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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1867-02-19 · Heft 8 (19.2.1867) · p. Seite 157

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
31 (1867)
Issue
Heft 8 (19.2.1867)
Date
1867-02-19
Page
Seite 157 (sequence 13)
Language
German
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157 Anzeige«. Zu besetzende Rabbiner-Stelle. Die orthodoxe Gemeinde „Nodeph Schalom" in Clinton Street, New-Uork, wünscht einen Rabbiner und tüchtigen deutschen Prediger, welcher gute theologische Kenntnisse besitzt und mit guten Zeugnissen versehen ist, auf 3 Jahre mit 2500 Dollars Gehalt per Jahr anzustellen. Reflectanten wollen sich längstens bis zum 14. April 1867 an den Präsidenten der Gemeinde, Mr. Salomon Heymann, No. 81, 7ten Street, schriftlich wenden. NB. Die Gemeinde vergütet keine Reisekosten. Im Aufträge des Vorstandes Philip Michaelfon, Secretary. Verlangt. Die Gemeinde „Anshi Chesed" von Rew-Uork in Amerika sucht einen eompetenten Mann, mit starker angenehmer Stimme als Cantor, auf 2 Jahre, mit einem Jahres-Gehalte von 2000 Dollars, aufzunehmen. Derselbe muß gründliche musikalische Kenntnisse besitzen, im Stande sein einen Chor zu leiten und unterrichten, und auch ein guter Bal Köret sein. Applikanten sind ersucht ihre Gesuche mit den gehörigen Zeugnissen versehen, portofrei, längstens bis zum 1. April d. Jahres bei dem Präsidenten der Gemeinde, Herrn Michael Schwab 264 East Broadway einzusenden. Reisekosten werden nicht vergütet. S. Hamburger, Sekr. In der hiesigen jüdischen Gemeinde ist die Stelle eines yiz yio vacant. Das jährliche Einkommen ist fest 200 Thlr. Nebenemolumente eirca 100 Thlr. Außerdem für Privat-Unterricht mit 12 Kindern 120 Thlr. Qualisicirte Bewerber wollen sich schleunigst Behufs Probehaltung persönlich melden. Reisekosten werden nicht erstattet. Raszkow (Posen), im Januar!867. Der Corporations-Vorstand. Die Stelle eines Cantors, Predigers und Religionslehrers dahier, mit einem Gehalt von 500 Thaler nebst Casualien, wird bis zum ersten Mai d. I. vacant. Fähige Bewerber wollen sich in portofreien Briefen wenden an den Verwaltungs-Rath der isr. Gemeinde zu Saarlouis. An unserer Gemeinde-Schule ist zum 1. April c. eine Lehrerstelle, welche mit 300 Thlr. jährlich dotirt ist, zu besetzen. Bewerber wollen ihr Qualisications-Zeugniß wie sonstige Atteste bis zum 20. Februar e. franco an uns einsenden. Gleiwitz, im Januar 1867. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Die Stelle eines Religionslehrers, Kantors und Schächters soll bei der hiesigen Gemeinde vom 1. Juli e. anderweitig besetzt werden. Gehalt 300 Thlr. und Nebeneinkünfte circa 100 Thlr. Qualisicirte Bewerber wollen sich bis zum 30. März c. franco bei dem Unterzeichneten Vorstande melden. Reise- und sonstige Kosten werden nicht besonders vergütigt. Löwenberg i./S. den 8. Februar 1867. Der Synagogen-Gemeinde-Vorstand. Robert Wollenberg, Vorsitzender. Ein geprüfter Religionslehrer, Schächter und Vorbeter kann bei der hiesigen jüdischen Gemeinde mit Thlr. 175 Fixum excl. Schechita und Nebeneinkommen zum 1. April d. I. engagirt werden. Reflectanten wollen ihre Befähigungs-Atteste franco einsenden. Allen a. d. Elbe, den 7. Februar 1867. Der Vorstand. Herrmann Ascher. Ein tüchtiger unverheiratheter Lehrer jüdischen Glaubens soll für unsere Gemeindeschule mit einem jährlichen Gehalte von 300—350 Thaler vom 1. April a. c. ab engagirt werden. — Außer dem Unterricht in den Elementargegenständen und im Hebräischen muß derselbe auch in den Anfangsgründen von Latein und Französisch zu unterrichten befähigt sein. Wünscheuswerth wäre auch einige Kenntniß in Musik. Reflectanten wollen Ihre Meldungen unter Beibringung Ihrer Zeugnisse portofrei an den Unterzeichneten Vorstand einsenden. Myslowitz, den 1. Februar 1867. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Vakante Lehrer-Stelle. Die Lehrer-, Prediger- und Cantorstelle der hiesigen Gemeinde wird mit 1. Juli c. vakant. Die Stelle ist mit einem Gehalte von Thlr. 400 verbunden, mit Aussicht auf definitive Anstellung und Erhöhung des Salairs. Hierauf Reflectirende, die sich über ihre Qualification ausweisen können und iw Besitze guter Zeugnisse sind, wollen sich gefälligst an den Unterzeichneten wenden. Neuß, den 11. Februar 1867. Der Vorstand der ifr. Gemeinde. Philipp cOstberg. Annonce. Zum 1. Mai d. I. soll in hiesiger Gemeinde die Religionslehrer-, Cantor- und Schächterstelle besetzt werden, mit dieser ist ein fester Gehalt von 100 Thlr. Crt. nebst freier Station und Schechitasporteln verbunden. Qualisicirte Bewerber wollen sich unter Einreichung ihrer Zeugnisse beim Unterzeichneten Vorstande melden. Mirow i. Mecklenbrg.-Strelitz, den 28. Jan. 1867. S. Philippson. I. Heyne.

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