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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1874-07-07 · Heft 28 (7.7.1874) · p. Seite 481

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
38 (1874)
Issue
Heft 28 (7.7.1874)
Date
1874-07-07
Page
Seite 481 (sequence 15)
Language
German
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'4SI Anzeigen. Wir beabsichtigem-unsere in Erledigung kommende Vorbeter- «ich zweite Lehrerstelle bald^ spätestens bis'zum November e. zu besetzen und wollen seminaristisch gebildete Lehrer ihre Meldungen, ■' von Zeugnissen begleitet, der Unterzeichneten. Stelle einsenden. Die Stelle trägt neben freier Wohnung ein Fixum von mindestens,500 fl.; Nebeneinkünfte durch Privatunterricht rc. mindestens 200 fl. Die Befähigung zur Leitung eines Chors ist erforderlich; die Kenntniß der Schechita, durch deren Ausübung das Nebeneinkommen sich um ein Beträchtliches erhöhen würde, wäre erwünscht. Buttenhausen (Württemberg), d. 15. Juni 1874. Israel. Vorsteheramt. (». 721071) Rabb. Dr. Silberstein, Vorsitz. An hiesiger Gemeinde-Religionsschule soll ein pädagogisch gebildeter Lehrer, der auch als Hülfscantör fungiren kann und das Borlesen aus der Thora versteht, angestellt werden. Der Jahresgehali beträgt 400 Thlr., wobei bemerkt wird, daß es dem Betreffenden gestattetist, Privatunterricht zu ertheilen. Die Bewerbungen, welchen der Lebenslauf und Atteste-über die bisherige Wirksamkeit bezufügen, werden bis 1. August d. I. entgegengenommen. - Frankfurt a/O , den 24. Juni 1874. Der Vorstand der Syuagogen-Gemeinde An der Samsonschulein Wolfenbüttel, an welcher gegenw. neun Lehrer wirken, sollen, zum 1. October c. angestellt werden: 1. . Ein studirter Lehrer (PMolog. Raturwiss. oder neuere Sprachen; Absolv. des Staatsexamens vorl. nicht Bedingung) mit 400 Thlr. Gehalt bei vollft..freier Station incl. Wäsche. 2., Zwei Elementarlehrer mit 250 Thlr. resp. 300 Thlr. Gehalt; Station wie oben. Geeigneten Kräften wird die Aussicht auf lebenslängliche Anstellung mit Pensionsberechtigung eröffnet. Nebeneinkünfte ermöglicht. Unverh. isr. Bewerber wollen sich, unter Einreichung ' ihrer Zeugnisse baldigst wenden an den Director Dr. Rosenstock in Wolfenbüttel bei Braunfchweig. Für eine Familie m einer größeren Provinzialsladt wird zum baldigen' Antritt unter günstigen Bedingungen ein Israel. Hauslehrer gesucht, welcher befähigt ist, einige Kinder, die theils die unteren und mittleren Gymnasialckaffen. theils eine Töchterschule besuchen, bei ihren Arbeiten zu unterstützen. Clavier- Unterricht erwünscht, .doch nicht Bedingung. Der Gehalt richtet sich nach der Persönlichkeit des Bewerbers. — Meldungen sind unter Chiffre G. H. 4061. an die Annonem-Expedition üm Rudoff Mosse in Leipzig zu richten. Die hiesige Elementarlehrer- und Cantorstelle, verbunden mit einem Gehalt von. 300 Thlrn. nebst freier Wohnung ist vacant und soll bis zum 1. September d. I. besetzt werden.? Qualificirte Bewerber wollen sich beim Unterzeichneten melden. Hörn in Lip^ den 18. IW 1874. Der Vor ste h e r A. AschoA sCo^as zum 1. Juli e. hier vacant werdende R a b b i « « t soll ne« besetzt werden. Außer einem festen, jährlichen Einkommen von 900 Thalern sind nicht unerhebliche Nebeneinkünfte mit der Stelle verbunden. - Die geehrten Bewerber, welche' ihre räbbinische Befähigung, sowie ihre regelmäßige akademische Bildung Nachweisen können, wollen ihre Zeugnisse dem Unterzeichneten einreichen. Rakel, im Juni 1874. Der Vorstand der hiesigen jüdischen Gemeinde. LA. Kallmann. Wegen plötzlicher Erkrankung unseres Cantors, Schächters und Religionslehrers ist eine Vertretung dieses Amtes, in unserer Synagogen-Gemeinde, auf 3—6 Monate nöthig geworden. Bewerbüngslustige wollen ihre Gesuche nebst Zeugnissen sofort bei uns einreichen. Es wird, wenn möglich, auf einen Unverheiratheten reflectirt. Colberg, im Juli 1874. Der Vorstand: ...... Sanitätsrath Dr. Kirschfeld. M. Lewinthal. W* Lewinthal. Ein zweiter Cantormusikalisch gebildet, der zugleich Baal Kore sein muß und an der hiesigen Gemeinde-ReligionSschule als Hülfslehrer circa 12 Stunden wöchentlich Unterricht zu ertheilen hat, wird zum 1. October e. gesucht. Gehalt vorläufig Vier- KunderLfunfzig Thüttr jährlich. Bewerber haben ihre Meldungen mit Abschrift ihrer Zeugnisse dem Unterzeichneten Vorstande einzusenden. Magdeburg, den 22. Juni 1.874. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Menfeld. Fließ. M. Nathan. Oe. Wiesenthal. Friedeberg. (».51956.) Die Lehrer- und Cantorstelle in der hiesigen Gemeinde ist vacant und soll mit einem jährlichen Gehalte von 309 Thlrn. wieder besetzt werden. Oüatificirte Lewerber vollen sich gütiast an den Unterzeichneten Vorstand unter Einsendung ihrer Zeugnisse wenden. Lrilon in westphalen, den 21. Inni 1874. E. Grüneberg. In der Synagogen-Gemeiude Sch law e in Pommern .ist die erste Cantor-, Religionslehrer- und Predigerstelle vacant, und soll dieselbe sogleich oder spätestens den 1. September besetzt werden. Gehalt 500 Thlr. nebst freier Wohnung und Nebeneinkünften. - . . Qualificirte Bewerber, die auch im Behinderungsfalle den Schochet vertreten können, wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse melden. Reisegelder werden nicht vergütet. Der Vorstand der Synagoge-Gemeinde.

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