Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 38 (1874)
- Issue
- Heft 51 (15.12.1874)
- Date
- 1874-12-15
- Page
- Seite 866 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Eiv nnva«hei«ath.etqr Mlementj&tlefttev, Vorbeter uyd Schächter, welcher gute Jeugnisse^hetzubringen Kat, kann sofort oder später bis Mh«il irr der biefigen Gemeinde angestellt werden. Der Gehalt beträgt 230 Dhaler, außerdem freie Wohnung, Feuerung, Licht, Aufwartung und mehrere Sporteln Der Gehalt kann.nach Umständen auch erhöht werden. Ikefleetänten, welche keine Schächter find, wollen sich schriftlich melden an den Vorstand der Synagogen-Gemeiiide' J, Adelsheimer. Lemförde fProv. Hannover i. Westph.), den 4* Deeember 1874. Wir beabsichtigen zum 1. April 1875 für unsere-Gemeinde l einen Cantor zu engagiren, der gleichzeitig die Functionen I b'eS Chordirigenten und Religionslehrers versieht. ' Das Honorar ist' mit 100V Thlr. xro anno normirt. Werber wollen ihre Zeugniffe dem Unterzeichneten Borstande bis! spätestens den 15. Januar k. 9. einsenden. (H. 11290 a.) I Stettin, den 25. November 1874. | Borstand der Synagogen-Gemeinde f ■. . .. - .Bk. Meyer. . Bekanntmachung. Die durch Todesfallerledigte Stelle eines Schächters und HülfS-Borbeters inhiesiger Gemeinde ist spätestens zum 1. April 1875 wieder zu besetzen. Qualificirte -Bewerber mit guter Tenorstimme, um im Synagogen-Chor Mitwirken zu können, wollen sich unter Einreichung ihrer Zeugniffe bis zum 31. December d. I. melden. Der Gehall der Stelle ist auf 1500 Mark festgesetzt. Köniasbera. i. Pr., den 30. November 1874. Der Borfiand der Synagögengemeinke Ein unverheiratheter, akademisch "gebildeter Pädagog, der auch in Her Religion und im Hebräischen Unterricht zu ertheilen vollkommen befähigt ist und die Verpflichtung zu übernehmen hat, sich in möglichst kurzer Zeit die Kenntniss der schwedischen Sprache in dem Grade anzueignen, in derselben unterrichten zu können, soll nächstens in der hiesigen Israelitischen Gemeinde angestellt werden. Die Anstellung erfolgt vorläufig auf drei Jahre und ist der jährliche Gehall auf 3000 Blhlr. (ca. 3350 Mark) festgesetzt. Bewerber belieben sich baldigst unter Einreichung ihrer Zeugnisse bei der Unterzeichneten (z. H. des Herrn Dr. med. Heyman) schriftlich zu melden. G ot lienburg, im November .1874. . Die israel. Schul-Direction. v Eine Lehrlingsstelle in einem Maniifacturwaaren-Geschälte, das am Sonnabend und Festtagen geschlossen ist, wird ftti* einen Secundan er auf Ostern nächsten Jahres gesucht. . Oe fl. Offerten werden suh J. S. 50 an die Exped. d. Ztg; erbeten. Am 1.„J^uyar 1875 ist d;e hiesig^ WM „ . Vamor-, LvbäMerv. KeWMskkr«rsWk vacant,-womit ein fester Gehalt von. 275 Thaler und<2.5. ThqsM. Nebeneinkünfte.verbunden. . , Qualificirte Bewerber wollen ihre Meldungen unterBeifügung ihrer Atteste an den Unterzeichneten Borstand einsenden. Reisekosten werden nicht erstattet. - -Varby, den i. Decembee l874. » - Der Vorstand . Frendenberg. Für etwa 40 Kinder suchen wiv bei 300" Thaler Gehalt und freier Wohnung einen examinirten Lehrer-zum- Unterricht im der Religion und in. der hebräischen Sprache. Ortelsbmg in Ostpreußen. , Der Synagogeil-VorstMd. Die Gemeinde Lang weiler (Kreis Jülichs sucht zum sofortigen oder baldigsten Eintritt einen Glementarlehrer und Canto«. Gehalt? 1000 Ma«? nebst freier Wohnung und Ausficht auf ALehenverdienste. Einem musikalisch gebildeten Lehrer würde nsch eine Gxtrazulage von 7S Mark bewilligt.' Jülich im Deeember 1874. - Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde? '_ M. Mayer. x_- . Es wird wegen Einberufung meines Sohnes zum Militär' ein zuverlässiger jüdischer Metzgergeselle auf dauernde und angenehme Arbeit sofort gesucht. MÄHeini a. d. Ruhr, Nothweg 10. M. Hirsch. Kestrlings - Gesuch. In einer Wollwaaren-Fabrik kann sofort ein Lehrling, Sohn achtbarer Eltern und mit den nöthigen Schulkenntniffen versehen, placirt werden. Selbstgeschriebene Offerten unter A. B. 1V.- besorgt ditz Expedition dieses Blattes. ' . - . . Zum 1. Januar 1875 refp. Ostern suche ich füx Pein Manufactur-Waaren-Geschäft einen.jungen Mann als Lehrling. ^Bedingungen sehr günstig. Sonnu. Festtage geschloffen. Malchow in Mecklenburg, Hermann Schiemann, rim November 1874. In einem Tuchu. Modewaaren-Geschäft einer NeftdeNzstadt Thüringens, das Samstags und Feiertage geschloffenlvird» ein Lehrliug mit den nöthigen Schulkenntniffen versehen unter günstigen Bedingungen gesucht. Franco-Offerter U. HK7 befördert die Annoneen-Expedition von Haasemfem Vogler, Leipzig. (H. 35605.) Mr mein Manufaktur- und Lonftctions-Geschäst suche per Januar oder später noch eine tüchtige Verkänferm gegen hohes Gehalts sowie einen Lehrling aus netter Familie, weicher die nöthigen SchulkemitMe besitzt. >jv, Jul ins Dresenberg in.Schälke (Weftphalen.)