Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 31 (1867)
- Issue
- Heft 20 (14.5.1867)
- Date
- 1867-05-14
- Page
- Seite 402 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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402 In einer meinem Kreisrabbinate einverleibten ist. Gemeinde wird ein unverheiratheter Religionslehrer und Vorbeter sofort zu engagiren gesucht. Jährliches Gehalt Einhundert Thaler nebst freier Station. Anmeldungen und Belege sind franco zu richten an L. Latzar, Königl. Rabbiner zu Meisenheim, Preußen. Am I. November d. I. wird die hiesige Religions- Lehrer-Stelle, verbunden mit einem Gehalt von 300 Thlr. und Neben-Accidenzien vacant. Hierauf reflectirende, unverheirathete Lehrer, welche an Sonn- und Festtagen religiöse Vorträge halten können, belieben ihre Meldungen unter Einsendung ihrer Qualifications- und Führungsatteste an den Unterzeichneten Vorstand baldigst einzureichen. Pasewalk im April 1867. Der Vorstand der Synagogen-Gemeiude. G. Lehmann. b'”:“ yra)n n"i wird die hiesige Stelle eines uniw, Vorbeters und Religionslehrers vacant. Jährliches Salair 250 Thlr. excl. freier Wohnung und Gebühren. Nur unverheirathete Bewerber mit guten Zeugnissen, welche auch gute 0'«“nD trob mV'sn 'bsa sind, wollen sich melden beim Vorstand. Greifswald, im Mai 1867. N. Tucholsky. S. M. Cohn. Für zwei Mädchen von 14 und 12 und für drei Knaben von 10, 8 und 6 Jahren suche ich auf baldigst einen der hebräischen und neuern Sprachen kundigen Hauslehrer, der vielleicht auch in Musik unterrichten kann. Ich bewillige bei vollkommen freier Station 200 Thlr. Gehalt. Offerten erbitte ftanco. B. Hallenstiein, in Halle a/d. Weser. Die Stelle eines Cantor, Lehrer und Schächter bei der hiesigen Gemeinde soll baldigst wieder besetzt werden, und wollen qualisiicirte Bewerber um dieselbe uns ihre Gesuche und Zeugnisse bis I. Juni e. einreichen. Gehalt 350 Thlr. jährlich, excl. Neben-Revenüen. Neumarkt i. Schl., den 30. Mai 1867. Der Vorstand des Shnagogenbezirks. Inserat. “ Die hiesige Cantor- und Schächterstelle verbunden mit einem fixirten Einkommen von Thlr. 200. und einem Nebeneinkommen von 250 bis 300 Thlr., ist vacant. Bewerber hierzu wollen sich zur Prüfung ihrer Fähigkeiten persönlich hier einfinden. Tuchel im Mai 1867. Der Vorstand der isr. Gemeinde. F. Fabian. Durch den Ruf unseres Cultusbeamten nach Hamburg ist in unserer Gemeinde die Stelle eines Vorbeters, Schächters und Religionslehrers mit einem fixirten Gehalte von 200 Thlr. und 150 Thlr. Nebeneinkommen vacant, und sofort zu besetzen. Qualificirte Bewerber wollen sich beim Unterzeichneten Vorstand persönlich melden. Reisekosten werden nicht vergütigt. Tiegen Hof im April 1867. Der Vorstand der Synagogen - Gemeinde. I. Ruhm. Die in Nr. 4 d. Z. ausgeschriebene Stelle eines Religionslehrers rc. für die jüd. Gemeinde hier ist noch frei und soll zu Michaelis d. I. besetzt werden. Gehalt beträgt 150 Thlr. freie Wohnung, Mittagstisch und noch sonstige Nebeneinkünfte. Hierauf Reflectirende wollen ihre Zeugnisse in F r a n c o-Briefen dem Unterzeichneten einsenden, um das Weitere zu ersehen. Dömitz, Mecklenburg Schwerin, im April 1867. Joel Wolffenstein. Bekanntmachung. Bei der hiesigen jüdischen Elementarschule wird die 4. Lehrerstelle, für welche ein Gehalt von 300 Thlr. jährlich in Aussicht gestellt ist, am l. Mai d. I. vacant. Der anzustellende Lehrer muß der polnischen Sprache kundig und zum Ertheilen von Gesangunterricht befähigt sein. Kandidaten wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse bei uns melden. Gnesen, den 16. April 1857. Der Magistrat und jüdische Schulvorstand. In unserer Gemeinde soll ein Vorbeter, der gleichzeitig geprüfter Lehrer ist, vom i. Juli c. mit einem Gehalte von 500 Thlr. angestellt werden. Geeignete Bewerber wollen ihre Meldungen unter Beifügung ihrer Qualifications-Atteste bis zum i. Juli c. an den unterzeichnenden Vorstand gelangen lassen. Marienwerder, d. 2. Mai 1867. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Ein von orthodoxen Rabbinern approbirter uniw kann bei gutem Gehalt, Kost und Wohnung sofort placirt werden, bei Kantor Levy in Birnbaum. Ein israel. Philologe, rite in Berlin zum 0r. phil., promovirt, der Jahre hindurch eine Schule mit bestem Erfolge geleitet hat, später in den vornehmsten Häusern als Erzieher thätig war und über seine Thätigkeit die empfehlendsten Zeugniffe aufzuweisen hat, sucht an einer israel. Anstalt eine Anstellung oder eine andere seinen Ansprüchen entsprechende, dauernde Beschäftigung. Gef. Adr. wolle man richten an Herrn Müller, Berlin, Schillings-Str. lb, 3 Tr. für Dr. G.