Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 17 (23.4.1861)
- Date
- 1861-04-23
- Page
- Seite 235 (sequence 5)
- Language
- German
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WÄrtM 'ZkckM alsEynagstgenbeaMAl GefelleU M nicht ^sthne^ GchchmiguNg! des MiniMsches Innern) bie - Eommission beantragt ' Tagesordnung rectistcirt' der Regierung scommissar .GeP Rüth. Ri bdeck auf Anregung ' des Abg. vr. Veit die lim' Commissions^- bericht enthaltene Wiederholung selmr- Erklärungen in der EommMM wühist/dH dieses ErklärMg-sich Mx auf ausländische^ Juden bezieheda in Betreff dieser nm eine Beschränkung bestehe. ' Die Regierung erK achte-.'die Aushebungdes -§.-.71-. M angemessen/ sie müffe5stchlMvch-ven ZertMnkt-füv die Porlegüng eines Gesetzes-' Vorbehalten. '■* Die «TagesordNüng wird angenommen.! - c ' 3!.:jrijV;lfiv If ■/* Brrlinu ^2/ April. ' Die in Nol Pö^'d-.'-B^'besprochene PetickÄr käM im H e-rr'eU h-äü f e an der SitzMtz'-wöck" 1 Yi Aprik - zur^ MhänMntz. ^Wenn Mir sineüetwasausfHMtzeren-BdrWiMSr:Mdd^aVM Drscussion mittheileN, stgeschieht dies nicht/ weil W ihr-irgend" Me MchtrKit -ßeimeffen/- fonbebtb eil;flb gar zu charakMifiisch -Mgi- - was -LeMin 'dieserw preußischen 'Herrenhaüft 'sitzen-, von welcher gesetzgebe^' rischer l Weisheit und ' Daksmästmscher' Bildung 'diese /,HerM!"'Wd. Außerdem^oiert immer" Und Kn-- mef wieder darauf aufmerksam machen, van welchen' Gesin-nuNM^die feudale Partei -biftekt--ist," dMit iw demzum Herbst d/ I. bevorstehenden Wahlkampfealle uNfttelGlaubensgenossen^ nachdrücklich' mik"beK preu-- ßischen Volke gehen und kräftig die feudale Pürtei übzuweisen - helfen: Hervorheben' w ollen wir nochdaß es abeiMaM'-erfteulich -'ist'/ wie in dem-vorgelestNen Schreiben des bezüglichen Dorfes die Bauern für den Juden stimmten Und der ' Petent' groberLüge gezeiht wurde/.' ' / . i? nv,;;/.. Auf der Tagesordnung steht der zweite Bericht der PetitionseMmissiondessen Inhalt' bereits-besprochen ist: - betreffs der' - Petition - Les-/Erbschülzen> Volke' -zu' Löblast bei DaNzig, gerichtet gegen die MebertrHuntzdos l - Schulzenamtes daselbst an den' Wischen! Besitzer5 des-Weiten-dortigen Erbschützenhofes, Löwh-, beantragt'^ die CöMMsfiW/ unter'BezUMahnie auf einen -vöMHrigMBeschkUff des' -Häusel,!-das' Gesuch der Staatsre-' gierüNg'MAMtfe-lzü Äbetweisen. M. W-DaWiels bchNnMess üls" BetichterMter' diesem Antrags - Die' SachS'W MN'-det großteMWedeUtÜng W"dM chtiM licheN^'GkAD.! Hrt 'M Au ti sw ard^iDleiWMen^ Sl?GSK derk Differenzen zwischen zweiliClaffest' vün' UnMhchl nen SeisterlMajestätzU-beschäftigen;Ms^ Haus hetze Wohlwollen M^beide-Clässens'uEso schMxzticher sei jene ThätigUit. Doch'-bek älleni Wöhlwöllest "gegen' das jüdische Volk Unter usts Würfe man nicht deW fted KA-Gästm' dieselben- Begünstigungen - wie den Ehristest zu -Theil' werben lasten/- zuMal diese' Begünstigungen Lheilweise zum Schaden/der-'JMnau'sschlatzen. In einer ministeriellen Denkschrift^ die Löst'Mitgliedern dss Hauses' zug ekörnmen wie- -Schillers,MNch en Mus-W Fremde^ —' maw wüßte - Nicht-'! Woher sie-kM'^^'heW esdaß die-2.-und-'3.< 'M'PüdenpaieÄts--Vonr'Ä3/ Juli 1-847' Öittd^ -bie -pmi W bestMe das. Mag/leg^chst'MrMäl' Kr ' VetstffMK falschiaus, * w enu AM>' aus'-' shm -ßio1 Mchte -der ZrideU aus die obriAektlicheü^infö'-HMi'W/- Der' Redacteür der --Jüdenzeitüntz^, ein Äabbiner -züMägdeVuig'/ 'ge^ stehe selbst, Vaff^es dwle Jüdm w'M- MdstHiM gebes düs seien' also Leute-'ohne jstes' rekitziofe MeMtniß f dir lämen also bei heM Art: 1Ä. geMsttiicht^W tr'acht:-*) - Die gedachte Denkschristsage/-'daß! dM-tzröß-! tew Thei-le der Juden - schon li 812 hie fiMÄbürtzerlichew RMe ertheiltwördeü/Udamals aber-HÄM'die Zühl der Juden in Preußen Äwäs-Mer 3-1-060- -betratzW/'W^d aber -242,4l6,' -also Hie achtfache -Za^'UÄüN 'könne mün-doch-nicht-stgeml Mß bet größte Th eil schM früher die RechtegehM'-häLte/s 'Seiest die JüdM-etwä anderswo beM gestellt?-' JW-CUtzland kLnstten^'sie kW neswegs-alle- AeMer! -Mntzest-'Mnb ^'wenn' ein Wischer MastU ists MMwent koMmeW solle, so müsse da8 HaM erst - eine - beststdere Resolution 'fassen/ ' In- Fränkrkich stieinmal em jüdischer Mann als Professor am Eöllege- Nüpolevn angestellt worden;'- dahätw 'd'er -BiHöf'die' Anstaltmit dem Jnterdi'ct belegt- und die EntfeMsttz-' :r-:;= > wrhit,. vil i\':U[v/}n ■“ «j- Riemünd wird erckartm «nbd^ß-M' die.. Auslassungen'!dös Hrevherrn' Mtifivew; Dis! Chxe., -auf der -TrihÜM-pfK KeMuhBOse)gWgpn^:'M - wertzen^ ,rHrt,, .,A^Mesches.Hu^sprjiHe, unsrerseits Wer/ ^reiherx-Dh d a verM,' wissen Mrs wirklich'''niM/ s'Äenst ^es''äuden - vfjjik ÄoimhM Mbt/“fcT : weiß^der -Hirr "v.Sdnfft PissaO' MO/dä-ß ^erhMiißL - mäßig pSmnMch.'Mchrt.EhriKmriMMWstSkttzüAlgWt: - Wenigstens sMn,.Piesi die-HMger^aus/M,Mnzch>uyzähli^Male^aus. , Wie,!.aber,,all.^alleljHiqfe -hrrMr^, kell 1,2s ver Verfassung..nicht paffen soll,, ist' .in w^r Thas, nicht' ilbzusehe'n. ' Äbch-chie' ÄgÜ 0 be^änsttÜch' nichf' Ae BichpSiiteMeMMeMM i fmmmW::