Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 22 (28.5.1861)
- Date
- 1861-05-28
- Page
- Seite 317 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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M Welcherden/urspMglich \ MS-rSestyrM Eingewanderten meinerseits > und bat* >»ört ü ^^atfftfd^en ^Pro t>injcn j^erökrgefommcncn ande-j rerseits fortwährend geführt wird. - . -! ' '' ' SöbeMt eine immerwahrende, oft auch inss Klein- \ liche ausartende Eifersüchtelei, : welche. auf gemeinnützige BefchlüM störend-emwirkst und-her Miew Entfaltung j hemnrend,. entgegentkjtt.Wer - .hi.er der eigentliche Stöi 5Äri^Ii^darüher^MW i kein. Urtheil Unmaßen.: Jedoch erlaubt er sich , - einen. bescheidenen Wunsch .auszusprechen: mögen die Herren Brodyer,' als der: erleuchtetere- Thril, bedenken, daß es: Tieferstehenden gegenüber geratheuer sei, selbe zu sich ^DaMuM^^E^DvWkWinNbzsisteigen, und daß die wahre GröMÄin simAnwtrgstM, über,so^,man-^ HE.Meringfügige..b.eftehe.^_Wasaber.derOdeffaer Gemeinde Ehremacht,: und nur noch.als ein Beleg mehr für meineobige Auseinandersetzung gelten mag, ist'der'UmstandAdH trotz der oben bezeichnten Mist- Helligkeit im vorigen Jahre vr. Schwabacher durch die 'iiazu'sterufene^^äüs Mitgliedern /verschiedener Schattirungembestehende,: Wahlcommission einstimmig zum Rabbiner rBwähMwMe.^ Mrselbe dürfte breits sein neues Amt -angetteten-haben; hoffen-wir, daß es diesem '^ausgezeichneten Kanzelredner gelingen werde, die Eintracht wieder herzustellen. Daß sich Hrn. Schwabacher hier ein weiterer Wirkungskreis als in seiner frühem .Genreint)o,zu^ Lemberg eröffnete, wo es ihm gegönnt sein dürste, sich entschieden dem Fortschritte zuzuwenden und in diesem Sinne zu handeln — wird sich schon aus dem Vorigen ergeben, denn ich' wiederhole eS: vergebens , würde man hier Fanatiker nach dem MnM^ÄM'Kmestwen suchen und keine der mit .Vorsicht..begonnenen und mit Takt durchgeführten.Verbesserungen dürfte, auf erheblichen. Widerstand stoßen. Ueber den--seit. Juni v. I. unter.Redaction des Herrn Rabinowitsch hier erscheinenden „Razswiet^ ist bereits in diesen.Blättern Lobend gesprochen worden.- Schreiber Dieses, erlaubt sich' jedoch die Bemerkung, daß seiner .nicht maßgebenden Ansicht nach Herr Rabinowitsch in seinem Eifer, für Aufklärung und Progreß allerdings,: etwas! zu weit gegangen sch den weisen Spruch : zuweilen außer Acht lassend, welcher:, hei -einem, so -zarten Gegenstände nicht, genug beherzigt werden kann..- Auch des.-von den. Herren Zed«hMaMS''MGK.:«djgktm „rW ist in diesem Jöstrpald bereits Erwähnung geschehen. Was die übrigen-: sin denMo.uvernementS- Ehexspn -und Ekaterinislav. befindlichen Gemeinden betrifft, so -scheinen diese zwar von der Odeffaer mehr öder weniger beeinflußt zu werdest, : und hat unseres Wissens der. Chassidismus dort nicht Platz, greisest können y allein sie geben auch kein besonderes Lebenszeichen von sich-.-welches irgend ein höheres Streben bekundet hätte.-' - > I. Rall. A » z ei ge n. Bei der Gemeinde zu Er iwitz soll ein Religionslehrerder zugleich Vorbeter und Schächter ist, zu bevorstechendem Michaelis engagirt werden. Bet freier Station ist die Stelle, mit■; einem sirirten Gehalte von^r 20- Thlrn. — wozu noch Schechita-Gebühren--zwischen 40—^50- Thlrn. .— verbunden. ■' " - /. »r. Salornon Cohn- Großherzogl. Mecklenb. Landes - Rabbiner. Schwerin, 3.: Mai 1861. ■; r ] . Löhrerstelle. .. . „Die hiesige Lehrer - und Cantorstelle hat in ' dieser Verbindung der Aemter in entsprechender Weift noch nicht besetzt werden können. /Wir beabsichtigen demnach die Anstellung eines Elementarlehrers für unsere Schule, ' welche den Charakter einer öffentlichen und städtischen hat, mit einem jährlichen Gehalte von 300 Thlrtn I Sollte der'Lehrer die Functionen eines Cantors fürdie Synagoge mit übernehmen können, so wird der -Jahresgehalt auf 400 Thlr. erhöht. : Sobald die Bewährung im Amte hinreichend nachgewiesen ist, - kann bei K. Regierung -auf definitive Anstellung angetragen.werden. Sofortige - ftankirte Anmeldungen werden erbetem : Aachen, 5. Mai 4861. / - Der Schulvorstand der Synagogengemeinde. Win beabsichtigen,^vön Johannis oder Michaelis dieses! Jahres -ab ., . ’aj die Anstellung MesMeligions- und Elementarlehrers, der jwoK Mch^uWU' im Stande, iß, Knaben für die mittleren GymnasiastClassen vorzubereiten. Der jährliche Gehalt ist auf 400 Thlr. festgesetzt;.' r^':.r./v;V 'i . b) die Anstellung eines Cantors, der jedoch auch die Function eines Hülfslehrers versehen muss Der jährliche..Gehalt beträgt 300 Thlr., dieNebeurevenüen circa 50 Thlr. . . /V NaPslau^ im,Mai,.1H6j. D^MDMgen - Gemeinde - Vorstand. 22**