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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1879-07-01 · Heft 27 (1.7.1879) · p. Seite 430

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
43 (1879)
Issue
Heft 27 (1.7.1879)
Date
1879-07-01
Page
Seite 430 (sequence 15)
Language
German
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430 Apollinaris NATÜRLICH KOHLENSAUR. MINERAL- WASSER. Apollinaris-Brunnen, Ahrthal, Rhein-Preussen. Gen.-Stabsarzt K. Univ.-Prof. Dr. von Nussbaum, München: “Äussersi erquickendes und auch nützliches Getränk, weshalb ich es bestens empfehlen kann.” Geh. Med.-Rath Prof. Dr. Virchow, Berlin: «Sein angenehmer Geschmack und sein hoher Gehalt an reiner Kohlensäure zeichnen cs vor den anderen ähnlichen zum Versandt kommenden Mineralwassern vorthcilhaft aus. 24. Dezember 1878? Geh. Med.-Rath Prof. Dr. F. W. Beneke, Marburg “ Eins der erfrischendsten Getränke, und sein Gebrauch, insonderheit bei Schwäche der Magenverdauung.; sehr cm- Pfehlcnswerlh. 23. März 187p” Käuflich bei allen Mineralwasser-Händlern, Apothekern etc. und waggonweise zu beziehen von den cT General-Agenten. Die Apollinaris Company Limited w Zweig-Comptoir Remagen a. Rhein. Offene Lehrermid Oorbttersttlle. Die in Erledigung gekommene, hiesige israelitische Elementar- und Meli gi ons I c hier - Stelle, verbunden mit Lorbeter- Funetion wird mit einem sixirten Jahresgehaltc von M. und freier Dienstwohnung zur öffentlichen Bewerbung ausgeschrieben. Der Gehaltsbezug wird durch die aus der Vorbetcrstellc fließenden Äccidentie», wie durch reichliche Gelegenheit zur Erthcilung von Privatunterricht beträchtlich erhöht. Bewerber wollen ihr Gesuch unter Beilage legaler Zcugniffe über ihren Studicngang, sittliche Führung und seitherige Wirksamkeit binnen 1^1 Tugen bei unterfertigter Stelle einrcichen. * (M. 6443, Ältenkunstadt, den 10. Juni 1870. Israelitische (Tulht$-ticrii)rtlhnig. Schächter und Borfäugorftelle irr Sulzbach (Dberpfalz) für die Wiederbcjetzung dieses Postens — welcher einschließlich stipulirtcr Emolumente annähernd Al. 1400 jährlich abwirft — wird eine Persönlichkeit gesucht, tvelche den Nachweis ihrer Oualisication liefern und bis längstens I . September nächsthin eintrelen kann. Der eingeübte' gottesdienstliche Ehoralgesang mit Harmouiumbcgleitung erfordert einige musikalische Bildung, was bei der Wahl in Mitberücksichtigung gezogen wird. Oleflcetantcn belieben sich unter Beifügung ihrer Zeugnisse zu wenden an (057o Die AmvMMH Ler ismei. ^«rl«sgtmtiiidt _Srllzöach, Obcrpfalz. _ Ter Unterzeichnete, welcher schon 7 Jahrelang In Frankfurt a M. als Schächter fnngirt, von orthodoxen Rabbinen geprüft, sucht in einer großen Gemeinde eine Stelle. Eintritt sofort oder später. (F. 6401) Selig mann Bode tri es, Mainstraße 0 Frankfurt a/Jötom. lYnle»eines isr. Miimltars. i An der Neaschule der israelitischen Gemeinde zu Frankfurt a. M. (Philanthropie) soll die Stelle eines Neligionslehrers! besetzt werden. Theologisch gebildete Lehrer, welche die Prüfung j pro iueultate doeendi bestanden haben, wollen ihre Anmeldungen bis zum 1. August a. c. bei dem Dircctor der Anstalt Herrn Dl', ttiierwaltl einreichen. (F. 6086) Frankfurt a 3C, im Juni 1870. I)cr Seluilrath. Die hiesige erste Eantorstelle, mit welcher ein Fixum von 1800 Mark und Nebcneinkommcn verbunden ist, soll baldmöglichst, spätestens zum 1. September er. besetzt werden. Nur solche Neflec tauten von streng religiösem Lebenswandel, welche musikalisch gebildet und befähigt sind, einen Ehor zu leiten, auch die Qualisication besitzen, als Hilfsschächtcr zu fungircn, wollen sich unter Beifügung ihrer Zeugnisse an uns wenden. (6838) Ostroivo, d. 18. Juni 1870. Der Vorstand der Syiiagogeii-Gemciiidc. Die hiesige erste Schächterstelle, mit welcher ein Jahresgehalt von 1500 Mark verbunden ist, soll möglichst bald, spätestens am 1. September er. besetzt werden. Oualificirte tüchtige Schächter von streng religiösem Lebenstvandel, welche gleichzeitig als Hilfsvorbeter sungiren können, wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse schriftlich an uns wenden. (6837) Osfroteo, den 18. Juni 1870. her Vorstand der Sgnagogen-Gemelnde. Für die hiesige Synagogen-Gemcinde Ivird ein Solo- Bassist bei einem Monats-Gehalt bis zur Höhe von 60 Mark zum sofortigen Antritte gesucht. Unvcrheirathete, mit schöner Stimme begabte Bewerber, tvelche über fachmännische Zeugnisse verfügen, daß sie schon in einem Svnagogen-Chor milgewirkt haben, prima vista und deutschen Text singen können, aber auch sonst gefügiger Natur sind, wollen sich bei dem Unterzeichneten melden. .(6826, Fd. Birnbaum, Laillor kr S'rMgogkn-Grmeiiidt jh Königsberg i/Pr. In der Svnagogen-Gemcinde zu Wtttlich ist Per l. November die Stelle eines Cantors- und Elcmcntarlehrers vacant. Das Gehalt beträgt Pro Jahr 1000— I2u0 Mark mit einem Ncbcncinkonuncn, resp. Schechite von er. 406 Mark. Okefleetanten belieben ihre' Offerte unter Beifügung der Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorsteher zu richten. (6744) J. Frank. Wir suchen per 1. Septbr. c. cvent. früher einen unverhciratheten ^leuteutarlehror, der zugleich den Eultus mit versehen kann. Gehalt M. 1050. Bewerber tvollen sich unter Einreichung ihrer Zeugniffe melden. (6050) Detershagen b. Minden, d. 22. Juni 1879. Iler Synag*.-<^eineinde-Vorstand. Zum sofortigen Eintritt stlche ich einen kräftigen tiefen Bassisten, der zugleich L5hordirigent sein must. Fester Gehalt 12<» Okark monatlich. Meldungen nebst. Zeugniffc über Fähigkeiten sende man franeo an A. B. Spiro, Cantor im Storch^ Breslau. (6743)

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