Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 26 (1862)
- Issue
- Heft 27 (1.7.1862)
- Date
- 1862-07-01
- Page
- Seite 368 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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; Die i Hiesige .Synagoge» - Gemeinde sucht zum 25sten OctMr -dieses r Jahres die Lehrer- und Cantor-Stelle neu zu. besetzen.. Gehalt 230 Thaler pro Jahr; außerdem -bietet die; Stelle sichere Aussichten auf Neben-Accidenzien;. sowie' bei tüchtigen Leistungen Ertheilung von Privatunterricht., -.Bewerber wollen, sich unterportofreier Einsendung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand wenden. .Berleburg (Westphalen),im Juni 1862. . F. BeLsus jun, Bekanntmachung. Die zweite jüdische Lehrerstelle hierfelbst wird zum Isten October d. I., erledigt. .Das Einkommen derselben beträgt barr 175 Thlr.,' freie Dienstwohnung, 25 Thlr. Holzgeld und' 15 Thlr. Entschädigung für Leitung d'es Turnunterrichts, falls der anzustellende Lehrer zur Ertheilung desselben qüalificirt ist. Auch kann eine ansehNliHe^Süchmo für hebräischen Privatunterricht in Aussicht gestellt werden. ' Wro'nke, den 20. Juni 1862. Der jüdische Schulvorstand. Simon Podolsky. Victor Lewinfohn. Glias Lewin. Die in hiesiger Gemeinde noch vacante Religionslehrer-,. Vorbeter- und Schächterstelle soll zu Michaelis besetzt werden. Bei freier Station und außer Schächtergebühr wird ein fixer Gehalt bis 150 Thlr. Crt. gezahlt. -Geehrte Reflectanten wollen sich in portofreien Briefen wenden an den Vorstand. Dömitz, Mecklenb.-Schwerin, im Juni 1862. Zoel Wolffenstein. -Durch Anstellung des Herrn Di-. Engelbert als Bezirksrabbiner in Lehrensteinsfeld wird die hiesige Prediger- und Religionslehrerstelle zum Isten August d. I. vacant. Bewerbungen von Candidaten, die das Universitäts-Triennium absosvirt-haben, sind an den Vorstand zu richten, Gehalt 400 Thlr. Reisekosten werden nicht vergütigt.. Colberg, den 20. Juni 1862. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Gronau. Wilh. Lewinthal. Z. Eger. . Die Stelle eines Lehrers und Cantors in hiesiger Gemeinde, verbunden mit einem siren Gehalt von 300 Thlrn., wird mit 1. August vacant. Gelegenheit zum Privatunterricht in der französischen Sprache ist vielfach geboten. Bewerber wollen ihre Zeugnisse baldigst einsenden. Emmerich am Niederrhein, im Juni 1862. Der Synagogen-Vorstand. D. I. Franken. Das Diftricts-Rabbinai in Augsburg, zw welchem die nahe gelegenen, Cultusgemeinden Kriegshaber, Pfersee und Steppach gehören, ist zu besetzen. Die Stelle wird vorläufig in provisorischer.Eigenschaft vergeben. Damit ist — ohne Einrechnung herkömmlicher Gebühren — ein sirer Jahres geh alt von Fl. 1200. verbunden. Bewerbungen sind unter Beilegung entsprechender Zeugnisse binnen zwei Monaten an den Unterzeichneten Ausschuß einzusenden. Am 25. Juni 1862. Der Ausschuß der israel. Cultusgemeinde Augsburg. Von einem Prediger einer! großen israel. Gemeinde wird ein Mann gesucht, der die Function eines Privat- Secretars und event. die Beaufsichtigung von Pensionären übernehmen soll. Gehalt 200 Thlr. bei fteier Beköstigung. Einem besonders Qualisicirten kann ein größerer Gehalt bewilligt werden. Adressen mit Angabe des Lebensganges und Zeugnissen portofrei'unter! Chiffre 5. L v. an die Erpedition d.-Ztg.- . .. . — Gin Lehrer, iw Besitze hervorragender päd ago gisch er Mittel, der seit einer Ic e i h e von I a h r e n mit bestem Crfolge in seinem Berufe thätig geWesen ist und sich durch rhethorrsche Begabtheit anszeichnet, sucht b aldi g st entweder an einer Realschule oder als Lehrer und Prediger bei einer Gemeinde eine seinen Fähigkeiten angemessene Wirksamkeit. Rähere Auskunft ertheilt der Großherzoglich-Mecklenb. Landesrabbiner S. Cohn. Schwerin i/M., 24-. Juni 1862. Schüler mosaischen Glaubens, welche die hiesigen Schulen zu besuchen beabsichtigen,, finden bei streng, religiöser Erziehung in Kost und Wohnung güte und billige Pension bei Z. B Meyer Mohl, Gr. Ulrichssträße 18. (früher in Gröbzig wohnhaft.) Halle a/S., im Juni .1862. Anno ne e. Eine junge israel. Lehrerin, welche den Unterricht in der deutschen, stanz., engl, und hebräischen Sprache, sowie in der Geschichte, Geographie, Literatur, Rechnen, Handarbeit und in den Anfangsgründen der Musik leiten kann, sucht Stelle in einem Institute oder in einer Familie. Näheres theilt Herr Dr. Lttdw. Philippsoy in Donn unter Chiffre A. mit.