Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 11 (12.3.1861)
- Date
- 1861-03-12
- Page
- Seite 146 (sequence 4)
- Language
- German
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kenlüberhäupt: --^Genügende GründF,7'M!die.Lchrex.anjüdisthön Privatschulen. a-ndetK zubehandeln)/Ms/die Lehrex aubailldeyekiWMatMule)!-?Megeff auch Mchhrvor^^MchMU deltstch d'BhM nurirml WOesoMere.Stellung/der^jüdi-! MnuWel-L;gOo«Äl;e-h-MrN?;M-chieferrrBestchu«g-'iaVM scheint/MrdierÄnfichtdes Herrn MgeorduetM Wag euer mit demiyr Txt:'24:der Perfaffung niedergelegten. Grundsätze Mcht im WiAklauge-lzustehen./ M! Wißt dort:fs: ' i..')]/; --Den ReÜgtönsunterrichtin der/Pplksschule keltert vni^ /M HeitreGrMn-iReKgipnsgeftllsthDm^/? Wenn dieser Grundsatz -auch:? noch:nicht'- zur gesetzlichen-Ausführung gekommen ist',/ fö 'MKM ich doch Bedenken'tragengeradezu dagegen zu handeln, und' ich bitte daher/ dashohe Haus-dem AntrageNder? Comürisfion /'auf TätzeSordnung beizutteten: -;n:r/. V,k. -i:m :\;.iu'hn -Präsident: Dandem Anttäge auch i -wid-erspröchey worden'ist,-bringe--ich ihn zur? Mstünmungi - -Diejenigen Herren-/welche über Ue'ivMiegende'rPMtLöstrrdeSi'/israMtischen Lehrers und Predigers-Jakob Rosenhaupt inSaärlöM^nach dwt AnMge der/Mrierrichts-Comrüisstvn? zur Tagesordnung ÄbergeheN wollenbitte-ichaufzustehen: We- -- iMi fA-S\^ \wih-,n V:rr.'rj!: h — '11 Die -Tagesordnung ist ängeNockmsn: --! ' n s -" ///:/ü /i Wer die -obige'Verhandlungrlieft -dem dringt W ein-' fach züm Gefühlej-daß! Wag etter! wie-ein -Jude,!'Be-i-t wie' ein-'Christgesprochen: rrWl?tstnamLsänl-,-: wie schneV unsere-in voriger -Nstmmer gethane Aeüßeruttg-, dass in der wachsten ZettuHervWagener cher fur^ als--gegen M Juden3-Ihrechen werde -deM 'iin-' Herbste --'stehen - Neuwahlen sibevoru—-ärMt -Wörden ist./-Mer liwed üanavs etUSiM-'k^Mst! -'/wir nie vergessen7 daß Herr Wagener 1856! >äuf-Streichungwinferer staatsbürgerlichen Rechkei aüs/der Verfassung-aNgetragen.l'/'! t*i« 3 -Wils nun die- Sache selbst-Gtrisst/- s0' -hält- Wagener die -frühere Mnisterialverfügung-- -die'' frMch -Niemals' in AÜsführüng'' gekommen, daß'- - die jüdischen Lehrer ' nicht ohne Erlaübüiß der Regierung vonihren Stellen - entlastenwerden 'dürsten, - Mnoch -rechtsgültig,' 'da -hierüberdas" Gesetz vö'tt W47 - keine ^„abweichende^' Bestimmung enthalte- Veit will 'Äe'-Stzch^'den'MchMdestatuten-'übsr-' lasten, und' d'ie'Commission meint,'--die jüdische Religiönsschule sei Privatschule und der Staat habe sich nicht dar--' üüst zu bekümmern? Wir unsererfeiis 'muffen''die'3Anrufung' der ^öffentlichen" jüdischen SchW-ÄllMählig' für eine 