Mannheim
Compact Memory

Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1862-06-17 · Heft 25 (17.6.1862) · p. Seite 338

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
26 (1862)
Issue
Heft 25 (17.6.1862)
Date
1862-06-17
Page
Seite 338 (sequence 14)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
96% known words query
IRI
…/3224737-3226310-3226336--20408-3249473
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

388 An zeig e «. Vom ersten Mai v. an nehme ich meine» Wohnsitz in B p n n am Rhein (Maarflach Ui. K. 80. 131 i>.), «nd bitte ich von dieser Zeit ab alle Briese an mich dorthin z« adreWen. Dr. Ludwig Philippson. Zu Michaelis d. I. wird in hiesiger israelitischer Gemeinde die Stelle eines Religionslehrers,^Schächters und Vorbeters vacant. Hierauf Reflectirende haben sich beim hiesigen Landesrabbiner, Herrn Di*. Cohn, einem fernen zu unterwerfen, und wollen sich gefälligst in portofreien Briefen wenden an den Vorstand der ifraelit. Gemeinde Simon Goldfchmidt, Samuel Burchard. ' Neu-Buckow (in Mecklb.-Schwerin), Mai 1862. An unserer Religionsschule soll die mit einem Gehalt von 100 Thlrn. und freier Station dotirte zweite Lehrerstelle zum 1° October a. e. vorläufig auf ein Jahr wieder besetzt werden. Qualificirte Bewerber wollen unter frankirter Einsendung ihrer Zeugnisse sich baldigst bei unS melden. Anclam, den 25. Mai 1862. Der Vorstand der Synagogen - Gemeinde.. Ein geprüfter israel. Lehrer, der zugleich Schochet und,Vorbeter ist, kann bei einem jährlichen Gehalte von 100 Thlrn., freier Station und circa 50 Thlrn. Nebeneinkommen bei unserer Gemeinde zum 1. October d. I. Eintreten. Restectanten wollen sich entweder persönlich oder in frankirten Briefen unter Beifügung ihrer Zeugnisse beim Unterzeichneten Vorstande melden. Templin, den 21. Mai 1862. Der Synagogen- Vorstand. JKoh«. Die hiesige isr. Gemeinde sucht sogleich oder zu Michaelis einen Lehrer und Schächter. Gehalt bei freier Station außer Schechita 90 Thlr. Pr. Crt. Offerten werden portofrei erbeten. Laage (Mecklenburg), im Juni 1862. Der Vorstand. An der hiesigen israelitischen Schule ist eine mit gutem Jahresgehalte verbundene Stelle vacant. Bewerber um dieselbe^ welche ihre Lehrbefähigung im Hebräischen und Deutschen Nachweisen können, wollen sich unter Beifügung ihrer Zeugnisse in frankirten Zuschriften wenden an A. Wolfsheimer, Vorstand der isr. Schule in M ü nch en. Die hiesige Cantor-, Lehrer- und Schächterstelle, verbunden mit einem festen Gehalte von 150 Thlrn. nebst Accidenzien von 50 Thlrn., freier Wohnung und Benutzung. der Gartenräüme, ist sofort zu besetzen und anzutreten. Den Unterricht genießen 5 Kinder. — Qualificirte Bewerber wollen unter Einsendung ihrer Atteste sich baldigst beim Unterzeichneten melden. Derenburg bei Halberstadt, im Juni *1862. Der Vorstand. S. Wittmund. Die isr. Gemeinde zu Kerpen bei Köln sucht zum baldigen Eintritt einen tüchtigen Lehrer und Cantor.— Gehalt bei freier Wohnung und Heizung 200 Thlr. — Bewerber wollen sich unter Beifügung ihrer Zeugnisse in frankirten Offerten an den Oberrabb. Herrn Dr. Bobenfycimev in Crefeld wenden. Bei der hiesigen Gemeinde ist die . Stelle eines geprüften Lehrers, Schächters und Vorbeters zum 22sten October vacant. Geeignete Bewerber wollen sich, beim Unterzeichneten Vorstande melden. Firer Gehalt 200 Thlr., Nebeneinkommen circa 100 Thlr. Polzin. . Der Vorstand der Synagogen- Ge mein de. in Israelit, welcher von den Ceremönialgesetzen blos die Beschneidung hält, 26 Jahre alt ist, auch ein sehr rentables Geschäft besitzt, sucht auf diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege eine Israelitin zur Ehegattin.. Am liebsten wäre ihm eine Solche, die recht wirthschaftlich ist. Strengste Discretion wird zugesichert. Franco-Offerten werden K. L. poste restante Lfeipzig entgegen* genommen. in Hamburg, Mühlenstraße 42, in der lebhaftesten Geschäftsgegend und in der Nähe des Hafens, empfiehlt sich den geehrten Reisenden bestens. Das Hotel ist neu restaurirt und bedeutend vergrößert worden und bietet den Gästen alle nur möglichen Annehmlichkeiten, wie es überhaupt das Bestreben des Unterzeichneten stets sein wird, durch prompte und billige Bedienung allen Ansprüchen aufs Vollkommenste Genüge zu leisten. Die Küche ist streng nach jüdischem Rituell eingerichtet. A-olph Hirfchel.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.