Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 26 (1862)
- Issue
- Heft 14 (1.4.1862)
- Date
- 1862-04-01
- Page
- Seite 171 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Pension für Knaben in Frankfurt a M. In meine seit einer Reihe von Jahren dahier bestehende Erziehungs-Anstalt/ zu deren Erweiterung und zweckmäßigeren Einrichtung, sowie zur freiern Bewegung der Zöglinge ich eine eigens dazu eingerichtete Behausung mit entsprechendem Hofraum und Garten käuflich erworben habe, können noch einige Zöglinge, welche gleichzeitig die Schule besuchen, oder die Handlung in einem Hause dahier erlernen, ausgenommen werden. Sorgfältige Nachhülfe zur Beförderung der Fortschritte in der Schule, gründlicher Unterricht in allen zum Handlungsfache erforderlichen Lehrgegenständen, namentlich in den neuern Sprachen, sowie gewissenhafte Beaufsichtigung und liebevolle Pflege der Zöglinge verbürgen den verehelichen Eltern die erwünschte körperliche u. intellectuclle Ausbildung ihrer Sohne. Geneigte Anmeldungen und Anfragen bitte ich nach meiner untenbezeichneten neuen Behausung an mich zu adressiren. Dr. L. M. Löwenstein, Langestraße No. 47. Knabeu-Erziehungsanftalt in Berlin. Der Unterzeichnete empfiehlt seine seit 3 Jahren auf hiesigem Platze bestehende, in gesunder, fast ländlicher Gegend gelegene Pensions- und Erziehungsanstalt und sichert allen Eltern, die ihm ihre Söhne anvertrauen wollen, diejenige gewissenhafte, leibliche und geistige Pflege ihrer Kinder zu, die ihm bereits die Anerkennung in - und ausländischer Familien verschafft hat. L»r. Julius Landsberger, Prediger u. Vorsteher der Friedrichstädt'schen israelitischen Religionsschule zu Berlin. Da ich mit Herrn Dr. Lands berg er seit vielen Jahren in Verbindung stehe und sowohl seine Befähigung als seinen Eifer schätzen gelernt habe, so kann ich auch seine Anstalt aufs Beste empfehlen. Dr. Ludwig Philippson. Magdeburg, im Februar 1862. Pensions-Anzeige. Zu Ostern können noch einige Knaben, welche eine der hiesigen, auch von auswärtigen Schülern stark frequentirten höheren Schulen besuchen wollen, Aufnahme in meinem Pensionate finden. Gute Kost, sorgfältige Erziehung und Überwachung und angemessene Nachhülfe wird.zugesichert. Nähere Auskunft wird bereitwilligst mitgetheilt. Münster, den 12. März 1862. Dr. D. Steinberg, Seminarlehrer. artoffeliuehl N22 bw-(1 Pfb. '4 Sgr.) ist zu haben, bei M. Badt in Schwerseuz bei Posen. inige junge Leute mosaischen Glaubens, die hier die Schule besuchen wollen, finden unter günstigen Bedingungen eine freundliche Pension bei' I. Goldberg in Potsdam, Charlottenstr. 51. >rvn:wT ,mrra /pb^sn' ,mmbü wie auch alle andern 2'idö in großer Auswahl zu den billigsten Preisen bei C. Boas in Berlin, Klosterstraße No. 13, 2 Tr. Die unter Aufsicht des Rabbinats stehende Iw2-Fleischwaarenhandlung von Herzberg, Rosenstr. 29 in Berlin, empfiehlt zu den billigsten Preisen jetzt und auch zu rtös: Schlag -, Leber- und Knoblauchswurst, Räucher- und Pökelfleisch, Zungen, Schmalz und Spickgänse. töl'tt ii'ha i'Lpn v3 nvO bw rjiw ■pii N1W22 122a prnin NO« W2'iidrir;22rzp b'i't n)2bw ti'rö paan t 1W2N 2n2 DN 2l'H 'n'NI '22&S 221 1W2>i12!nÖ5>3ffi DlÜ'l'SlÜil by p2Ö172 21 ^nipm M©11 221 2bl2>2W WIN'72 'b2a N22 b2> 1122 212'1'LW 172 b'bn WI'N l" 2N2W t]11Ü *p'M '2 'N2>72W1 w'rr b2 'diwl g2 hy 'g'121 ri-Q 1122 1W2N2 NW-2 1t -PIDPO 'b2 1t N2W2 N2L2 127272 NlNIvb bsriW'73 p "b 2bHn 22W Hb i" 2T> i-t^s bin ppb “in'ki a^aü^TOb bWa'am^ Bezugnehmend auf den obigen 1W2N des hiestgen Rabbinats bemerke ich, daß die Qualität meiner diesjährigen Asterligueure in Folge der Entfuselung und Destillation des Rohspiritus und Verwendung der besten Ingredienzen ganz vorzüglich geworden ist. Ich bitte um zeitige Aufträge und verspreche die billigsten Preise. Hartwig Kantorowiez, Posen, Wronkerstraße 6. *** Die Fabrik der Gebrüder Leuckfeld lfrüher Aug. Sunderhoff) in Nordhausen a/Harz empfiehlt ihren ächten homoeopath. Gesundheitskaffee, angeferiigt nach Anleitung des Hrn. Dr. F. A. Günther in Langensalza. Lehrlings-Gesuch. Ein wohlerzogener Knabe, mit den nöthigen Schulkenntnissen versehen, kann unter sehr annehmbaren Bedingungen am Isten Juli d. I. oder früher in meine Buchdruckerei als Schriftsetzer in die Lehre treten. Offerten werden, baldigst und franco erbeten. Brilon, im März 1862. Moritz Friedländer, Buchdruckereibesitzer und Buchhändler.