Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 43 (1879)
- Issue
- Heft 32 (5.8.1879)
- Date
- 1879-08-05
- Page
- Seite 509 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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509 Anzeigen. sind ausschliesslich an die Annoncen-Expedition von Rudolf iiüJyft§lyi Mosse in Leipzig oder deren Filialen in Berlin, Breslan, Chemnitz, Cöln aBli., Dresden, Frankfurt aM., Halle »S., Hamburg. London, Haideburg, München, Nürnberg, Paris, Prag, Strassburg i E., Wien, Zürich zu adressiren. Apollinaris NATÜRLICH KOHLENSAURES MINERAL¬ WASSER. Apollinaris-Brunnen, Ahrthal, Ebein-Preussen. Dr. Oscar Liebreich, Prof, der Heilmittellehre a. d. Univ. Berlin: “Dus natürliche Apollinaris- Wasser, wie cs Jan Publikum geboten wird., ist ein ausserordentlich angenehmes und schätzbares Tafelwasser, dessen chemischer Charakter cs in hygienischer und diätetischer Hinsicht ganz besonders empfiehlt und dessen guter Geschmack bei längerem Gebrauch sich bewährt. 5. Januar 1S79.” Geh. San.-Rath Dr. G. Varrentrapp, Frankfurt a. M. Ausserordentliches Mitglied des Kais, deutschen Gesundheitsamtes: “£/« sehr angenehmes, erfrischendes, ebenso gern genossenes als 7 <o> - züglich gut vertragenes Getränke, nnvcrmischt oder auch mit Milch, Frucht saften, Wein etc. In A'raukhciiszusiäüJen, wo leicht alcalinische Säuerlinge angezeigt sind, ist gerade de, Apollinaris-Brunnen ganz besonders zu empfehlen. 4. März 1879” K. Univ.-Prof. Dr. M. J. Oertel, München: “Als erfrischendes Getränke rein oder mit llrein gemischt, nimmt cs unter den Mineralwässern sicherlich den ersten Rang ein. 16. März 1879.” Sanitäts-Rath Dr. G. Thilenius, Soden a. Taunus: “ Ein zum diätetischen Gebrauch ganz r-orzügliches Wasser, das sich vor anderen durch seinen erfrischenden und belebenden Einfluss auszcichnel. 5. April 1S79.’’ Käuflich bei allen Mineralwasser-Händlern, Apothekern etc. und waggonweise zu beziehen von den ßeneral- 'oi Agenten. tz Die Apollinaris Company Limited w Zweig-Comotoir: Remagen a. Rhein. In der hiesigen israelitischen Gemeinde wird zmn 1. November b. I. die Elementarlehreru. Eantorstelle vacant, welche außer freier Wohnung u. Neben-Einkommen mit einem Jahres-Gehalt von 1500 bis 2000 Mark verbunden ist. Es wird nur auf solche Bewerber refleclirt, deren Befähigung zu der Aussicht berechtigt, daß die Schule staatlicherseits den Charakter einer öffentlichen Schule erhält u. auch auf musikalischein Gebiete den Anforderungen als Eantor durchaus entspricht. Anmeldungen unter Beifügung von Zeugnissen nimmt bis zum 15. August entgegen (£027; M. Gladbach, 20. Juli 1870. Der Vorstand der SynagogeiMweineiiidc. Zu den bevorstehenden hohen Feiertagen -jv* suchen wir einen qualificirtcn Hilfsvorbcter unter Nachweis der Würdigkeit und Angabe des zu beanspruchenden Honorars. Der Vorstand der Synagogen Gcnicittöe Osnabrück: (8036) J. Weinberg. Die immer noch vacante Stelle eines ersten Eultusbeamten an unserer Gemeinde, dessen Functionen darin bestehen, daß er Eantor (Borbeter und geprüfter Rcligionslehrer sein muß, von Zeit zu Zeit einen deutschen Bortrag zu halten verpflichtet ist und erforderlichen Falles den Cchauchet zu vertreten hat, soll spätestens zum 1. September d. I. besetzt werden. Das Gehalt beträgt fixum 18<A* Mark nebst freier Wohnung und einigen Nebeneinkünften. Bewerber wollen schleunigst ihre Meldungen spätestens bis 5. August d. I. unter Einreichung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten Borstand richten. Reisekosten werden nur im Falle eines Engagements vergütet. Schhnvc i. Pr., 20. Juli 1870. (8020) Der Vorstand der Si/n((fjotjcu-Gcmcintle. Es wird ein vorzüglicher "L7" . gesucht und hierfür cm hoher Preis bewilligt. Wenn Jemand denselben vollständig beherrscht und die hiermit verbundenen Functionen an den beiden Neujahrstageir übernehmen will, so wird hierfür ein angemessenes Honorar gewahrt. Adressen sul» J. X. 9660 befördert Rudolf Mosse, Berlin SW. (B. 7558) Durch die Besetzung des Herrn Nab bin er Dr. Blue llitd) Troppau ist in unserer Gemeinde die Stelle des Rabbiners vacant. Dieselbe ist aus 0550 Mark firirtes Einkommen crlusive Nebeneinkünfte normirt. — Derselbe hat täglich eine Stunde Religionsunterricht neben seiner amtlichen Function zu ertheilen. Bewerber wollen sich melden. Reisekosten werden nicht vergütet. Bereut, West-Preußen, 0. Juli 1870. (7072 B. Ij. Bereut. Die hiesige Rabbinatsstelle soll wieder besetzt werden. Gehalt 1100 Mark. Bevorzugt werden solche Eandidaten, welche rnrverheirathet und in modernen Sprachen Privatunterricht ertheilen wollen, wodurch die Nebeneintünfte beträchtlich vermehrt werden können. Meldungen mit Zeugnissen zu richten an den Unterzeichneten Borstand. (8lr>7) Meiscnbcim l Rheinprovinz. Abraham Klein. Plicht zu übersehen. i Ein al* tüchtig bekannter Eantor, Lehrer und Schächter, der auch auf Verlangen deutsche Vorträge halten kann, 00 Jahre i als, erst kürzlich vcrheirathet, dem die glänzendsten Zeugnisse! über sein bisheriges Wirken zur Empfehlung dienen, silcht baldigst l od. bis Januar 1 **0 eine seinen Fähigkeiten angemessene j Stelle Es wird auf eine dauernde Anstellung und gute Be-! Handlung mehr reslectirt als auf großen Gehalt. Offerten l werden unter J. F. IÖOO postlagernd Karlsruhe in i Baden erbeten. (8202)