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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1882-01-03 · Heft 1 (3.1.1882) · p. Seite 16

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
46 (1882)
Issue
Heft 1 (3.1.1882)
Date
1882-01-03
Page
Seite 16 (sequence 16)
Language
German
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- In der israelitischen CultuSgemeinde zu Aoriendad wird die Stelle eines Kantors und Religionslehrers zum 15. April 1882 vacant, wobei bemerkt wird, daß Pädagogische Tüchtigkeit bevorzugt wird. Mit dieser 'Stelle ist ein JahreSgehalt von st. 800 verbunden, außerdem ist ein indirektes Einkommen von annähernd st. 200 in sicherer Aussicht. Bewerber um diesen Posten haben ihre diesbezügliche.Offerte nebst Belege über ihre Befähigung, sowie über ihre bisherige Verwendung bis Ende Januar 1882 an den Vorstand der hiesigen israelit. CultuSgemeinde einzusenden, welcher auch nähere Auskünfte ertheilt. Reisespesen zum Probevortrag werden nur dem Äceeptirten vergütet. Märielibad, aut 9. Deeember 1881. [18588] Der israelitische Caltus-Yorstand. An der hiesigen Synagogen-Gemeinde soll in nächster-Zeit die Stelle eines VorbeterS und Hilfslehrers an der jüdischen Religionsschule mit einem Jahresgehalt von Mk. 1200 besetzt werden.. Der hierzu Gewählte kann gleichzeitig die vakante Elementarlehrerstelle an der hiesigen Simultanschule mit übernehmen. Der Gehalt hierfür beträgt pro anno oor bestandener Wiederholungsprüfung 750 Mark, nach erfolgter definitiver Bestätigung 825 Mark und steigt von 6 zu 6 Jahren bis zu 1350 Mark. : Qualificirte Bewerber wollen sich baldigst mit ihren Zeugnissen und dem Lebenslaufe bei dem hiesigen Magistrat, sowie bei der Synagogen-Gemeinde schriftlich melden. Preuß. Stargard, den 12. Deeember 1881. 4 [18652] Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. J. Goldfarb. An der hiesigen jüdischen einklassigen, öffentlichen Elementarschule ist die Stelle eines Lehrers vom 1. April 1882 ab zu besetzen. Gehalt 1500 Mk.. wovon 750 Mk. pensionsberechtigt, 750 Mk. persönliche Zulage. Bewerber, welche Knaben bis zur Quarta eines Gymnasiums vocbereiten können, werden. bevorzugt und dürfte sich auch lohnende Einnahme aus Privatstunden ergeben. Meldungen, Abschriften von Zeugnissen nebst kurzem Lebenslauf sind zu richten an den [18898] Vorstand der Synagogen-Gemeinde in Gnttentag, O -S. Ein junges Mädchen aus achtbarer Familie wünscht gegen mäßiges Honorar eine Stellung als Kinderpstegerin oder als Gesellschafterin einer alten Dame. Näheres durch Frau Dr. Hirschberg, Stargard, Pommern. [B. 18876] Jfür ein geb. j. Mädchen, die in Haus üche bewandert ist, wird Stellung in e. streng jüd. Hause unter vollständ. Familienzugehörigkeitgesucht. Gehalt nicht beansprucht. Off. unt. H. 02375a bef. Haasenstein & Vogler, Hannover. [19063] Günstige Offerte. Statt! Mt. 50 Pf. nur 2 Mk. Durch billigen Ankauf der Restvorräthe des berühmten historischen Werkes Schewet Jehuda von Jß. Salomon Aben Verga, mit deutscher Uebersetz., Register u. Zusätzen herausgegeben von Br. 31. Wiener, % Bände, Hannover 1856, vorzüglich typographisch ausgestattet, ist es mir ermöglicht, dieses anerkannt gediegene Werk, statt des bisherigen Ladenpreises von Mk. ,4,50 für nur 2 Mk zu liefern, zu welchem Preise es auch durch jede solide Buchhandlung bezogen werden kann. Auch bin ich bereit, gegen Franco-. Einsendung, des Betrages von 2 Mark 20 Pf., die auch in Briefmarken erlegi werden können, franco . Streifband es zu versenden. [19027] Jacob W. Pascheies, Buchhandlung und Antiquariat in Präg. : gUr" Von der schönen Lieferungs-Ausgabe des illustrirten Pentateuch mit Uebersetzung und Erklärung von Prof. Jul. Fürst ist bereits Lieferung ll erschienen. Preis jeder Lieferung 50 Pf. Xavitätvn ans dein Verlag von J. Kauffinann ln Frankfurt a. M. Soeben erschien: / - - . [18952] Berliner, Br. A., □'Ozk n*nS hebräische Grabschristen in Italien. I. Theil. Inschriften aus Venedig. 16. und 17. Jahrhundert. - - M. 2 Japhet, J. M., Schire Jeschurun, Gesänge für den isr. Gottesdienst. 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[B. 19078] Bewerber wollen baldigst Zeugnisse unter des bisherigen Lebenslaufes und, ihrer Familienverhältnisse an den Unterzeichneten einsenden. Reisekosten werden nur dem Gewählten bei Antritt des Amtes vergütet. Wollstein, den 24. Decemöer 1882. ' Der KorporatiönS-Vorständ J. BL. ~~ Ein tüchtiges jüd. Mädchen in vorgerückten Jahren, das die feinere Küche versteht und sich als Repräsentantin eignet, wird gewünscht. Zeugnisse erbittet und' ertheilt nähere Auskunft [18948] - H. Piecsohn, Tütz, Westpreußen. . Für eine junge isr. Dame^ welche das Examen f. höhere Töchterschulen vorzüglich bestanden hat, auch in Musik unterrichtet, wird eine Stelle als Erzieherin in einem feinen, Hause oder als Lehrerin an einer höh. Töchterschule 1 r --- - - -- minarle W U17 Uil : gesucht. Näheres durch A. Treu, Se- ' rlehrer in Münster i. W. . [19113] v Für eine anverwandte junge gebild. häuslich erzogene Dame mit einer vorläuf. Mitgift von 15 Tausend Mk. wird eine passende Parthie an einem nicht zu kleinen Platze gewünscht. Anträge zu richten an Herrn Lud. Mosse, Leipzig sub K. 8. 18804. Discretion Ehrensache. [18804] Ausstattungen für Synagogen als Parodien, Alniemdrttncl BarchesdeeJcen, Thoramdntel etc. HE SklLLvn, Materialproven ctv. gratis. Beste Hcferon7.cn." J. A. Hietel, Leipzig, - - itilnigl. Hoflieferant. < Kunststickerei und Fahnen-Manufaotur. Geldschriinte mit Stahlpanzer und - diebessicheren Cassetten sehr solid und billig bei Anton Zern, Gera. ■" [6872]' Bei Adolf Cohn, Verlag und Antiquariat, Berlin W., Potsdamerstr. erschien: « Wolif, Rebekka, gefc. Heinemann, Kochbuch für ist. Frauen, än 7. vermehrter Auflage eleg. geb. 3 M. 80 Vf., präetisch, ökonomisch und,sehr empfehlenswerth. - . Perlag von Baumgärtner's Buchhandlung in Leipzig. — Druck von Greß ner L Schramm in Leipzig. - Verantwortlicher Redacteur vr. L. Philipp so n.

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