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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1873-02-11 · Heft 7 (11.2.1873) · p. Seite 111

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
37 (1873)
Issue
Heft 7 (11.2.1873)
Date
1873-02-11
Page
Seite 111 (sequence 13)
Language
German
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lil % 11 z e Concurrenz-EröfFnung. Bis reit 1. April l. I. wird rie hiesige israelitische Religion su. Borbeterstelle mit einem fixen Jahresgehalt von lou fl. nebst freier Wohnnug vaeant. — Eoneurrenzsähige Bewerber belieben sich an den Vorstand zu wenden. Wörrstadt, im Januar 1873. ' Am 1. April c. ist in unserer Gemeinde die Stelle eines musikalisch gebildeten Eantors nnd examinirteu Religionslehrcrs zu besetzen. Ter behalt ist auf r»<m Thlr. Fixum jährlich außer 'Rebenaceidentien normirt. O.ualisicirte Bewerber, aber nur solche, wollen schleunigst an den Unterzeichneten ihre Zeugnisse einsenden und nähere Personalien mittheilcn. Reisekosten werden nur demjenigen vergütet, welcher die Stelle erhält. Granden;, den 20. Januar 1873. Der Vorl'land brr Lijnaqogtil-Gemeindk. ______ M. Rau. ~ _ YACAM. Die hiesige israel. Gemeinde sucht einen Lehrer für Religions- und hebräischen Unterricht und das Vorbefpn. Salair 120 Thlr. bei freier Station. Reilectanton belieben sich an den Unterzeichneten Synagogenvorsteher zu wenden. Oerlinghausen bei Bielefeld, d. 2. Februar 1873. A. Jl c j c r. Die hiesige israelitische Gemeinde sucht zu Tstern d. I. einen unverheirathetcn Religionslehrer, Borbeter nnd Schächter bei einem Gehall inel. Schächigelt von eirea 200 Thlrn., sowie freier Wohnung, Mittag- und Abendtisch. Resteetanten wollen sich an den Unterzeichneten Beistand wenden. Reubukow in Mecklenburg-Schwerin, im Januar 187 3. Saul M. Burchard. M. Marcutz. Vorbeter-Gesuch. In unserer Synagoge soll ein gottessürchtiger und berusötüchtiger Borbeter angestellt werden. Derselbe muß mit guten Stimmitteln eine deutliche, angenehme, kunstgerechte und zur Andacht erweckende Bortragsweise verbinden, genaue Kenntnis; der üblick'en Melodien nnd Berständniß der Gebete besitzen. Anmeldungen mit Zeugnissen sind an den Unterzeichneten Borstand zu Händen des Herrn Jacob Mendelssohn in Posen zu adressiren. Der Borstand der „Nonen Botschnlc^ zu Posen. fA C A N Z." Bei der israel. Cultusgemeinde >t iss in gen ist die Re ligionölchrer- und Vorsängcrstelle, womit auch die Gemeindeschreiberei verbunden, vaeant und soll dieselbe alsbald mit einem tüchtig qualisieirten Manne besetzt werden. Gehalt: fünfhundert Gulden, außerdem freie Wohnung, sowie Achilln. Besoldungsholz und die üblichen Emolumente aus kein Borsängerdienste. Bewerber belieben ihre Meldungsgesuche nebst Zeugnissen bis spätestens zum l. März c. eiuzusenden an die israel. Cultusverwaliung dahier. Klssingen, den 5. Februar 1873. In e. Hauptstadt ist eine lebensl. d'ehreistelluug Thlr.) durch einen unvcrheiratheten Literaten zu besetzen. Adr. an I. Wolscrö besorgt d. Expet. d. Ztg. i g e il. Tie Stelle eines geprüften Religionslehrers, der zugleich auch Borbeter und Schochet sein muß, ist sogleich in der israel. Gemeinde Bi schosst ein «S stpreußem zu besetzen. Ter jährliche Gebalt beträgt 2«n> THaler nebst l.’»n THaler Rebeneinküusie. Resleetirende Bewerber wollen ihre Zeugnisse franco einsenden an M. Locwenthal. Borstand. 3u einer Resormgemeinde sucht ein mit seltener hoher Teuorstimine und mit allen musikalischen Kenntnissen begabter Eaittor Engagement. Zu erfragen unter OhilVre R. S. Nr. 2500 j»oste restante \V.-Seilers, Nassau. Tie Stelle eines Schochet u. Borbeter soll zum l. März d. 3. neu besetzt werden. Fester Gehalt so Thlr. }>. a. nebst freier Wohnung, Heizung und Beköstigung. Bewerber wollen ihre beglaubigten Besähigimg^zeugnisse dem Unterzeichneten baldigst einsenden. lenzen, im Januar 1873. Nathan Meyer. Für die hiesige Synagegengemeiiide soll ein Borsänger gegen einen jährlichen festen Gehalt von tioo Gulden, wobei außerdem noch anständiges Rebeiieiiikoinmeii, bestellt werden. Tualisicirte Bewerber wollen sich unter Borlage von Zeugnissen an die Unterzeichnete Gemeindebehörde wenden. H a u a lt, den 2G. Januar 1873. Die Synagogen Gcmeinde-Aeltesten. Concours^ Jll der hiesigen Gemeinde ShrM) RachnÜM ist die Stelle eines musikalisch gebildeten Gautors, der mit Chor uild Drgelbegleitung vorzutragen versteht, sofort zu besetzen. Jährlicher Gehalt 2880 Dollars. Bewerber wollen ihre doollmontirton Gesuche baldmöglichst einsenden an R. Donneberq. 235) Gast, 10. Straße, N c w 2) o r k. Tie ('»Itnsbeniiitensttdlt: itt Rrnuusberg O IV., zu weldu'r die Städte Fraueiiburg und Heiligen bei! gehören, ist vom 1. Soplbr. e. mit einem festen Gehalt von lno Thlrn. und einem Rebeueiukemmeu von eirea 2oo Thlrn. zu besetzen. Resleetirende müssen zugleid) Prediger, Religiouolehrer, Boibeter «. Schächter sein, und wollen dieselben ihre Zeugnisse franco au den Unterzeichneten einsenden. Braunsberg, den 28. Januar 1873. Der Borstand der Synagogen-Gemeinde. _I. Gntkimann.__ Gin junger Manu, Israelit, rer! Jahre in einem Farbu. Speeereiwaarengeschäst gelernt und seit einem Jahre in demselben noch jetzt eonditienirl, sucht Stellung in ähnlicher oder auch einer anderen Brauche. Er besitzt genügende Kenntnisse in der Buchführung uiirist im Stande kleine Reifen zu besorgen. Rackwicht wird erbeten unter Adresse M. M. per Adresse Herrn L. Nosenzweig in Easfel. Als praktisckier 777^: für Bremen und Umgegend empfiehlt sich B. B. Levy, Eiiluisbeamter in Bremen.

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