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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1879-06-10 · Heft 24 (10.6.1879) · p. Seite 382

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
43 (1879)
Issue
Heft 24 (10.6.1879)
Date
1879-06-10
Page
Seite 382 (sequence 14)
Language
German
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Anzeigen. sind ausschliesslich an die Annoncen-Expedition von Rudolf -—--r— Mossc in Leipzig otler deren Filialen in Berlin, Breslau. Chemnitz, Cöln aRh., Dresden, Frankfurt aM., Halle a/$., Hamburg, London, Mägdebürg, Jfliinclien, Nürnberg, Paris, Frag, Strassburg i E., Wien, Zürich zu adressiren. Apollinaris NATÜRLICH KOHLENSAURES MINERAL¬ WASSER. Apollinaris-Brunnen, Aiirthal, Elein-Prenssen. Dr. Oscar Liebreich, Prof, der Heilmittellehre a. d. UniV. Bertin : .“Da: natürliche Apolli. naris- I Passer, wie es dem Publikum geboten wird, ist ein ausserordentlich angenehmes und schätzbares Tafelwasser, dessen chemischer Charakter es in hygiänischer und diätetischer Hinsicht ganz besonders empfiehlt und dessen guter Geschmack bei längerem Gebrauch sich bewährt. 5. Januar 1879.” Geh. San.-Rath Dr. G. Varrentrapp, Frankfurt a. M. Ausserordentliches Mitglied des Kais, deutschen Gesundheitsamtes: “Ein sehr angenehmes, erfrischendes, ebenso gern genossenes als voiziiglich gut vertragenes Getränke, unvermischt oder auch mit Milch, JFruchtsäften, Wein etc. In Krankheitszuständen, wo leicht alcalinische Säuerlinge angezeigt sind, ist gerade der Apollinaris-Brunnen ganz besonders zu empfehlen. 4. März -879" K. Univ.-Prof. Dr. M. J. Oertel, München: “Als erfrischendes Getränke rein oder mit Wein gemischt, nimmt es unter den Mineralwässern sicherlich den ersten Bang ein. 16. März 1879." Sanitäts-Rath Dr. G. Thilenius, Soden a. Taunus: “ Ein zum diätetischen Gebrauch ganz z/orzügliches Wasser, das sieh vor anderen durch seinen erfrischenden und belebenden Einfluss anszeichnet. 5. April 1879.” Käuflich bei allen Mineralwasser-Händlern, Apothekern etc. und waggonweise zu beziehen von den Generalb Agenten. £ Die Apollinaris Company Limited Zweig-Comptoir: Remagen a. Rhein.! Die Lehrerstelle an der israelitischen Schule zu Mayen, welche von der königlichen Regierung in Coblenz als eine öffentliche anerkannt wurde, ist zu besetzen. Das Einkommen derselben beträgt einschließlich der Besoldung für den Cantor- Dienft jährlich 1200 Mark neben freier Wohnung oder Miethscntschädigung. Bewerbungen um die Stelle sind, unter Beifügung der Zeugnisse binnen 3 Wochen an den Herrn Kreisschulinspector Kelletcr zu Mayenzu richten. Gemeinde orthodoxe Richtung. Rur auf einen tüchtigen und talentvollen Mann, welcher zugleich die Befähigung hat, ein Chor zu leiten, wird reflectirt. Nebenverdienste stehen in Aussicht. Zu einer jeden näheren Auskunft ist der Vorstand bereit. Der Vorstand der Sijna(jogcn~Gemeintle. Die wegen vorgerückten Alters ihres jetzigen Inhabers demnächst in Erledigung kommende Stelle des hiesigen Rabbiners soll anderweitig besetzt werden. Academisch gebildete, nach jeder Richtung tüchtige Bewerber belieben ihre Anmeldungen nebst beigefügten eurrieulum vitae an den Unterzeichneten Vorstand zu richten. (5927.; 31uin%, d. 19. Mai 1879. {!?r UcrflntiD J3trisratMÄka Ztligions-Gtlneindt. Mit dem 1$. September c. wird die hiesige Stelle eines Cantorö, Retigionslehrers, (auch Schochet), , der gleichzeitig befähigt ist, deutsche Vorträge zu halten, vacant. Gehalt 1200 Mark. Schechita und Nebeneinkünfte be- 1 tragen circa 900 Mark. Offerten werden erbeten an - (6J-3I)_ Robert Mayer in Saarlouis. Eine angesehene Familie sucht gegen sehr gutes Honorar für zwei Knaben von resp. 7 und 9 Jahren einen gut empfohlenen Hofmeister (Israelit), der den Unterricht in den Gymnasialfächern bis Secunda zu ertheilen vermag. Sich zu adressiren an Dr. Latlwuf Rhilippson | in Bonn. In unserer Gemeinde soll ein geprüfter Religionslehrer mit einem Gehalt von 1200 Mark und einem Wohnungszuschuß von 300 Mark jährlich angestellt werden. Lehrer, die in “pn unb pnpl etwas Tüchtiges zu leisten vcrnrögen, wollen ihre Zeugnisse, wie ein selbstgeschriebenes vurri'eulum vitae an uns einsenden. . (5881.) Inowrazlaw, 18. Mai 1879. 8er Vorstand der Zynagogen-stsemeinde;u -lliowrajlaw ___A. Frendciithnl. Ein Hauslehrer, Ein junger, wissentschaftlich gebildeter, tüchtiger Kaufmann wünscht in ein Geschäft einzntreten, das er später selbstständig übernehmen könnte. Offerten unter S. 30 befördert Rudolf Jlosse, Frankfurt a/iMT. (F. 6059.) ings-Gcsuch. welcher junge Knaben für die Tertia eines Gymnasiums vorbereiten und hebräischen Unterricht ertheilen kann, wird bei freier Station und einem Gehalt von 200 Thalern gesucht durch Isaae Grimberg (6285) in Strzalkowo, Prov. Posen. In meinem Tuch- und Modewaaren-Gefchüft i ist bei freier Station unter günstigen Bedingungen eine Lehrlingsstelle vacant. (5990) Bernbnrg. _J* Gnmpel. Ein Lehrling findet m meinem Manufactur-Waarengeschäft vn gross (Sonnabends geschloffen) Stellung. (6. 6233) Simon Mayer, Berlin, Bischofstr. 12,

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