Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 5 (29.1.1861)
- Date
- 1861-01-29
- Page
- Seite 70 (sequence 12)
- Language
- German
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Wiv untertäffem es->dieEWonMckMEiemlimdMecitative/rbezügllch/ihnes HrchllltMMk^MktSktfir^Mnd'zst. zeigen,' wie sie^bein dev' heutzutage sortgchhritterrem/ckilsikchltschen Bildung' dasGenlüth-häufig mit denl 'tiefsten Unbehagen : erfüllen. Mussenf 'was// ein. medergebildete-nicht voreingenominene chrrch Aml.ZMber'ttvdw'HugendrjndI.Mm befangene rMusiket uns bestätigen .ryird';> bet--.dep.Wmäh- UgUfortschrsitLndeUMkmnLniß'/vpn dem wahrem Anforde- -rungtzn! einen veredelten -Andacht und vom der/ Würde/ des Göttesdienstes^ wird selbst der Laiedas Ungeeignetes und geradezu? Verwerflicheeiner .solchen Sangesweise in der -Synagoge-herausfühlen.. Wir nehmen / daher keinen-Anstand, hiermit-'offen?üuszufprechen,/ daß die meisten - unserer- ShnagogeNmelodien ' außerhalb aller musikalischen Gesetze - und - in/ Fornr und \ Wesen imr Widerspruch mit den zeitgemäßen-. Anforderungen unseres/ Gottesdienstes stehen, und /daß/Diejenigendie unsdiesezuwillkürlichem und regellosem?Sin^e'n-sausgearteten Nachklänge. längst dahim- -MangeüerOeit empfthlen, in /einer argem SelbWuschung über'.dem Werth-dieser Melodien--sowohl in-musikalischer als gotiesdieMichrri/Hiüficht'.-Pefangm-i /Rur-diejenigen-- MeloÄem; ckönnrn- - zur Fördemntz unserer -Andacht empfohlen werden,welche eine - wirklichgro ße -Verbreitung geDmden!chabech'-ftvnerr.solchr-i.chie/.m^tihrer nunmehr erlangten typischen. Bedeutung. den - verschiedenen Festtagen ihr besonderes Gepräge verleihen, /und endlich solche, - die von den unerquicklichem Authatän -barbarischen Gesanges sichfrei? erhalten«haben /. /Alle andern Melodien werden wir-- so-weit unfer/Mnstuß'reicht- -von unserem Gottesdienste' fern zu halten suchen, - weil wir von - der Ueberzeugung erfüllt find-/ daß.sie/ auch einer gedeihlichen Fortentwickelung unseres Synägögengesanges, die uns noch sehr noth / thut)'-auf lange hinaus. hemmend in den Weg treten. ' : - .:«. Cantor D en tsch.;A « j e I g e it. - v Stelle eüfts ftSchäch- .ters-.M.d Mrhetjers^.-ist nhiesigW Mnqgogem^ GrmMdUe DMA; <iT mjj; Hreraus Restectirende. wollen sich unten Belfugungchrer' Zeilgnisie poVtMei'''^eiin ÄöWM'UWn - )Ä'iejmigen / - vie^einenChd'^lei^eU kvrinett^Abrden 'bev'örziLgt^ Der Gehalt-.Leträgt> jährlichcirca»All0> Thalen Nebst freier! Wohnung.. . Reisekosten werden -ujcht -.erstatteteri-j i Pa se walk-- 11., Januar. .-1861.,.... . Der. Äors^älld LVejt ^nagogen-MiHdinds. i' 7''M. ^Lehmann^ Ä n n ö ü c e^') 7;"’;' ‘ Ein israelitischer Religtons - und Elementar-Lehret kann in unserer Gemeinde bei ' einem ^^äläit -vösi'25Ä Fl. so wie fest rM H Fl. lfüruPrivatstunden, wielleicht /.-auch mehr,- gegenvorzuzeigende guse Aeugnjffe;placirt-ip erden, und kann jeden Tag eintreten. .... ' Mainzlar bei Gießens 15. .Januar 1.861. 7 .' -V -- ^.!.35'et'-aS ift bl"* ’ . Vier jüd. Familien suchen zum-Isten-MnuaN Ml -oder; auch später -/einen, geprüften- / unüerheirathetem Hauslehxer., den befähigt ist,, im .Hebräischem -geüydlichen.Unterricht zst ertheilen und die)/^chMrb'eitem,^ep Bücher, welche das'Gymnasium'und die 'Realschule 'besuchen) ' zu MetwächeU'Gehalt'-M' MierfSiatiost'^ZÄ-^L M ^TM jährlich. Darauf RestectirendewollM uftter >pvÄofteier -Einsendung; ihrer Zeugnisse.-sich .an.Herrn chimsth>al-.in,Frankfu pt^ ajO- -Mld^n.. fs;n;; ' Zünl isten Mai 18$f 7vird didHiesige Hehrer-, Cän- -'tob-'undSchächtetstellr, 'die rmt 'eMeM^fesietr GWÜ M 200 Thlrn^ -und einem/ bedeutenden AebenhinkoMrüeN-vosi .mindestens 10 0 ^Th.lrimverbünden - .ist, ,-vacant/> Geeignete Bewerben «wollen ,sich gesi. , sraney an dem Unterzeichneten 'Vorstand unter, Einsendung... ihrer Papiere wend eH. ^Bemerkt wird noch / daD auch das Zeügniß über Hrüsüng als ElementarschüllehreP chMngt 'Mrd?^^ o[bh-s( ,;f«j; . Wangerin in Pommerndem-M->NöötmE 186V. - Der.Vorstand? drr.ft.SMgVgMEeKeindt-ikr ^ür 'Regenw ald'e in PomMern wird ein berheiratheter Religionslehrer/ Schächter und Vorbeter mit einem Einkommen-, von ungefähr;300 Thlrn.' zu Ostern d.. I. gesucht. — Nähere. Auskunft ertheilt der V orsta nd'der Synagogen-Geuzeinde. .. . . . . Die hiesige' Gemeinde' sucht' ' einen' geprüften- Lehrer, der mit/guten' Zeugnissem wersehen /ist,u bei einem jährlichem Gehalte; von 250 :Thalern Mnd./freier .Wohnung. Restectirende mögen sich. ftancm an., den Unterzeichnetem werden. '’.y',.7H ■ ' Optirlsoursi, ddn 6. Janstar' 1861. ' .:,tb in^v.ug- (i-Hi-i....;:;. Aron Hirschberg. ^.. .,13',V *1 V|.-».jf*)Vf-.- ' .Die GtMe.eines 'Ravbiner.tzHMtt,welcher eiim.8!^uv von 500 Fl. , nebst jährtichest 50' Fl)' üüs den Stiftungen,- freier Wohnung und üblichen EmolüMent'en verbunden ist, soll in der hiesigen -israel. GeUleinde-besttzt^ werden. Hierauf Reflc-etirende wollen ihre?Offertem'/unter Nachweis .üher. umfasiendes talmudischeD Wisien,. absolvitte philosophische Studien, Rednertalent.und' tadellosen Lebettswarldel bid Mitte Februar l'&h* chM'sst/ei "eimsenden an -den istaMlGememdevödstLlnd'-W -PDchrlitz - -Hbei Brünns^ - - n-