Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 47 (19.11.1861)
- Date
- 1861-11-19
- Page
- Seite 682 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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"Zu Ostern (177«. th) wird M,der,Israelitin5Gemeinde zu Rktzechütt^t M ein Mhrer^Vorbeter und' Schächter gesucht.' ' Gehalt ^140' — l5 0 Thlr. bei freier Wohnung, '• Heizhng , ütidHifiüKstsch. Portofreie Anmeldungen nebst Zeugnissen' erbittet' der Vorstand D: GoldschutM x-f*j; J'A; ifs/• M - -; , Anz erg - In der hiesigey. 1fr. Meyreinde wird zu Ostern 1862 die Stelle eines Religionslehrers, Borbeters und.Schächters vacant. Gehalt 80—100 Thlr. Crt. auM derMnnahme der Schechita, nebst freier Station.. Phnerktz apird, daß hier nur wenig zu thün ist^rsih 1»nge^ Leute die Zeit zur eigenen weitern Ausbildung verwenden, können. Re? flectanten ivollen/fiöh,.unter', portoMer Einsendung ihrer Zeugnisse recht bald' wenden an . den Vorstand der iftaeliWen-Gemeinde, Laage (Mecklenburg) / den 2.6 ./October-1861. -/ Zum Isten April k. I. wird in hiesiger Synagogen- Gemeinde die ^telle^ eines Lehrers,^VorLeters u. SchLch-. ters vacant. . Äußer den mit diesen Eigenschaften verbundenen Pflichten wird vierwöchentlich ein religiöser,Bortxag erfordert. — Gehalt 150 Thlr. 'bei freier Wohnung, . Heizung u. fteiem, Mittagstisch in einemund demselben,Haust. Nicht unbedeutende Neben-Accibenzien kommen vor, doch kann' eine bestimmte Höhe nicht garäntirt werden. Unverheirathete, geprüfte Bewerber wollen sich, baldigst unter Einsendung ihrer Quatistcations- und Führungs-Atteste portofrei wenden an.. , den Vorstand der Synagogen - Gemeinde. I. Sölowon. ' S tra lsu n d, den 13. October 1861. Unser Rabbiner, Herr Ür. Philippson befindet sich jetzt zwar nach einer langwierigen Krankheit auf dem Wege der Genesung, wird aber einer länger» Erholung bedürfen, und es ist daher erforderlich, daß ihn ein geeigneter Mann auf längere Zeit in Synagoge und Religionsschule vertrete. Hierzu Befähigte bitten wir, sich.schleunigst an uns zu wenden und uns ihre Bedingungen, wissen zu lassen. Magdeburg, am 6. November 1861. Der Vorstand, der Synagogen-Gemeinde. Friedebepg. MberL Spic. Menfelb. Mr S. Kaufmann. Herrmann Coßwann. Zunge WM können in einer refpeetablen jüdischen Familie Aufnahme finden. Nähere Auskunft ertheilen die Herren G e b.ru d e r 'B au er, Seökel und Behrens und ttr. Unna in Hamburg. Hamburg, den 8. November 1861. .. Deutsche -Musik Institut für jüdische Cantoren und Lehrer, Anmeldungen werden^jeder Zeit angenommen. , •, Cantor'.DE^jrts'ch . in Brüsl au , - . 'Nicolai-Stadtgraben.,6.a.,^,7, , 3« Anfertigung von Aufträgen in Gold- und Silb ersticke r e i >für Vorhänge vor das Allerheiligste empfiehlt. sich die rühmlichst bekannte Manufqctur von I. A. Hietel, Leipzig, Grimma'sche Straße., No. .3l, 1. Etage. .. ' - Ich suche auf sogleich einen jungen Manu^ mit guten' Schulkenntniffen versehen, als Lehrling für mein Manufacturwaaren- Geschäft, welches am Sabbath geschlossen ist. Hildesheim, 29. October 1861. ' I. Meyerhof am Platze. - Anzeige. Für mein Tuch-, Manufactur- und Modewaarengeschäft suche ich znm sofortigen Antritt, oder.-spätestens zum r. Jänuär-1862 einen Lehrling der mit guten Schulzeugnissen versehenist. v Eben so einen Commis, der mit der Buchführung vertraut, Kenntnisse in obigen Artikeln besitzt, und gute Atteste hat. Restectirende erfahren das Nähere auf Franco-Anfragen. Jacob David in Sömmerda in Thüringen. Wir suchen für unser Bankgeschäft einen Lehrling, der baldigst eintreten kann. Nur solche, die eine schöne Handschrift haben, wollen sich an uns wenden. Göttin gen, 1. November 1861. Bevfey Lf Co. Ein junger Mann (Israelit), der seit längeren Jahren in bedeutenden Manufactur- und Modewaaren-Geschäften en detail & en gros gearbeitet und noch gegenwärtig in einem solchen thätig ist, wünscht sich zu ver- , ändern und reflectirt hauptsächlich auf eine Magazinier- oder, Reisestelle in einem Engros - Geschäft (Manufactur- ' Branche). . , Gefällige Franco-Offerten unter Litt L. H. 850. besorgt die Expedition dieser Zeitung.. - In ein israelitisches'' Haus wird ein Mädchen'gesuchtdie das Kochen gut versteht, sich auch noch anderer Arl beit unterzieht, überhaupt sich' des Hauswesens annimmt, mit einem jährlichen- Gehalte von hundert Gulden.- Dar- - auf Restectirende mit-guten Zeugnissen wollen sich in frankirten Briefen wenden an 8. V. -xoste restante vingen am khem.Xlli«.