Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 18 (30.4.1861)
- Date
- 1861-04-30
- Page
- Seite 256 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Die/ Stelle,;emes,,Melnelltarlehrers? Vorbetet's und HHHtxfß, bei,pe^. hiesigen Gemestche., spll.? sofort^ setzt' Ederu '' D)ieselbe träcst bei/,'sreier * Wohnung und Heizung 240 Thlr. Müm 'ü^bst circa 50 bis 60 Thlr. Nebeneinkünste ein. ni; . Diejenigen, .welche, einen geregelten Gottesdienst und deutsche Vorträge zu halten im Stande sind, haben den Vorzug. / Bewerber wollen ihre Meldungen und Zeugnisse an ble: ÜnkterzeichnekeN ^franeö' einsenden.' ' Elmshorn Holstein, den 9. April 186U : u - u Die-Vorsteher der hies. israet. Gemeinde. / - Philip Mendel. Albert Trier. Für die.Stelle eines Elementarlehrers, Vorbeters und Schächters zu Wittmund (mit 200 Thlrn. p. s. nebst Wohnung und Feuerung), ingleichen für die zu Sögel und Bentheim' s mit je 160 Lhlrn. nebst Wohnung und-Feuerung) wollen qüalificirte Bewerber baldigst sich melden. .. Auch werden für die Schulgemeinde Neuenhaus (150 Lhlr. nebst Wohnung) und für Buer (70 Thlr. nebst freier Station) Religionslehrer gesucht. Emden, im April 1861. . ' Der Landrabbiner Hamburger. . Anzeige. . - - Die - hiesige;9t a b b i n a t s - S.te lte, seit 15 Jahren von;Herrn Rabbiner Flebingerverwüstet, ist durch des-! sen Weiterbeförderung mit dem Isten Mai d. I. an-! derweitig zu besetzen.''' Außer dien-Hgffuali'en ist die Stelle mit einem firew Gehalte von . . gl. 600. verbunden.; Es wird daher ein tüchtiger Mann,, welcher? seine Fähigkeit gehörig nachzuweisen hat, für diese Stelle! gesucht, der sich recht baldigst an den Unterzeichneten Vor- - sicher, welcher ihm die nöthige Auskunft ertheilen wird,! zu wenden hat. - - ■ j Meisenheim am Glan, Landgrafschaft Hessen-Hom-; ' bürg, den 15., April 1861.?! ., i, Der Vorsteher der israelitischen Gemeinde.! . Jaeob Haas.! Die zum ersten October bei unserer Gemeinde oacant! lverdende'Cultus-Beamten-Stelle> welche das Cantor-, Re-! ltgionSlehrer- .Md Schächter-Amt..iy sich vereinigt, und! einen firirten Gehalt von 200 Thlrn. nebst freier Wohnung, wie circa 100' Thlrn. 'Nebenrevenüen jährlich ge-. wahrtsoll zum selben Termine wieder besetzt werden.— 'Qüalificirte Bewerberwollen unter Franco'- Einsendungihrer Zeugnisse.sich beim Unterzeichneten Vorstände melden.; Reisekosten zum Probevortrqge werden nicht vergütet. r Carls ruhe in Schlesien, im April 1861.' -Der Vorstand ddr Synagogen-Gemeinde.! -^.V'ANl'WfiW^ynägöWi^VMMli'H'^Le'MWÄK' lehrerstelle-; väcant; und! durch titten^LehrO,ihwslMrr^dlr iNythige^CpncMon;:besitzt,- sofort zuibesetzen. .! EWtuest. nehm.en,>ty.ir n«ch einen Kantor azss^chex t>te^ (^iaen^aft. 'bcVt :§u. Offerten sehen wirbaldigst entgegen^ ' Mewe, den 21? April'-1861.' ''' - -^^' rn1;;v: Der Vorstand der' SyMgögen - Gemeinde in Mdwe. 1;: D. Schrterdev? ' ^<VW'A^SAA>VVVAA/WVXAAAAAA^/S/>A/WVVVVWVVVVV\AAAAAA^A/VVVVVyVA/MVVVVV\/1' Für die hierorts zu errichtende jMsche^Gemeinde* - Schule -werden vom isten Juli öderulstenDitober'm - ab noch ein Lehrerwelcher veir Unterricht im Hebräi- , scheu und im Talmud. lejteN 'kann und akad Wischgej bildet ist,' »ttt/^lnein/^ährliühe^..Gp.hält vM. .cirea.H.st : Thlrn., eben so' eine 'geprüfte Lehrerin^ 'welche söwW ' -in allen Fächern-der Wissenschäft M-ln Handarbeii ten die, Leitung einer' höheren M-'chenschMiM'eMh^s men kann, mit einem jährlichen Gehalt.echönrircLl250'/ Thlrn. gesucht.. . rUllji^ Q-ualificirte Personen wollen sichunter steberreü - chung ihrer Zeugnisse bei "den: MMen^en'*ber^si'n-' terzeichrteten CoinniiMN - '' HeÄü M'i'ch'a e l1 t ’• i m a n n hier, durch 'frankirte Briefe melvm/ - Bemerkt. wird noch-; daß bei,MstereM.Musikalisches Wissen gewünscht, bei.Letzteres jepoch.. gefordert wird.; Beuthen O/S/, am DK ScM-Kommission. a/na/nAaa/na/n/wv w\aXa/v\Aa>vw\aaaaaaaa^vw>^wwvv\aaaaaaaa^wwvvvv^ Bei der Synagosien-Gemejnde QpHel,n.wird, zum 1. Seplenrber d. J:^hep'/^anM-sß.östW^Mh. .sosl anderweitig besetzt werden. ' ' . ü Hierauf refiectireüde'^müsikalifch'^gebildete"Cäntören, .welche-einen Chor zu! bilden und M leiten^verstehen/ nüd die zugleich hefähigt -sind, - dey! ^SchächtMvstensoder? auch den eines, zlpeiten Lehrers,.an.■ der dastgeNj.G,emeindeschnle zu bekleiden, werden ausgefordert, ihre G/snche und Zeugnisse' an den Unterzeichneten Vorstand ftankirt einzusenden. Für den Cantör-, in Verbindung mit deÄ^Schächier- Posten ist ein Gehalt -von! 3—400 Thlrn. festgesetzt) die Nebeneinkünste betragen;!gegen.200,.Thlr. u Das. Cantor- und.Lehreramt/ hxtngt ,eiy z'Kiru.m,;-von 300' Thlrn. Reisekosten )perden nnDt ,erstattet,^ Der Vorstand'der Synagogen-Gemeinde .zu Opchein. .... . . '5 Ein geprüfter ifrael. Lehrer, 'Mnverh'eirathet, der - aüsier Religion und- Deutsch auch in Französisch und Latein. zu unterrichte^ .versteht, findet hei ein.M-.HzMM von 130 ThlrmMnd Heier Staston vöm,1^.!^M, ^früher hder' auch spättr 'eine dauernde Hastsfehrerffelle' hei Gebr. Zielinsky in Bareiu bet BronlberN''Dröffherzogth.-Posem- -'!! v'uu'ri