Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 26 (1862)
- Issue
- Heft 32 (5.8.1862)
- Date
- 1862-08-05
- Page
- Seite 448 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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448 ä)ie hiesige israelitische Gemeinde sucht einen Religionslehrer , Schochei und Vorbeter, zum bevorstehenden Michaelis dieses Jahres. Darauf Restcctirende wollen sich gefälligst an den Unterzeichneten Vorstand melden. ) ErFpelin in Meckleilbürg-Schw., 20. Juli 1862.;-i I. Levetzow als Vorsteher. Annoncen Für mein im 2Ssten Jahre bestehendes, von, Zöglingen der verschiedenen Confessioneü besuchtes Handlungs-Institut suche ich einen Clementarlehrer, der den UnterrLchv inr Deutschen/ Nechnen, den Anfangsgründen der franz. Sprache und den Ikealien zu ertbeilen hätte. Der Gehalt beträgt bei vollständig fr ei er,Station außer Idebeneinkünfken 18N Thlr. pro Jahr und wird eine Älnftellung auf lange Dauer beabsichtigt. — Da der Gintritt mit dem Beginne des kommenden Wintersemesters erfolgen soll, so bitte ich um gest. baldige Offerten in Begleitung der erfyrderlichen Zeugnisse. Cö ln, 23. Juli 1862. I. O ch s, Vorsteher. Die Shnagögen-Gememde Barntrup und Mlverdifsen sucht einen Lehrer, der bei freier Wohnung ca. 180 Thlr. festen Gehalt bezieht. Derselbe muß sich gefallen lassen, abwechselnd das eine Jahr in Barntrup, Vas andere in Alverdissen zu unterrichten, und wollen sich Nesiectirende bei dein Unterzeichneten Vorsteher mel-: den. Barntrup, dem 24; 3uli 1862. I. V. Oppenheimer. Für die bevorstehenden ,d?.kp wird ein musikalisch gebildeter Hülfs-Cantor für unsere Gemeinde gesucht. Äefl. Offerten werden franco erbeten. Cöln, 17. Juli 1862. . . Der Vorstand der Synagogen - Gemeinde. S. M. Frank. Bei der Unterzeichneten israelitischen Gemeinde ist so-, gleich oder zum bevorstehenden die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeiers und Schächters zu besetzen.— Jährlicher Gehait betragt bei freier Wohnung, Heizung, Bedienung'' und Beköstigung außer den Schächtergebühren 100 Thlr. Pr. Crt. Portofreie Anmeldungen nimmt der Vorstand entgegen. Hagenow in Mecklb.-Schwerin, im Juli 1862. I. Lichtenstein. chöne *ns3 Mai-Käse werden unter Betragsentnahme pr. Pfd. 5 Sgr. versandt von Ben Spier , . , . . in Rees am Niederrhein. Pensrous-Attstalt von M. I. Löwenthal. vrdentl. Lehrer der NnterrichtSanftalt der ifr. Religionsgesellschaft / ' . /- ' ' . m < ' , Frankfurt a. M., Mainstr. 4. In diese Anstalt, welche bisher nur von hiesigen Knaben besucht wurde und welche sich wahrend ihres vierjährigen Bestehens allgemeine Anerkennling erworben hat, können von jetzt auch Söhne auswärtiger Eltern cintreten. Es wird in derselben für streng-religiöse Erziehung, gewiffenhafte Beaufsichtigung Sorge getragen und gleiche Rücksicht auf geistige und körperliche Bildung und Pflege genommen. Auch werden Knaben, welche andere Lehranstalten besuchen, oder junge Leute, die das Geschäft erlernen sollen, ausgenommen und erhalten die nöthige Nachhülfe und Beaufsichtigung.; 2luskunft ertheilen gern die Herren: BanquierHerz W e i l l e r, Phil ipp Ä. Cohn, M. 2. K ir ch h eim, Buchhändler I. Kauffma n n. Pellsions-AWeige. Ich habe mir Hierselbst eine Pensions-Anstalt für jüdische Mädchen jeden Alters errichtet. Gründlicher Unterricht in -den neuern Sprachen, sowie in der Musik und gesellschaftlichen Leben das ist das einfache Programm meiner Wirksamkeit. . Nähere, Auskunft werden die-Güte haben zu ertheilen die Herren: Sanitärsr. vr. Grätzer, Dr. Grätz, Dr. Davidsohn/vr. Geiger, Kaufmann Mokraucr und Weither. Offerten wolle man gefälligst an mich selbst ergehen lassen. ' Marianne verw. Ring, Breslau, Neue Laschen-Straße No. 6. In einer von Herrn Prediger Vr. Sachs empfohlenen jüdischen Familie, woselbst zwei Töchter, deren eine geprüfte Lehrerin, in Schulwiffenschaften und Musik Unterricht ertheilt, finden junge Mädchen gegen mäßiges Honorar liebevolle Aufnahme.— Näheres durch die Buchhandlung von G. Fernvach jun. in Be rlin, Johannis -Str. 2. .. ‘; ’ ■' ' "■ G asitv i t ths ch af t V0N ..... Simon Hirschel. Dresden. Vom 1. Juli d. I.: 12. Frauenstraße 12. empfiehlt den geehrten Reifenden fein meublirte F r e m - denzimmer, sowie gute Speisen zu jeder Tageszeit. H.