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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1862-03-04 · Heft 10 (4.3.1862) · p. [Seite]

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
26 (1862)
Issue
Heft 10 (4.3.1862)
Date
1862-03-04
Page
[Seite] (sequence 13)
Language
German
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1862. JW 1». Dieses Blatt erscheint wöchentlich einmal. Dienstags, in V* bis */r Bogen. Preis des Jahrgangs 20 Ngr. teljährlich 5 Ngr. Inserate werden mit i1/* Ngr. für die Petitzeile oder deren Raum berechnet. H albjährlich 10 Ngr. Vier- Eine respektable Familie hier sucht für zum Theil schon erwachsene Kinder einen Grzieher israelitischer Religion, der —7 eine gediegene wissenschaftliche Bildung besitzend — namentlich ein tüchtiger Pädagog ist. Jährlicher Gehalt — bei freier Kost und Wohnung — 400 Thaler Preuß. Cour.- Neflectirende wollen ihre desfallstgen Zeugnisse an Herrn Prof. iör. Kaempf hier franco einsenden. Prag, den 23. Februar 1862. Die Synagogen-Gemeinde zu Lügde sucht zum Isten August d. I. einen Lehrer und Cantor. Gehalt beläuft sich auf 250 bis 300 Thlr. jährlich nebst freier Wohnung. Auch wird vielfache Gelegenheit zu Privatunterricht geboten. Reflectanten wollen sich unter Einreichuug ihrer Zeugnisse in Franco - Zuschriften an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Der Vorstand der hiesigen Syn.-Gemeinde. In hiesiger israel. Gemeinde wird zu Johannis oder zum Isten Juli d. I. die Stelle eines Cantors, Religionslehrers und Schächters vacant. Außer den Gebühren der Schechita rc., welche mit 50 Thlrn. als sicher anzuschlagen sein dürften, ist der Gehalt auf 120 Thlr.— bei freier Mittag - und Abendkost — ohne diese jedoch auf 200 Thlr. p. s. festgestellt. Nebst freier Wohnung, Heizung und Bedienung. Unverheirathete, mit einem Heimathsrevers versehene Bewerber wollen ihre Gesuche unter Beifügung ihrer Zeugnisse dem Unterzeichneten baldigst zukommen lassen. Ludwigslust in Mecklenburg-Schwerin, im Februar 1862. Der Vorstand. Die hiesige Religionslehrer -, Vorbeter- und Schächterstelle, verbunden mit einem jährlichen firirten Gehalt von 140 Thalern, nebst den Schächtergebühren, sonstigen nicht unerheblichen Nebencinnahmen und freier Wohnung, wird mit dem Isten Mai 0. vacant. Qualificirte ver- oder unverheirathete Bewerber wollen sich unter Ueberreichung ihrer Atteste persönlich oder in portofreien Briefen bei uns melden. Unverheiratheten Bewerbern zur Nachricht, daß obiger Gehalt auch ihnen, jedoch nur 100 Thaler firirt, gewährt wird. Wissek, Reg.-Bez. Bromberg, den 11. Febr. 1862. Der israel. Corporations - Vorstand. H. M. Rosenfeld. Ä. Cohn. Die Stelle eines Religionslehrers und Schächters wird vom Isten Mai c. vacant und können sich qualificirte Bewerber beim Unterzeichneten Vorstände melden. Gehalt 200 Thlr., ercl. Schechita und Nebeneinkünfte. Mohrungen in Ostpreußen, im Februar 1862. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Mit dem isten Mai l. I. wird für hiesige Gemeinde ein Lehrer gesucht, welcher auch die Cantorstelle bedienen und im Hebräischen sowie im Deutschen unterrichten muß, wofür ihm ein Gehalt von 250 Thlrn. nebst freier Wohnung und Garten zugesichert wird und er auch noch Nebenverdienst erlangen kann. Neflectirende wollen gefälligst ihre Briefe an Unterzeichneten franco gelangen lassen. Seligwann Robens, Vorsteher der israelitischen Gemeinde zu Laugw eiler bei Aldenhowen, Kreis Jülich. Lang weil er, am 16. Februar 1862. In hiesiger Gemeinde ist die Stelle eines Schächters und Vorbeters vacant und soll am Isten Mai d. I. wieder besetzt werden. Gehalt 200 Thaler und die üblichen Nebeneinkünfte. — Hierauf Neflectirende haben schleunigst ihre Meldungen einzureichen. Fordon, den 18. Februar 1862. Der Corporations - Vorstand. Wolff Lebenheim. Grledigte Religionslehrer- und Vorsängerstelle. Die Stelle eines Religionslehrers und Vorsängers, der zugleich auch geprüfter Schächter sein muß, ist demnächst hierorts definitiv zu besetzen. Mit dieser Stelle ist ein baarer Fir-Gehalt von 350 Fl. undein Miethgeldaversum von 110 Fl. jährlich nebst den gesetzlichen Emolumenten verbunden. Befähigte Bewerber haben ihre Gesuche mit den Zeugnissen innerhalb 3 Wochen hierher franco einzusenden, erforderlichen Falls zu einem Probevortrag sich einzufinden und ausländische Bewerber einer Prüfung bei der k. Israelit,' Oberkirchenbehörde sich zu unterziehen. Heilbronn am Neckar, den 20. Februar 1862. Das > israelit. Kirchenvorsteheramt. In dessen Namen: Weimann, k. Rabbiner. ’ . m ¥ d 9 Pfd. pro 1 Thlr. Fracht frei bis Deutz oder Magdeburg bei Gehr. Frankenstein in Bielefeld.

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