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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1862-08-12 · Heft 33 (12.8.1862) · p. Seite 464

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
26 (1862)
Issue
Heft 33 (12.8.1862)
Date
1862-08-12
Page
Seite 464 (sequence 14)
Language
German
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m Die hiesige israelitische Gemeinde sucht einen Religionslehrer, .Schochet und Vorbeter zum bevorstehenden Michaelis 'dieses Jahres. Darauf Reflectirende wollen sich gefälligst an den Unterzeichneten Vorstand melden. . Cröpelin in Mecklenburg-Schw., 20. Juli 1862. I. Levetzow als Vorsteher. Für die bevorstehenden wird ein musikalisch gebildeter Hülfs-Cantor für unsere Gemeinde gesucht. Gest. Offerten werden franco erbeten. So ln; 17; Juli 1862. V Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. S. M. Frank. . Die Stelle eines zweiten geprüften Religionslehrers und Cantors, der einen Chor zu leiten versteht, ist in hiesiger Gemeinde vom 15. September I. ab zu besetzen und neben nicht unbedeutenden Emolumenten ein Gehalt von Thlr. 250 damit verbunden. Befähigte Bewerber wollen ihre Zeugnisse franco einreichen,, und finden Unverheirathete besondere Berücksichtigung.. Hirschberg i/Schles., im Juli 1862. , Der Vorstand der Synagogen- Gemeinde. Zum ^'^n findet ein Schächter und Vorbeter, der auch befähigt ist, Kindern von 10—12 Jahren den jüdischen Unterricht zu ertheilen, ein Engagement bei der jüdischen Gemeinde zu G r e i fs w a l d. Der Vorstand. B a e a n z. Vom Isten October e. ab, event. auch sofort, ist bei der Unterzeichneten Gemeinde die Stelle eines Cantors , Schächters und tmp Vya vacant. - Der jährliche Gehalt ist bei freier Wohnung auf 300 Thlr. firirt und genießt derselbe noch ansehnliche Accidenzien., Es wird besonders darauf Rücksicht genommen, daß der Anzustellende gleichzeitig religiöse Vorträge halten und auch den Religionsunterricht ertheilen kann, zumal hierorts eine Realschule eriftirt und kann sonach der Gehalt vergrößert werden. Persönliche Vorstellung ist wünschenswert), jedoch werden Reisekosten nicht vergütigt. Creuzburg O/S., den 31. Juli 1862.. . Der Synagogen - Vorstand. Ein junger Mann, welcher schon längere Zeit Hauslehrer .ist, und dem gute Zeugnisse wie auch Empfehlungen von tüchtigen Lehrern zur Seite stehen, wünscht bei bescheidenen Ansprüchen eine Stelle als Hülfslehrer an einer öffentlichen.Schule anzunehmen. . . Gest. Offerten; erbittet man Tarno.wilz O/S. poste reslunte D, 8. iranco. . > . In unserer Gemeindewird zum, lösten. Nohember er., spätestens aber zum ffien April 1863^ die Stelle eines Religionslehrers; Vorbeters und Schächters vacant'. Gehalt bei freier Wohnung Thlr. 156; FiruM mil ca.' 50 Thlrn. Nebeneinkünften. Bewerber wollen unter portofreier Einsendung ihrer Zeugnisse sich beim Unterzeichneten Vorstand baldigst melden.. Egeln, den 31. Juli 1862. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. S. ZVlttmerithal. Ein junger Mann, unverheirathet, der zugleich und br-,ip ist, wird als Assistent für einen Schächter und Vorbeter zum sofortigen Antritt ^auf mehrere. Jahre gesucht. Frankirte Adressen unter Einsendung der Zeugnisse an Mendelssohn in O e ld in Schl; Penfions-MWabk von ' . M. I. Löwenthal; ordentl. Lehrer der Unterrichtsanstalt der isr. Religionsgesellschäst Frankfurt a. M>, Mainstr. In diese Anstalt, welche bisher nur, von hiesigen Knaben besucht wurde und welche sich während ihres vierjährigen Bestehens allgemeine Anerkennung erworben hat; können von jetzt auch Söhne auswärtiger Eltern eintreten. Es wird in derselben, für streng-religiöse Erziehung, gewissenhafte Beaufsichtigung Sorge getragen und gleiche Rücksicht auf geistige und körperliche Bildung und Pflege genommen. Auch werden Knaben, welche andere Lehranstalten besuchen, oder junge Leute, die das Geschäft erlernen sollen, ausgenommen und. erhalten die nöthige Nachhülfe und Beaufsichtigung. Auskunft ertheilen gern die Herren: Banquier Her,z W e i ller, Philipp A. Cohn, M. I. Kirchheim, Buchhändler I. Kauffmann; Pensions-Anzeige. Zum nächsten Winter-Cursus können wieder einige Pensionäre, welche eine der hiesigen; auch von auswärtigen Schülern stark frequentirten höheren Lehranstalten besuchen wollen, Aufnahme in dem Institute des Unterzeichneten finden. Die Leitung, Erziehung und körperliche Pflege in demselben ist auf pädagogische und humane Principien gegründet.- Nähere Auskunft wird auf Verlangen gern brieflich ertheilt. ' Münster, den 31..Juli 1862. Dr. Steinberg, Seminarlchrer. Mit Vergnügen bezeuge ich, daß ich Herrn!)r. Steinberg persönlich kennen zu lernen die Freude hatte, wobei mir der ausgezeichnete pädagogische Ruf desselben in vollem Maße gerechtfertigt erschien. - - i vr Ludwig Philippfon.

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