'Ironie'"halten': dä'a'uffer-!der-. ^Wchl-dirkubest>rnl5c^ res Gesetz} vöst 1833 geregelten SchM'^iti der 'Prövii^ Posen Wm' Ast' HÄkbts' Dutzend 'jüdisches SchMew-Ä' -W zur MEstMntz'M öffeMche)gebrEt-chabrm,i'^-schwe^ lich )daM -iMehrIgefchehen.wird,/ weil. dieMommunendaM eiWn /Beitrag ^gewähren -Msten: 3 Andererseits: :Mlß'lmaw fragen/, wie? die Religionsschule?ejne Privatschulö-sein-sollda das --Gesetz sie > durchaus - jeder Gemeinden zur- Pflicht macht!?/-Mqn'steht//, es:?kchmut chier Mf- --dieuSjellüngr-dW Judenthiüns -ich Staate an/ chnd/daß-der-MgeordneteWeit gerOe-diesen'StandpunktnLchtLns-Auge.faßt-halterrwirfür eiyen-/Fehler, seinerseits: Doch es?fchädetirnichts/?eS< wird schon weiter gehen. ...-v:;i -.Wochenschau. ■/-•--v-n i:': Z^alierz. — -S ch lp,e jz. .-77- 'Q e ste r r e sch. — Tu^i^ -r: Ein'-königlich es' D ecret voml3 Februar?'gewährt den MaWliken : auf' der- Insel S'i ril i en; dieselben - bürgerst lichen und-polittscheu Rechtew-ie den-übrigen Bürgern: Bekanntlich - hat - Garibaldi den -Anglikanern'! und--Protestanten/ Grundstücke zur - Erbauung-- -von - Gotteshäusern geschenkt:-- Wir hoffen, .daß -die Zeit nicht' fern sein wird/ wo/ auch-die Israeliten-in Neapel',-; an -wAcheM fo ö-ielo Erinnerungen unserer Geschichte? haften,; wieder? eimGot^ teshaüs besitzen werden: Das Mechi/" ein? solches zü er--' richten- 'besitze;sie> - iw/dieftm! Augenblicke - schon?/- In Si eil Len - wohnten - die - - Juden! - -in Mchen- - und angeseh enen - -Gemeinden/ - biszuden - - letzten Lagen-'des' Jahres -1492. Denndas'''spanische--Verbannungsedici bezog/ sich auch'auf Sicilien:' AusNeapel würden -sie dott' Carl V. 1539 vertrieben. Doch besuchten-sie Neapel'ünd' Sittlien als fremde.Kaüfleuie,'-'bi^Philipp II. im? 1:1591. auch dies - verbot. /' Es^würden später -vonder Regierung dre-imabVersüche -gerNacht/ die Juden wieder'nach Sieilien und Neapel zü-ritfty,'/Nämlich von Carl II. -1695,'dann im Oktober 1728, und eine Proclamation 'öom 3.--Fe^- brUür? 1749 riest-die Juden- -stormlich?nach Neapel und SicilieN -zürück,-doch wich cher-'Königl;den -Jesuiten und nährn' 'jene' Proclainätiott wieder Mrück: - (Siehe 'Geschichte der- Jüden-Ln -Sicilienin Zünz'WuN Geschichte'und Meraturst - S:' '484). - Durch das oben angeführte-De'crek find' WrKüderk nunmchr in^'Wnz Jtaliech^^ mit Ausnahme dev"- klMM'Laüdschäst-'?Änd-de'S''größen-Rönis/-die irn gegenwärtigen Augenblicke'3'noch üNtetder BotchästigM des^ Mpstesstehen,1 völlig'! gleich1 berechtigt' —f-dort die völlMiidige Freiheit:- hier -die drückendste /Mechtschastl M dein-' erfiest itMekischen' Parlament/- das' jetzt zu ÄüM ve8sammeW?P, MV'ew'stnach dem^L3üoiik.' isrsÄ.)' drei