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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1882-02-21 · Heft 8 (21.2.1882) · p. Seite 131

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
46 (1882)
Issue
Heft 8 (21.2.1882)
Date
1882-02-21
Page
Seite 131 (sequence 15)
Language
German
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13t Anzeigen. T-yi P Ayo f/v werden mit 20 Ff. für die dreigespaltene Petitzeile berechnet und müssen’für die nächstlllDwl <X» tv folgende Wochennummer bis spätestens Donnerstag eingehen. Dieselben sind ausschliesslich an die Annoncen-Exped. von R. Mosse in Leipzig oder deren Filialen in Berlin, Breslau, Cöln etc. zu adressiren. Vacanz der Cantor- und Religionslehrerstelle. In der hiesigen Gemeinde ist die Stelle eines ersten Cantors zu besetzen. Wir suchen einen musikalisch gebildeten, mit einer schönen Stimme begabten Cantor, der gleichzeitig befähigt ist, die Stelle eines zweiten Religionslehrers (mit 12 bis 14 Stunden per Woche) zu versehen. Der fixe Gehalt beträgt bis M 2000 Mk. per Jahr. Nebenverdienste durch Privatunterricht geboten. - (2618) Worms, den 14. Februar 1882. Der Vorstand der israelitischen Religionsgemeinde zu Worms a. Rh. Höhere Töchterschule und Uensionat von Geschwister Sobernheim in Bingen am Rhein. Beste Referenzen, mäßige Bedingungen. [K. 2658] Beginn des Sommersemesters im April. Pensionat. In meinem seit mehreren Jahren bestehenden Pensionat für israelitische Töchter finden zum 1. April er. noch 3 Pensionärinnen Aufnahme. Beste körperliche Pflege, Unterricht, sowie Nachhilfe bei den Schularbeiten ertheilt eine geprüfte Lehrerin. Französische und englische Conversation im Hause. Beste Referenzen. [B. 2347] Frau Auguste Eger, Breslau, Ohlaxierstrasse 8. €oncnr§. In der israelitischen Cultnsgemeinde zu Pilsen in Böhmen ist die Stelle eines Rabbiners, Predigers und Religionslehrers zu besetzen. Gehalt fl. 1500 jährlich nebst freier standesgemäßer Wohnung, in welchem das Entgelt für 4stündigen Religionsunterricht jeder Woche an der israelitischen Schule mit inbegriffen ist. Außerdem ist an den hiesigen Staatsmittelschulen zusammen 14 Stunden wöchentlich der Religionsunterricht zu ertheilen, wofür der Anzustellende eine besondere Remuneration von fl. 700 jährlich bezieht. Die Matrikenführung, Trauungen und sonstigen Rabbinatsagenden entwerfen die üblichen beträchtlichen Emolumente. Die Stelle ist womöglich am 1. Mai 1882 anzutreten. Gesuche, die berücksichtigt werden sollen, sind längstens bis 1. März 1882 beim gefertigten Vorstand einzureichen. [W. 1873] Pilsen, den 26. Januar 1882. _Der Yorstandi Am l. Mai d. I. wird die hiesige Lehrer¬ und Cantorstelle mit-einem jährlichen Ge-?>alte von Tausend Mark und Nebeneinünften vacant. Qualificirte Bewerber wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand wenden. (2232] Brilon, 6. Februar 1882. _._E, Grüneberg. Ein Elementarlehrer, der zugleich als Chasan zu fungiren hat, wird sofort für unsere Gemeinde gesucht. Fixes Gehalt 800 Mark. Der Vorstand der israel. Gemeinde Papenburg. __Isr, Mindus._ Die Stelle eines Schächters, VorbeterS und Lehrers mit einem Einkommen von 1000 -1200 M. wird am 1. Mai c. vacant. Bewerber wollen sich bei Unterzeichnetem Vorstand melden. Reisekosten für die zur Probe Einberufenen werden nicht erstattet. Ziillichau. . [1722] Der Vorstand der Synagogen-Gemcinde. _J. Horrwitz._ In einer gebildeten Familie in Hannover, wo eine erwachsene Tochter im Hause, finden zwei junge Mädchen, welche die Schule besuchen, oder sich wissensch., gesellsch. und praktisch ausbilden sollen, gute Pension. Beste Referenzen. Mäßiger Preis. Gefl. Offerten unter B. B. 401 postlagernd Postamt II Hannover erbeten. [B. 2704] Für mein Tüch^, Manüfactur^uTMode- Waaren-Geschäft suche sofort oder den l. April d. I. einen Lehrling. Reflectanten belieben sich zu wenden an [1772] A. Moritz, Wollin in Pommern. Vacanz, Berlin. für Cantor und geprüften ReligionSlchrer, am liebsten Beides in einer Person. Meldungen mit Zeugnissen zu richten an den Vors. [B. 2345] _J. Koch, Berlin, Fennstr. 52. In einem guten israelitischen Hause CreseldS finden einige Knaben, welche eine der hiesigen höheren Lehranstalten besuchen wollen, freundliche Aufnahme, gute Verpflegung und angenehme Wohnung. Adresse zu erfahren sub Chiffre H. 1812 durch Budolf Mosse, Leipzig._._ [1812] In unserer Filial-Gemeinde Mafsow in Pommern ist die Stelle des Cultusbeamten mit einem Gehalt von 600 Mk., 100 Mk. Wohnungsentschädigung und sonstigen Neben- Einkünften vacant. ' Schriftliche Meldungen nimmt unser Vorstands-Mitglied, Herr Hirsch in Maffow entgegen. [2617] Naugard, 13. Februar 1882. Der Vorstand der Synagogen-Gemcinde. Die Stelle eines Cultus-Beamten hiesigen Ortes, die mit 1800 Mk. fixirtes Gehalt und ca. 300 Mk. Nebeneinkünfte votirt ist, soll baldmöglichst besetzt werden. Bewerber, welche den Gottesdienst mit, auch ohne. Chor leiten, auch im Stande bei besonderer Feier eine freie Rede zu halten, geprüfte Lehrer und Schächter sind, wollen sich unter Einsendung der Zeugnisse und Mittheilung über Familienverhältnisse bei Unterzeichnetem melden. Im Falle kann das Gehalt auch auf 2000 Mk. erhöht werden.. [2338] Der Vorstand der Synagogen-Gemcinde in Bütow. L. Colin. Pensionat und höhere Töchterschule von Frau Dr. Leyerson. Hannover, Thiergartepstr. 4. Aufnahme von Zöglingen zn jeder Zeit. _Näheres durch Prospekte. [12271] Israel. Höchter-Aenstonat und höhere Unterrichts-Anstalt, Verb, mit Lehrerinnen-Seminar, gegründet 1864. Aufnahme v. Zöglingen zu jed. Zeit. Prospekte gratis. [512] Frau Therese Gronau, Direktorin. _ Berlin, In den Zelten 12 pt. Vmßonsanstnsl in JJecKn für jüdische junge Mädchen. JederUnterricht im Hause. Refrz. Herr Prof. M. Lazarus, Herr Prof. H. Steinthal, Berlin, Königspl. 5. Näheres 8. Baginsky, Berlin, Franz-Str. 17. [1699] Israelit. ®öi(itec=fleafionat. Zu Ostern können noch 3—4 junge Mädchen in unserm Pensionat Aufnahme finden. Prospekte mit Referenzen auf Wunsch. [D.2078] Dr. J. H. Jacobson u. Frau. Dresden, Mathildenstrasse ü I. Ein derbes jüdisches MM chen fürs Haus. fcMSS Berlin, Brunnenstr. 8. [B. 2490]

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