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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1879-08-19 · Heft 34 (19.8.1879) · p. Seite 541

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
43 (1879)
Issue
Heft 34 (19.8.1879)
Date
1879-08-19
Page
Seite 541 (sequence 13)
Language
German
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541 Anzeigen. Wt?E) sind ausschliesslich an die Annoncen-Kvpedition von Bitdolf JjiaiBiLa SNUU^ Mosse in Leipzig oder deren Filialen in Berlin, Breslau, Chemnitz, Oöln aBh., Dresden, Frankfurt aJI., Halle a 8., Hamburg London, Magdeburg, München, Nürnberg, Paris, Prag, Strassburg i E., Wien, Zürich zu adressiren. Apollinaris NA TÜRLICH KOHLENSAURES MINERAL¬ WASSER. Apollinaris-Brunnen, Ahrthal, EMn-Preussen. Dr. Oscar Liebreich, Prof, der Heilmittellehre a. d. Univ. Berlin: “Das natürliche Apollinaris- H asser, vre es dem Publikum geboten wird, ist ein ausserordentlich angenehmes und schützbares Tafelwasser, dessen chemischer Charakter es in hygiänischcr und diätetischer Hinsicht ganz besonders empfiehlt und dessen guter Geschmack bei längerem Gebrauch sich bewährt. 5. Januar 1879.” Geh. San.-Rath Dr. G. Varrentrapp, Frankfurt a. »VI. Ausserordentliches Mitglied des Kais, deutschen Gesundheitsamtes: “Ein sehr angenehmes, erfrischendes, ebenso gern genossenes als vor - ziiglich gut vertragenes Getränke, unvermischt oder auch uti* Milch, Bruchtsaften, Urin etc. In Krankheitszuständen, wo leicht alcalinische Säuerlinge angezeigt sind, ist gerade der Apollinaris-Brunnen ganz besonders zu empfehlen. 4. März 1S79” K. Univ.-Prof. Dr. M. J. Gerte!. München: “Als erfrischendes Getränke, rein oder mit Wein gemischt, nimmt es unter den Mineralwässern sicherlich den ersten Rang ein. 16. März 1S79.” S.a.nitäts-Rath Dr. G. Thilenius, Soden a. Taunus: “Bin zum diätetischen Gebrauch ganz vorzügliches lHasser, das sieh vor anderen durch seinen erfrischenden und belebenden Eiujluss auszeichnet. 5. April 1879.” Käuflich bei allen Mineralwasser-Händlern, Apothekern etc. und waggonweise zu beziehen von den General- £ Agenten. fe Die Apollinaris Company Limited w Zweig-Comptoir: Remagen a. Rhein. Nach beit liehen Festtagen dieses Jahres ist die Stelle eines Ncligionslchrerö, Vorbeters und Schächters an der hiesigen Gemeinde zu besetzen. Sie bringt, bei freier Wohnung und Heizung, neben dem Ertrage des Schächtens ein jährliches Geh all von 600 Mk. Bewerber wollen ihre Zeugnisse nebst einem kurzen Abriß ihres Lebens und Bildungsganges einsenden. Fiirsfenbcrtj in Mecldenbury, Aug. I<s79. 882o > _ per 11 or Hell er der jüdischen Gemeinde. Zu den hoben Jyci<*r£a#cn wünschen wir einen Vorbeter zu engagiren. Reslectirendc belieben sich bis zum 24. d. M. bei unserm Vorstandsmitgliede Herrn Arnholz zu melden. (8821) Bernstein, den 10. August 1870. Der Vorstand der Synagogeu-Genreinde. Für die Gemeinde Moringen wird ein Olementarlehrer gesucht, welcher zugleich Vorbeter und Schächter sein muß? — Gehalt 1050 M. (8626) . Die hiesige Synagogen-Gemcinde sucht zum 1. Oktober einen Vorbeter und Neligionslehrer, der die Qualisicalion eines Elementarlehrers besitzt unb einen Chor leiten kann. Gehalt 1500 Mrk. incl. einer von der Stadtcasse zu gewährenden Subvention von 200 Mrk. für den Religionsunterricht. Persönliche Vorstellung unbedingt erforderlich. Reisekosten werden nickw vergütet. Virschtm, 30. Juli 1879: (8660) Ter Vorstand. Die hiesige Gemeinde sucht per sofort einen DlClifjiöJIÖ5 (ctjvcr, Porbttcr »nv Schächter. «-halt r,oo.//, Nebenverdienste belaufen sich auf ca. 400 ,11. Bewerber wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse melden. Pölitz:, im August 1879. (7. 'Toscjthson, (8822) Eultusvorstand. Berne im Großherzogth. .Oldenburg. Die Stelle eines Lehrers und Cantors bei der Gemeiltde in Berne wird zum 1. November erledigt. Gehall 800 M. nebst freier Wohnung, Feuerung uitd freiem Mittagstisch, sowie einigen Emolumenten. Anmeldung unter abschriftlicher Anfügung guter Zeugnisse an (8576) Ten Vorstand. Die hiesige jüdische Gemeinde sucht zu den hohen Feiertagen einen Hülfsvorbeter. Meldungen nimmt der Unterzeichnete Vorstand entgegen. (8667) Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde zu Arnstraläe. Zum bevorstehenden Jom Kippur suchen wir einen geeigneten Hülfsvorbeter und sehen Meldungen mit dem Nachweis der Würdigkeit entgegen. (6. 8594) Der Synagogen-Vorstand, Stralsund. AlH'T.NK "tpa >\T|n'2 ürmr jrn llnd Neligionslehrer (ungeprüft!, sucht ein verbciratheter Man» l'wer), mit den besten Zeugnissen vcrseh.n, am liebsten in einer kl. (>!emeinde^ per bald oder später Stellung. Gef. Adressen befördert Herr H. Engel, Norlin, 'Jlctte Grünstraße 25_Ii. ' (8705) Zu beu bevorstehenden heiligen Festtagen übernimmt ein gut geübter Cantor das Vvrbeteramt. 9käheres beim Präses und Fabrikbesitzer Herrn Ooldlarl) in Pretrßisch Stavfjarä. _ (6-8794) Lanier, Schächter und Acligionslebrer (ledig), mit guten 'Xlteften versehen, wünscht ver Octbr. (liovbr.) eine Stelle. Adressen an Cantor Hirsch in Stendal (Altmark) erbeten. (s,i7^ Ich suche für meine Tuch-, Modo-, Mairufacturnnd Kurzwaaren-Handlulnz per sofort oder per 1. Oktober d. I. den Sohn achtbarer Eltern als .LkebrlinrZ. Neflcctanten belieben sich sofort an mich zu wenden. ' (8. 8588) Wollin i/Pommern, 6. August 1879. A. Moritz,

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