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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1879-07-22 · Heft 30 (22.7.1879) · p. Seite 478

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
43 (1879)
Issue
Heft 30 (22.7.1879)
Date
1879-07-22
Page
Seite 478 (sequence 14)
Language
German
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478 Anzeigen. sind ausschliesslich an die Annoncen-Expeditfori von Rudolf Rosse in Leipzig oder deren Filialen in Berlin, Breslau, Chemnitz, Coln aRh., Dresden, Frankfurt all., Halle a 8., Hamburg, London, Magdeburg, München, Nürnberg, Paris, Prag, Strassburg i E., Wien, Zürich zu adressiren. Apollinaris NATÜRLICH KOHLEN SA URES MINERAL¬ WASSER. Apollinaris-Brunnen, Ahrthal, Rhein-Preussen. Dr. Oscar Liebreich, Prof., der Heilmittellehre a. d. Univ. Berlin: “Das natürliche Apollinaris-Wasser, wie cs dem Publikum geboten wird, ist ein ausserordentlich angenehmes und schätzbares Tafelwasser, dessen chemischer Charakter es in hygiänischcr und diätetischer Hinsicht ganz besonders empfiehlt und dessen guter Geschmack bei längerem Gebrauch sich bewährt. 5. Januar 1S79.” Geh. San.-Rath Dr. G. Varrentrapp, Frankfurt a. M. Ausserordentliches Mitglied des Kais, deutschen Gesundheitsamtes: “Ein sehr angenehmes, erfrischendes, ebenso gern genossenes als vo> - züglich gut vertragenes Getränke, untermischt oder auch mit Milch, Fruchtsäften, II'ein etc. Jrt Krankheitszuständen, uv leicht alealinisehe Säuerlinge angezeigt sind, ist gerade de, Apollinaris-Brunnen ganz besonders zu empfehlen. 4. März 1879.” K. Univ.-Prof. Dr. M. J. O.ertel, München: “ Als erfrischendes Getränke rein■ oder mit /Fein gemischt, stimmt es unter den Mineralwässern sicherlich den ersten Bang ein. 16. März 1879.” Sanitäts-Rath Dr. G. Thilenius, Soden a. XaunUS: “ Bin zum diätetischen Gebrauch ganz vorzügliches Wasser, das sich vor anderen durch seinen erfrischenden und belebenden Einßuss auszeichnet. 5. April 1879. ' Käuflich hei allen Mineralwasser-Händlern. Apothekern etc. und waggonweise zu beziehen von den General- 3 Agenten. tz Die Apollinaris Company Limited w Zweig-Comptoir: Remagen a. Rhein. Kacanz. Die Hiesige Cantor- und Schächterstelle ist sofort zu besetzen. Gehalt 600 Mark, 9OO Mark Nebenverdienste, und freie Wohnung. Musikalisch gebildete Bewerber die auch gleichzeitig RTlp sein müssen, wollen ihre Zeugnisse über die bisher geleisteten Dienste bei dem Unterzeichneten Vorstande einsenden. Reisekosten werden nur dem Gewählten vergütet. Birnbaum, den 29. Juni 1879. (7455)_Der Synagogen-Verstand. Für die hohen Feiertage wird ein Hnlfsvorbeter gesucht, der zugleich j?pin sein muß. (7724) Meldungen sind baldmöglichst zu richten an den Vorstand der Synagogen-Gemeinde zu Friedeberg NMark. * Adolph Kupfer. Es wird ein vorzüglicher "QTtf gesucht und hierfür ein hoher Preis bewilligt. Wenn Jemand denselben vollständig beherrscht und die hiermit verbundenen Functionen an den beiden Neujahrstagen übernehmen will, so wird hierfür ein angemessenes Honorar gewährt. Adressen sul> J. X. 9660 befördert Rudolf Mosse, Berlin SW. _ (L. 7558) Durch Berufung des bisherigen Lehrers nach Brüssel wird an unserer Elementarschule Mitte October d. I. eine Stelle vacant. Gehalt 1200 Mark, Honorar für Gesang- und Turnunterricht 150 Mark jährlich. Bewerber wollen sich unter Beifügung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten wenden. (7406) Emden, 1. Juli 1879. her Schulvorstand der israelitischen Gemeinde. M. JI. Seit önberg._• _ _ Durch die Versetzung des Herrn Rabbiner Br. Blue nach Troppan ist in unserer Gemeinde die Stelle des Rabbiners vacant. Dieselbe ist auf 1650 Mark fixirtes Einj kommen exlusive Nebeneinkünfte normirt. — Derselbe hat tägj lich eine Stunde Religionsunterricht neben seiner amtlichen Function zu ertheilen. Bewerber wollen sich melden. Reisekosten werden nicht vergütet. Bereut, West-Preußen, 9. Juli 1879. (7672)_ _B. L. Bereut. Die Stelle eines Rabbiners, Predigers und NeligionslehrerS in unterer Gemeinde ist vacant. Gehalt M. 2550, bei freier Amtswohnung und einigen Nebeneinkünften. Meldungen ersuchen wir baldigst an den Unterzeichneten Vorstand zu richten. Prenzlau, den 2. Juli 1879. (7447) Der Vorstand der Synagogen^ Gemeinde. M. Meyer. _ Die hiesige israelitische Gemeinde sucht zum 1. October d. J.'einen Neligionslehrer und Vorbeter, der die Qualisication eines Elementarlehrers besitzt. Gehalt 1200 Rmk. (7280.) Lemgo, d. 29. Juni 1879. . _____Der Vorstand.__ Ein Elementar- und Religionslehrer, der auch Cantor ist, sucht per November eine Stelle, am liebsten in einer ( kleinen Gemeinde Süddeutschlands. Offerten mit Bedingungsangaben werden unter M. M. 76511 durch Rudolf Mosse, Leipzig erbeten. (7653) Ein guter Cjm) musikalisch, guter Schochet, Kore und Religionslehrer, sucht zum 1. Nov. eine Stelle. Gute Atteste stehen zur Seite. Näheres ertheilt Cantor Hirsch in Stendal. (7453)

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