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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1862-02-18 · Heft 8 (18.2.1862) · p. [Seite]

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
26 (1862)
Issue
Heft 8 (18.2.1862)
Date
1862-02-18
Page
[Seite] (sequence 13)
Language
German
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.M 8. is68. Jüdisches Änzeigeklatt. DirstS Blatt cn'chemt wvktun'.iiÄ rinmal, Dienstags, in >/« bis V* Bogen. Preis des Jahrgangs 2V Ngr. teljährlich 5 Ngr. Inserate «»erden.mit l'a Ngr. für die Petitzeise oder deren Raum berechnet. Halbjährlich 1V Ngr. Licr Das Bank-mch Wechsel Geschäft Lnz. Sams. Coh» i« Hambura sucht für diese Brunch e (nicht für Lotterie-Geschäft) einen fähigen jungen Mann, der bereits längere Zeit in einem ähnlichen Geschäft gearbeitet'und dem achtbare und genügende Referenzen zur Seite stehen. Genaue Kenntniß der französischen und englischen Sprache ist durchaus erforderlich. Selbstgeschriebene Offerten werden baldigst frankirt erbeten. Das Geschäft ist wie bekannt Sonnabends geschloffen. Durch das frühe Hinscheiden unseres Lehrers, Herrn L. Kurz, sel. Andenkens, welcher im vierten Jahre sein Amt dahier als Elementarlehrer, Cantor und Schochet zur Zufriedenheit verwaltet hat und allgemein betrauert wird, ist die Stelle vacant geworden, und wünscht die Gemeinde dieselbe baldmöglichst wieder zu besetzen. Das Fixum beträgt nebst freier Wohnung 200 Thlr., Nebeneinkünste aufs Minimum 50 Thlr. Hierauf Reflectirenve wollen unter portofreier Einsendung ihrer Zeugnisse über Qualification und Moralität sich wenden an den Vorstand . Z. Frank. Wittlich, den 4. Februar 1862. in geprüfter israel. Lehrer, der bis zur Tertia vor-! bereiten, auch Bibel und Grammatik unterrichten kann, wird für 6—8 Kinder im Alter von 8—10 Jahren für ein jährliches Honorar von 200 Thlrn. nebst freier Station sofort oder zu nächstem Semester gesucht. Talmudkundige werden bevorzugt. Rcfleetanten belieben ihre Offerten franco einzusenden an ' Sälomon Kuttner. Wreschen, den 4. Februar 1862. Bei der Synagogen-Gemeinde zu Erfurt soll mit dem Isten April d. I. die Stelle eines geprüften Religionslehrers und Predigers besetzt werden. Qualisicirte Bewerber mit pädagogischen Kenntnissen werden ersucht, sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse an den Vorsitzenden des Vorstandes, Herrn Wilhelm Moos in Erfurt zu wenden, wobei bemerkt wird, daß das Einkommen 400 bis 450 Thlr. jährlich beträgt. — Bei persönlicher Vorstellung werden Reisekosten nicht vergütet. Für eine israelitische Mädchenschule dahier (eine Armenschule) wird zu Ostern d. I. eine tüchtige-Etementarlehrerin gesucht. — Der Gehalt ist auf 160 Thaler (400 Mk.) sestgestellt. BewerberinÄen wollen unter Einsendung ihrer Zeugnisse sich wenden an Dr. N. Frankfurter. Hamburg, Februar 1862. Ein Eultusbeämter, welcher als Religionslehrer, Vorbeter und Schächter fungiren kann, findet zum Isten Mai d. I. eine Anstellung gegen einen Gehalt von 150 Thlrn., freie Wohnung und außerdem circa 80 Thlr. Nebeneinkünfte. Frankirte Meldungen mit beigefügten Zeugnissen nimmt , der Unterzeichnete entgegen. Burg bei Magdeburg, den 23. Januar 1862. D e r Vörft an d: S. Adler. Samsonsschule in Wolsenbüktel. Ein unverheirateter Lehrer, der befähigt ist, in allen Elementarfächern sowie im Turnen gründlichen Unterricht zu ertheilen und einen wesentl. Theil der Aufsicht über unsere Zöglinge zu übernehmen, soll sofort, spätestens zu Ostern an gestellt werden. Bei ganz freier Station erhält er — je nach den Leistungen — einen Gehalt von 100 Thlrn. an steigend. Meldungen und Zeugnisse sind dem Unterzeichneten portofrei einzusenden. Direktor fi>r. EhrenöerH. Än der hiesigen öffentlichen jüdischen Elementarschule, soll die Lehrerstelle mit einem Einkommen von 200 Thlrn. firirtem Gehall, nebst freier Wohnung, und 100 Tblr. für Ertheilung des hebräischen Unterrichts sofort, spätestens aber bis zum 1. April d. I. besetzt werden. Qualisicirte Bewerber wollen sich unter Beifügung ihrer Zeugnisse schleunigst melden. Dt. Crone, den 27. Januar 1862. Der Vorstand der Synagogen- Gemeinde. A. Hirsekorn. Meß. C. Edel. Die . Stelle eines Religion slchrers und Schächters wird vom Isten Mai c. vacant und können sich quglisicirte Bewerber beim Unterzeichneten Vorstande melden. Gehalt 200 Thlr.,, ercl. Schechita und Nebeneinkünfte. , M o h r u n g en.in Ostpreußen-- im Februar 1862. Der Vorstand, der Synagogen-Hemmrde.

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