Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 46 (1882)
- Issue
- Heft 10 (7.3.1882)
- Date
- 1882-03-07
- Page
- Seite 163 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Ach dieser Mantel ist fürwahr Zerrissen und zerzerret gar Thisbe, Thisbe, du edles Weib, Ach, wo ist hinkommen dein Leib? Ach wo sind deine schönen Händ —" Ob wohl Jemand hierüber Näheres mittheilen könnte? — Anzeigen. werden mit 20 Pf. für die dreigespaltene Petitzeile berechnet und müssen für die nächst- V'*'wC folgende Wochennummer bis spätestens Donnerstag eingehen. Dieselben sind ausschliesslich an die Annoncen-Exped. von R. Mosse in Leipzig oder deren Filialen in Berlin, Breslau, Cöln etc. zu adressiren. - Die Stelle eines Cuttus-Beamten hiesigen Ortes, die mit 1800 Mk. fixirtes Gehalt und ca. 300 Mk. Nebeneinkünfte votirt ist, soll baldmöglichst besetzt werden. Bewerber, welche den Gottesdienst mit, auch, ohne Chor leiten, auch im Stande bei besonderer Feier eine freie Rede zu halten, geprüfte Lehrer und Schächter sind, wollen sich unter Einsendung der Zeugnisse und Mittheilung über Familienverhältnisse bei Unterzeichnetem melden. Im Falle kann das Gehalt auch auf 2000 Mk. erhöht werden. [2338] Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde in Bütow. I. Cohn. Handels-Institut und Pensionat in Brüssel (Belgien) 168—170 Chaussee d’Etterbeek, dem Parc Leopold gegenüber, geleitet von Prof. L. Kalin (gegründet im Jahr 1863). Das Wintersemester beginnt am 18. Oktober. [2711a] Höhere Töchterschule und Ienstonat von Geschwister Sobernheim in Bingen am Rhein. Beste Referenzen, mäßige Bedingungen. [K. 2658] Beginn des Sommersemesters im April. Wir suchen in nächster Zeit einen musikalisch gebildeten Vorbeter und geprüften Hilfslehrer für unsere Religionsschule. Gehalt M. 1800 jährlich. Gewählter kann gleichzeitig die vakante Elementar!.-Stelle an der städt. Simultanschule mit übernehmen. Gehalt vor best. Wiederholungsprüfung hierfür jährl. M. 750, nach definit. Bestätigung M. 825, steigend von 6 zu 6 Jahren bis M. 1350. Qualificirle > Bewerber -wollen sich bald mit Zeugnissen und Lebenslauf bei dem hiesigen Magistrat und bei uns schriftlich melden. [3058] Preuß. Stargard, den 21. Februar 1882. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Die hiesige Synagogen-Gemeinde sucht zum l. September d. I. einen Vorbeter, Schächter und geprüften Religionslehrer. Fixirtes Gehalt 9Y0 Mark jährlich und 6—700 Mark Neben-Einkommen. Bewerber, welche im Stande sind, religiöse Vorträge zu halten, wollen sich unter Beifügung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand wenden. .. Reisekosten werden nur dem Gewählten vergütet. [3480] Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde zu Darkehmen, Ostpreußen. in Brüssel, 16 me du Coruet, geleitet von Fräul. R. Mansbach unter Mitwirkung des Prof. L. Kahn. Religiöse Erziehung und gründliche Bildung in den allgem. Schulkenntnissen, in den neuern Sprachen, in Piano, Zeichnen u. s. w. gewissenhafte Aufsicht. Mäßige Bedingungen. Vorzügliche Referenzen. [2711b] E. j. geprüfte Erzieherin m. best. Zengn. u. Ref. s. Stellg. Gef. Adr. Berlin Postamt Kaiferhof u. B. L. 20 erb. [B. 3381] Pensionat für Knaben, denen die hiesige Realschule I. Ordnung zum Besuche nachdrücklichst empfohlen werden kann. Gewissenhafteste Pflege und Beaufsichtigung, Nachhilfe in allen Lehrobjecten. [3105] Grünberg in Schlesien. Di'. Sainter, Prediger der Synagogen-Gemeinde. Israel. Höchter-Uensionat und höhere Unterrichts-Anstalt, Verb, mit Lehrerinnen-Seminar, gegründet 1864. Aufnahme v. Zöglingen zu jed. Zeit. Prospecte gratis. [512] Frau Therese Gronau, Direktorin. Berlin, In den Zelten 12 Pt. Pension. Eine gebildete jüdische Familie in Dessau wünscht einige junge Mädchen, welche die hiesige höhere Töchterschule besuchen sollen, unter soliden Bedingungen in Pension zu nehmen. Liebevolle Erziehung und Pflege wird zngesichert. ' Der Vorsitzende der hiesigen Israel. Cultusgemeinde, Herr 17. Woli'sohn, wird über Näheres gern berichten. [3286] Zum 15. März cr. suche ein mit der Wirthschaft und Küche durchaus vertrautes gut empfohlenes jüd. Mädchen. [B. 2773] Schivelbein. Gustav Engel. Für mein Tuchü. Mannfacturwaaren- Geschäft suche per 1. April cr. Lehrlinge mos. Glaubens mit guter Schulbildung aus achtbarer Familie. |B, 2774] Schivelbein. Gustav Engel. Pensionat und höhere Töchterschule von Frau Dr. Leverson. Hanno der, Thiergartenstr. 4. Aufnahme von Zöglingen zu jeder Aett. Näheres durch Pvospeete. [12271] Aeltere Herren, Damen oder Kinder werden gegen einmalige mäßige Zahlung in einer höchst achtbaren Familie lebenslänglich gepflegt, 'resp. erzogen. Briefe unter B. C. 8266 befördern 0. L. Daube & Co. in Köln. [B. 3384] Bingen a. Rhein. Empfehle selbstgekelterte reingehaltene -MttNMMl! ° k 1881 per Liter und Flasche von 80 Pfennige an, ältere Jahrgänge von 1 Mark an, Wied er Verkäufern bietet sich günstige Gelegenheit zum Einkauf, X. Rothschild. Ans Wunsch stehen von anerkannten Autoritäten Referenzen zur Verfügung. [2797] Heirathsantrag. Eine Dame, 40 Jahre alt, einfach gebildet, häuslich, aus feiner Familie mit guter Aussteuer und 9000 Mark baar, wünscht sich genannten Verhältnissen angemessen zu verheirathen. .[2433] Nähere Auskunft 'sub D. W. durch Rudolf Mosse, Leipzig. .