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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1862-05-06 · Heft 19 (6.5.1862) · p. Seite 262

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
26 (1862)
Issue
Heft 19 (6.5.1862)
Date
1862-05-06
Page
Seite 262 (sequence 18)
Language
German
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SSL 2t it j e r g e n. Vom erfien Mai c. an nehme ich meinen Wohnsitz in Bonn am Rhein (Maarflach llt. K. No. 131b.), und bitte ich von dieser Zeit ab alle Briefe an mich dorthin z» adresfiren. vr. Ludwig Phitippson. Die Stelle eines Schächters, Vorbeters und- Religionslehrers, verbunden mit einem festen Gehalte von 150 Thlrn. und Nebeneinkünften, welche sich circa eben so hoch belaufen, ist sofort zu besetzen und mögen sich Reflectanten an den Vorstand melden. Storkow bei Berlin, im April 1862. Baeanz. Die hiesige Cantor- und Schächterstelle ist sofort zu besetzen. Dieselbe .gewährt ein festes Einkommen von 5—600 Thlrn. jährlich. Bewerber, welche mit musikalischer Bildung eine angenehme und gut geschulte Stimme verbinden, auch die Befähigung haben, in der 2ten Claffe der Religionsschule Unterricht zu ertheilen, wollen sich bei-Einsendung der erforderlichen Zeugnisse alsbald beim Unterzeichneten melden. — Reisekosten werden nicht vergütet. Graudenz, den 28. April 1862. Der Vorstand der Synagogen- Gemeinde. I. Mühlendorff. Die hiesige Vorbeter - und Schächterstelle, verbunden mit dem Amte eines wore Zedel<, mit einem Einkommen von jährlich 4OO Thlr., wird mit dem Isten Mai dieses Jahres vacant. Bewerber um dieselbe wollen bis zum 15ten Mai d. J. sich persönlich oder brieflich unter Einreichung ihrer Zeugnisse melden. Kosten werden nicht vergütet. Polnisch-Crone bei Bromberg, den- 17. April 1862. Der jüdische Coporations-Vorstand. 3n unserer Gemeinde sind zum Isten Oktober d. I. folgende Stellen: eines Predigers, welcher auch den Religionsunterricht zu geben hat, und die eines Cantyrs und Schächters vacant. Erstere Stelle bringt einen jährlichen Gehalt von Thlr. 700. und circa 100 Thlr. Nebcneinkünfte, und letztere Thlr. 400. nebst circa Thlr. 100. Nebeneinkünfte und freie Amtswohnung. Qualificirte Bewerber wollen sich durch frankirte Einsendung ihrer Zeugnisse bei uns melden. Stargard in Pommern, 25. April 1862. Der Vorstand der Synagogen - Gemeinde. Grnst Levrn. Zum September d. I. wird an der hiesigen Elementar- und Religionsschule. die Lehrerstelle vacant. Als ftster Gehalt sind his 300 Thlr. Courant.bewilligt, welcher sich indessen durch Privatunterricht bedeutend erhöhen läßt. — Qualificirte Bewerber wollen sich baldigst franco dem Unterzeichneten melden/ Leer, 23. April 1862. Der Vorstand der Synagogen - Gemeindei Jos. A. Reicher. Herm. van Biema> M. Koppel. An unserer 3classigen Schule ist eine Lehrerstelle mit einem Einkommen von 300 Thlrn. vacant. Die Befähigung, den Gesangunterricht zu leiten, wird gewünscht. Anmeldungen nimmt entgegen Michaelis Badt. Schwersenz, im Mai 1862. Die Schulvorstand. Mt. Badt. Lipschip. Ein Israel, geprüfter Lehrer, der außer in den hebräischen und deutschen Fächern auch in der französischen und englischen Sprache unterrichtet, wünscht bei einer Gemeinde in Westphalen oder Rheinland von 12 bis 16 Schülern Isten Oktober d. I. eine Stelle. Seine Leistungen, mehrjährige Wirksamkeit, religiös sittlicher Wandel werden durch die besten Zeugnisse erwiesen. Franco- Offerten unter D. E. 75. besorgt die Erped. der K d. I. Die israelitische Gemeinde zu Jever, Großherzogthum Oldenburg, beabsichtigt eine neue min ->2v anzuschaffen. Geeignete o^Oiv, welche eine solche zu liefern Willens sind, wollen unter genauester Preisangabe dem Unterzeichneten Proben von Pergament mit Schrift bis zum 1. Juni g. e. portofrei einsenden. Jever, 18. April 1862. Leffmann Samuels, /Mitglied des Synagogen - GemernderathS. Israelitischer Gasthos m Aachen. Unterzeichneter empfiehlt seinen neu eingerichteten Gasthof No. 33 Comphausbadstraße (im Mittelpunkte der Stadt, zunächst den Bädern, dem Kurhauft und Kurbrunnen) den resp. Reisenden u. Badegästen aufs Beste mit der Versicherung guter und billiger Bedienung. A. Fiebermann. Asyl für gemüths- und geisteskranke Israeliten. In meiner Anstalt für gemüths- und geisteskranke Israeliten können noch einige Damen Aufnahure finden. Gefällige Anfragen, über Aufnahms - Bedingungen u. s. w. werde ich ausführlich beantworten. Bayreuth (Bayern), den 6. Mai 1862. Dr. Würzburger,

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