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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1861-01-22 · Heft 4 (22.1.1861) · p. [Seite]

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
25 (1861)
Issue
Heft 4 (22.1.1861)
Date
1861-01-22
Page
[Seite] (sequence 15)
Language
German
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„ ' . . . Tefchen, im Januar.1861..!^ \r\v.r, ,; „ i ölangore anserum Capitolium conservatnm esi.; /- '“na ann'sn^nni ifeiMin» '' ' ' '"’i. Vl! V.» » GLrrf^Haden"' .das Capitols gerettet' und sie würden dtese's'dW'Staate ' geleisteten ' Dienstes wegen von den Mömerwhochin 'Ehren gehalten; /Hühner hrügeüen waren schüldiragtn^," -d'äß ' die Stadtv1 des. Köniojsgebir^es1 (Tür mälcä) "von'Hadrtänss Legionen ' zerstört ' würden, und --- däs^Vergeheü - der Väter' wird' geahndet ün den Kindern -^"wahrscheinlich nur deshalb werden die Hü'hüer häüstger"als alle Zandern 'Vögel Hon''-den./Juden als/— Kopores' geschlachtet! Und diese Unglüiksvögel waren es Widders Mlche kn jüngster Zeit'Zank und Streit in Israel hervorgerü'fen haben! - Bekanntlich^ mächt das CöchiNchina-Huhn seit einigen 'Ähren''ünferm'''Haushuhn'e den ersten Rang im Hühnerhofe' streitig,' und "es hat' ,bereits auch den Sieg davongelragen;' -es ist 'seines'' wohlschnleckenden 'Fleisches wegen inganz Eüropw sehr beliebt, jedoch kaum seiner bevorzugten Stellung^sich^erfreüend^ hat sich schon in" einer der größtes und "gelehrtesten' Gemeinden "des' KÜiserstaates' zwischen'' zwel 'rahbinifchew ^Eapacitäten 'darüber ein heftt-' ger.Streit Möben, "oV"diefi^/MndriNglinst"zü"esien "er-- laübt oder verböten'sei: ^DhÄ'M'Wissens ^welchervon diesen Herren her -ivier und''welcher'dtch'-,<n» ist, "läßt sich doch "mit "Gewißheit annehmen/' döst 'jeder' „Fromme" hhne - Weiteres' "der Be--' häüpiüng des irßdrEheistflichM'wirh''und'''ist auch, .wie ich mir nachzuwAsen erlauben Md'it,-1 UüfinrkllnhtesÄ ^^e? ^ait^iixn£|ir: ftfj'tfl r* J ä>eiiigften'• ^onfeqir^hj^ darin; denn wir'^ ich ' meiü'e ^hie Rabhinev ^"hab'en für alle^ftäsistchenhweligiösen Fälle keinen andern''Codex als den-Schülchän'Äruch und in diesem ist es wieder der »Vi, dessen Ausspruch als der der höchsten Instanz normgebend ist, und wehe dem, der es wagen sollte, selbst an der Seite eines Rambam oder afhun gegen den awi Front zu machen, wie es mir im Jahre 1857 erging, als ich in Angelegenheit der Leviratsehe eines Konvertiten in d. a. Z. d. I. — nur fragend und nicht, entscheidend.,-rr ein ähnliches Manöver versuchte, in Folge' dessen' Anne' Hochwürden der Herr Oberrabbiner Rappoport ein Anathema /über 'ÄA ÄuDshWknH^'gWigtÄE'A' ÄM sagt aber.ded söM'st KapI/'hI,äi‘'Ms'Ivr^äea:f.M'l und da doch Niemand' aus Cochnchina/Nach/Echopa Mündliche'.' Ueherlieferüng 'daselbst 'das fragliche Huhn seit Moses Rahbiner,^ünd, .wäre.. er selbst' Kosten' 'tzräöl^ häs., ReM zu," es älss^risÄ, zu etkläten, Di/dM auf ihn Pas vrim überkommen ist? ss',, [C Jedoch unfern Oeko.nömen, deren es'Gottlob'bei,,uns Mt plest,stiebt^ kann seb nicht gleichMig"stin, nützliches Federviöh, witsdas'M drwähnte^Cö^inHmähNhn.üus ihrem Hühnerhvst^Mst^üldiger. WE^Verbgustt zü^sehen und,. der Gegenstand s verdient'' vayed ' mf'H.rei^ weit vdrbreitestn Älütte^näher MHststet/zu^erhen.s J^ will dieses versuchen und ,strich dabei der. größHoglHsten Kürze befleißigen. . . . /- ’ 3it;ber n?etrfeeit f2i4^ S3ogctr (5Cttctt! J(Saftuh* gen,.?):'’U.nt.c't’n. r diest 24 fubsumjrt werden Hnnen,swarest'szu/Mn läustt, weün'wiü'üns'ViH in.vH WorÜ'.M ' *) geehrten. -Lesem . der..Äg.7^. die sichdiese-. Falles'.PH .erinnery, du-rsie,'es. nicht uninteressant fein, bas. End-. resültät"d'eWbenhu'erfähxew /Bevor üoch'd'ie Ängelegenheit aÜS--' äeträaen"war,' habe iD'einem Ruft näch Teschen"st1gend^ mein Rabbmat in Libochowltz verlasse^ und möin Nachfolger/im Ämte, Herrvr. Altar, .wendete sich, - nachdem..ich, bereits, bei, zwehZnstanven ' end'Migett Bescheiv gab: ''der'CöNVertite kann zur Chanza nicht gezwungen werden. Der Bräutigam der betreffenden Wittwe wußte sich den politischen Eheconftns zu verschaffen, in Folge dessen der Rabbiner behördlich gezwungen wurde, die Eheverkündigung in der Synagoge vorzuneymen; zur Vornahme des Trauungsactes aber wurde er nicht verhalten, welchen er auch zu vollziehen sich weigerte, und warnte in dem von ihm ausgestellten Aufbietungszeuaniffe Jedermann, diese Frau zu trauen, indem Ae.Moch d.ev -Maliza bedarf; ungeachtet dessen wurden diese Leutchen in - Prag, wie ich höre von einem Rabbiner nünorum gentium getraut.......

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