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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1872-05-28 · Heft 22 (28.5.1872) · p. Seite 434

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
36 (1872)
Issue
Heft 22 (28.5.1872)
Date
1872-05-28
Page
Seite 434 (sequence 10)
Language
German
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Für die hiesige jüdische Elementarschule wird ein geprüfter Lehrer, der auch «np bs>n feilt muß, gesucht. Wünschenswert, aber nicht Bedingung, wäre es, wenn derselbe auch b? rrnrna T’B iiV'ön bya wäre. Gehalt 300 bis 350 Thlr. In letzterem Falle mehr. Meldungen nimmt der Unterzeichnete Vorstand entgegen. Sohrau O/Schl., im Mai 1872. S. Hamburger. Die Stelle als -)m, ums, u. Religionölehrer in unserer Gemeinde ist sofort zu besetzen. Die Einnahmen .sind: Fixum 285 Thlr. Pr. Nebenaccidentien circa 50 Thlr. Pr. Unverheiratete Bewerber belieben ihre Zeugnisse baldigst einzusenden. Fridericia (Dänemark), den 20. Mai 1872. Der Gemeindevorstand. Die Stelle eines geprüften Religionslehrers, Vorbeters und Schächters wird am 1. Juli oder auch 1. September d. I. mit einem festen Gehalt von 250 Thlrn. und Nebeneinkünften vacant. Refleetirende wollen sich melden bei dem Vorstand der Shnagogengemeinde zu Lübben N/L. Am 1. Juli c. wird eine Hülfslehrerstelle an meiner Schule vacant. Das Nähere qualificirten Bewerbern auf frankirte Meldungsgesuche. Ratibor. Wachsmann, Schulvorsteher. Die hiesige Cantor-, Lehreru. Schochetstelle, mit einem Einkommen von 200 Thlrn., ist sofort zu besetzen. Hierauf Refleetirende wollen sich beim Unterzeichneten melden. Reisekosten werden nicht vergütet. Zippnow, d. 20. Mai 1872. __ M. Mislowitz. Der Unterzeichnete Vorstand sucht für die hiesige Gemeinde zum 1. September d. I. einen n.Ytü, der zugleich als pV'a ,nwa und Religionslehrer fungiren kann. Gehalt 300 Thaler und Sporteln. Qualificirte Bewerber belieben ihre Zeugnisie bis spätestens ultimo Juli d. I. einzusenden. Der Vorstand der israelitischen Gemeinde zu Kiel _in Holstein. Die hiesige Lehrer - und Cantorstelle, mit welcher außer' einigem Nebeneinkommen ein fixer jährlicher Gehalt von 300 Thlrn. verbunden, wird am 1. September a. c. vacant und soll bis dahin neu besetzt werden. Qualificirte Bewerber , mit seminaristischer Ausbildung, werden ersucht ihre Meldungen unter Anschluß der Zeug^ nisse dem Unterzeichneten einzusenden. Wattenscheid in Westphalen, d. 14. Mai 1872. Der Shnagogenvorstand: Robert Dalberg. 7 Batanz. Bei hiesiger SyttägvgettgemeirM M die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters u. Schächters sofort zu besetzen. Dienstemnahme circa 250 Thaler und' von nächsten Michaelis an auch freie Dienstwohnung. Beansprucht werden insbesondere: Deutsche Vorträge beim Gottesdienst u. einige musikalische Kenntttiß zur Leitung des hier bestehenden Chorgesangs bei demselben, auch das Bestehen einer Prüfung beim Lündrabbinat. Da allhier nur 2 bis 3 Kindern wöchentlich einige Stunden Religionsunterricht zu ertheilen ist,, so haben die bisherigen Lehrer, welche, hier eine lange Reihe von Jahren fungirt,. für ihre übrige viele Zeit Nebenverdienste gefunden. Qualificirte Bewerber, die einen eigenen, aber kleinen Haushalt haben, werden ersucht, die erforderlichen Zeugnisie bald portofrei anher zu senden oder sich persönlich zu melden. Goölar am Harz, den 15. Mai 1872. Vorstand hiesiger Shnagogengemeinde. Schtefinger, Stadtkämmerer. Zum 1. September a. c. ist in unserer Gemeinde die Stelle eines Schächters und Vorbeters vacant. Das Einkommen beträgt bei freier Wohnung incl. Nebeneinkünften 450^500 Thaler. Hierauf Refleetirende wollen sich bei dem Unterzeichneten Vorstand mit Abschriftüberreichung ihrer Atteste bis Ende Juli a. c. melden. Reisekosten werden nicht erstattet und nur die dazu Berufenen werden zum Probevortrag zugelasien. Schöntanke, den 9. Mai 1872. Der Synagogenvorstand. Louis Munter. In Unserer Gemeinde wird zum 1. October a. e. ein musikalisch gebildeter Cantor und zweiter Religionslehrer gesucht. Derselbe muß p"a und befähigt sein einen Chor zu leiten und die Schechita vertretungsweise auszuüben. Fester Gehalt 6VV Thlr. und freie Wohnung. Geeignete Bewerber wollen sich unter Einreichung ihrer Zeugnisie bis 1. Jüm v. an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Stolp i/Pom., im April 1872. E. Heymann. Ein Religionslehrer, der in Preußen sein Elementarlehrer- Examen gemacht, musikalisch gebildet ist und das Cantoramt versehen könnte, wird baldigst für die hiesige Gemeinde gesucht.- Gehalt 500 Thlr.. jährlich. Anmeldungen nimmt der Unterzeichnete Vorstand entgegen. Bonn, im Mai 1872. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde Bonn. ' R. Gvldfchmidt.

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