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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1862-09-23 · Heft 39 (23.9.1862) · p. Seite 560

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
26 (1862)
Issue
Heft 39 (23.9.1862)
Date
1862-09-23
Page
Seite 560 (sequence 14)
Language
German
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560 soll die Stelle-einest Religiyns-. lehrers, -Porbeters--undSchächters. bei: hiesiger Gemeinde besetzt werden, und wollen sich Reflectanten baldigst beim Unterzeichneten melden. ' Malchow, den 22. August 1862. ' r; D e r V o r fi a n d. In der hiesigen Gemeinde ist die Lehrer- und Cantorstelle vacant und kann; sofort besetzt werden. Gehalt bei freier Wohnung und Heizung 220 Thlr. Pestectanten wollen sich gef. melden bei dem Vorsteher ' Üed em, den 1. Septbr. 1862. Devries. Zum 1. Aldovember d. ist die hiesige Cantor-, Schächter- und Lehrerstelle mit einem Einkommen von 3OV Thlrn. vacant, wozu sich Reflectircnde baldigst bei dem Unterzeichneten Vorstände' durch Einsendung der Zeugnisse melden wollen. ' ' Tempelburg, den 5. September 1862. '' M Borchardt. Die seit mehreren Jahren hiev erledigte Stelle eines Rabbiners und Predigers, mit welcher täglich einige Stunden Unterricht an der hiesigen israelitischen Stadtschule und ein Einkommen von 500 Thälern verbunden ist) soll baldmöglichst wieder besetzt werden. - Qualificirte Bewerberwerdenersucht, sich unter Einreichung ihrer Zeugnisse über rabbinische und akademische Ausbildung beim Unterzeichneten Vorstande zu melden. Märkisch Friedland, den 4. Semptember 1862. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Die Lehrer- und Cantorstelle bei der jüdischen Gemeinde in Li'pp stad t, welche bei freier-Wohnung, ohne Nebeneinkünfte, 300 Thlr. einbringt, wird am 1. März 1863 vacant. Neben einen tüchtigen Lehrer wird auf einen befähigten Cantor sehr gesehen. Reflectanten belieben sich zu wenden an den. Vorstand der Synagogen-Gemeinde zu Lippstaot. Bei der hiesigen Synagogen-Gemeinde wird zum Isten Oktober d. I. die Stelle eines Predigers und Religionslehrers, welche seit 11 Jahren der Herr vr. Wolfssohn inne hatte, mit einem firirten Gehalte von 300 Thlrn. und circa 100 Thlrn. Nebenäccidenzien vacant. Bewerber wollen sich unter Einreichung ihrer Oualifications- und Führungs-Atteste in ftankirten Briefen bei dem Unterzeichneten Vorstande baldigst melden.; WünschenSwerth ist, wenn der sich Meldende eine N-inn besitzt. Reisekosten werden nicht vergütete Pasewalk, 7. September 1862. Der Vorstand der Ssnagogen^Gemeinde. E. Lehmarm. Ein geprüfter Ikeligionslehrer, Schächter ji- -und Vorbetex; - findet vom Isten Oetyber s, e. oder spätestens von Neujahr 1863; ab bei einem firirten Gehalte von 200 Thlrn., freier Wohnung und guten Neben-Revenüen eine dauernde Anstellung. Der Vorstand der Filial-Gemeinde;■ Städtel, Kreis Namslau. Ä. Silberstein. Für Stadtoldendorf wird zum 1. Januar ein Religionslehrer und Vorbeter gesucht für 180 Thaler nebst freier Wohnung,' Heizung und Aufwartung; finden seine Leistungen Beifall, so soll der Gehalt auf 200 Thlr. erhöhet werden; und könnte er zugleich die Schechita übernehmen, so würde diese ihm noch an 50 Thlr. einbringen. Portofreie Anmeldungen mit beigelegten Zeugnissen sind zu richten an Landrabbiner Nr. Herzfeld. . Braunschweig,'den 4. .September 1862. Die' israelitische 'Gemeinde zu Anhalt sucht einen Lehrer und Cantor^ Reflectirende wollen sich in Franco- Offerten unter Beifügung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand melden.; I. L. Cohen. Cin akademifch gebildeter junger Mann, mit besten Zeugnissen, guter Franzose, Engländer, Pianist und Lehrer für Buchführung, sucht Stellung. Adressen franco 2. Z. Baum g ä r tn ers B u ch ha ndlung, Leipzig. c^n meinem seit Jahren bestehenden Pensionats finden zu Michaelis noch einige junge Mädchen Aufnahme. Gütigst empfohlen durch, den Pred. Herrn vr. Sachs und durch den Sanitäts-Rath Herrn vr. Berend. Verwittw. Nr. Cohn, geb. Levin, Berlin. Oranienbürgerstr. 5. KM Ponfions - Anzeige. -MM Ein oder, zwei Knaben, welche die hiesigen Lehranstalten (Gymnasium-, Gewerbe-, Real-Schule) besuchen wollen, finden Lei dem Unterzeichneten, unter sorgsamer Pflege und Aufsicht eine gute Pension. Halberstadt, den 10. September 1862. SLegmund Elkan. keilÄon m Berlin. In meinem Pensionat finden einige Knaben oder junge Leute neben angenehmer Häuslichkeit vortreffliche Gelegenheit zur praktischen Ausbildung in der englischen und französischen Spräche.; I. Morris, Sprachlehrer, ' ' u : Molkenmarkt 7.

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