Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 4 (22.1.1861)
- Date
- 1861-01-22
- Page
- Seite 46 (sequence 2)
- Language
- German
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46 M I ) m noch die Reaktion und die daLE^e^über den europäischen- Als vor einst" -"-Jahren Ultramontanen wa!K tincntnn^änd chen "Geschäfte' wenn wir ir< gesehen zurü, rung der Pesii bei dem Raube Rnes.^Wischen belrufe würden ihnen entfahren sein, in großem und größtem Maßstabe gelungen wäre! Seitdem haben sie die schwersten'^iiElägen erlittdn/'sind - ^sAeschreierhobeN^ste7 '.en Ausnahme- Verweigettos, oder der möglichste I i jp .mm*£ .88»' rikanische Union hat sich aufgcbaut auf den Grundsatz -Freiheit und der SochwrPlität leWs-^cinwie-EA ^8"VM^lnen DieMHMAHGtMeHGHiM^Las Denen unsterbliche MM macht, welche es bcgruikoeten. Aber Bestand-konnte es nur haben, wenn es aus ziemlich gleichen Bestandtheilen zusammengesetzt war. Aber möglichsten persönlichen Freiheit als höchstem gesellschaftlichen Grundsatz, die möglichste persönliche Unfreiheit, das SÄäWthünt,' gegenÜbE ' 'Aller Souveränität der einzelselbst da, wo sie am sichersten zu'sttzen glaubten, "von den' Stühlen geworfen worden, so daß sie.jetzt; ha^-MMeidz^ der Men^chenwelt anruscn: aber hat man irgendwo^ von eineur Hohnsvorte,. von ..einem Triumphrufe Seitens der -Juden gehört? Nirgends. Dies-äst der große Unterschied, -wo 'es" sich Nüi"den.Sieg'^ersöMchex''DV^'MeMD'iK^ Zwecke, unbegrenzter Herrschsucht und Habgier, oder wo nenStaatell, und aller Neigung zum Zusammenhalt zu T-cotz^ jkonntey Zwei solche Gegensätze sich auf die Dauer Energie des Unrechts^. des. Privilegiums.gegen die^ Lauheit -der Freisinnigkeit lange d'ens^Bruch;'.-aufhiM^Ätzr M'.'< ^EasiszWhen^.^dA,ß 'Ar' eintretcn 'müsse. Zwei Punkte nämlich sind es-, welche immer wieder au es. sich -mn. die. ernst, und mühsam .errungene Geltendmachung . der,, höchsten, religiösem und...ststlfchen:Prinzipien, von deren Verwirklichung.freilich die.unget-rüb^Freiheit .Md-SelhststLnhiyheit;der'MWlneuauch^Mängt,,chand.ehh! Solche,,große und 'höchste.Prineihie'n.,stnp',eh, die,in-! nersten. MhyrE^,.H^.MohMeW.und: MaelMchiin. .-stLxlh. Anschauung, welche ^gegenwärtig in.henMwepenMmtzsen unserer,Zeit enthalten, siild, vorwärts -dringen Md unwi- .^ehMMP Siege..kommen.. , —,;,,}iFnA. Wir zuerst jm äußersten llstesten,; und-Osten, zugleich das allgemeinste Menschenrecht gegerzdaADor^unh Unrecht, das aus früheren Jahrhunderten sich ererbt hat, in Kampf. getreten: in, N ord amerika das. Sclaventh u m, in Rußland die Leibeigenschaft.—In Nordamerika bewährt es sich abermals,, daß Concessionen, die ein Gegensatz dem anderen macht, nur zu zeitweiliger.Verdeckung des Unheils führt,, niemals zur Heilung. .Es gießt, in der Geschichte. Uebergangszeiten, wo zwei sich, widersprechende Principien noch völlig unklar oder unkräftig sind., und darum ein Zustand der Mischung nicht allein möglich, sondern auch zuträglich ist, um . der Fortentwickelung, zu dienen. Anders aber, wenn die.beiden Principien schon .völlig her aus gewachsen und in ihrer entschiedenen Gegensätzlichkeit .sich dargethän. haben. Da ist Vermittelung unmöglich, führt sicherlich zum Bruch, der dann zum erbittertsten Kampfe wird. Denn wo der. Haß . zwischen solchen ausbricht, die früher einanderange^örten, dawirh er der 'hist.erstH M Ka.in.hey Abel erwürgt hat. Die^nordMedie H)sammthcit der Unionsftaqten herantreten, und von deren.Mtscheidnngi-,der--Erhalt-des; FrichÄK.^bhä'wgV: 1) ob der afrikanische SelävenhanM erlaübt' sein - solle? •2‘) - üb' die aneinett ' sclavenfreien 'StM^^gestüchWm^Rckaven frei sein oder wieder äüsgeliefert werden sollen?^ Uebcr diese Heiden Punkte kommen die,Mionsstaatelt^nicht hinaus) die Existenz der.sMv.mhaltMdMStaMftzychäMt von der. Bejahung.,.das ganze W e sen der -sclavenfreien Staaten von^derHexneimmg derselben^ Daß die letzteren immer" und unmer wieder nachgegeben haben, vielleicht auch dies;n,al nachgeben werden, . Hält die Sache zwar auf, aber den Bruch nicht ab. Das Ausscheiden Südcarolinas, wie-es.'bereits erklärt worden/'MagucS'tmebcr zurückgenommen ,werden^ odersich^her Aayze Außen, ihm anschließen fi .hgjMr -hnysU dem tiefen HißjMepku,npig-,'gemacht. < Wan weiß, ..die.-.^Mrey,-hxrMuM.nihät,. desiHe-nschenrechts helfen hierbei nichts, di^MiMal-öLpyomMen Erfahrungen, daß..her fclaveuhaltende. Süden-siw.Handel, Industrie, UMMliur^HesitzberhältnissenM dgsthenr sclavenfreic;». Norden,.weit--nachstehf undimnMmehxpexfällt, richten eben,fo w^nig^Htwas, aus^ ha hie^ Interesicw der Jndivchucn zusehr mit^ der Selavenhglterei identisch-.sind. ,ß)as großartige Schauspiel bestcht. nun darin--- , daß dieser ganze. politische Proceß.Mr,hieHroßeMage;.p.esMWscheDpechts vox..sicst g,M..Der. Dörpen wM sich^poMSüden nicht.mehr.zum Sclavenhetzep-mißbrauchet lMu,der,Will nicht "mehr,., der- Scherge Kin,umhie, der Drauken,lpsesten MißhMhhrnsi^entlaufenenSclahen.unter die hhuttri^ende