Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 50 (11.12.1860)
- Date
- 1860-12-11
- Page
- Seite 742 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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ü; Vakanz. WnmrM. yif.'Ms -Für'Ansere Elementar--und Relitzionsschüle 'wird ein geprüfter.-And erfahrener Lehrer.gesucht!, -welcher>für die Oynagoge. gleichzeitig den/Cantordiensi^u.übernÄhmenihat, Die Schule ist eine,Öffentliche,,^städtische.. Wr die Abhaltung des Gottesdienstes ist .l>iL)KenntM,'der'.,heMmm'lichm Liturgie erforderlich, jedoch wird dieselbe von einem wohlgeübten Chore''unterstützt.' Der Jahresgehalt der bisherigen Kehrer und, Cantoren betrug 250—400 Thlr. und kann in Zukunft unter Umständen gesteigert werden. Die Anstellung, soll geeigneten-Falls „und., unter. Beachtung der gesetzlichen Vorschriften eine definitive 'werden. ' Sofortige fränkirte Meldungen werden erbeten. ' •’ : y Aachen, im November 1860. Der Schulvorstand der Synagogengemeinde. Dr. Rothschild, Rabbiner. . r , Drei-, Familien .in - U s c z bei -Schneidemühl wollen zum Isten -Januar 1861 einen geprüften jüdischen Hauslehrer, der'auch gründliche hebräische Kenntnisse hat, engagiren. Gehalt bei völlig freier Station 100 Thaler jährlich-.'\Portofteie ^Offerten / ■ begleitet -von bewährten Zeugnissen, .sind zu richten -an A. Sommerfeld in-U. scz... . , / Die hiesige Synagogen- Gemeinde sucht auf den 15. Ädar d. I., resp. 25. Februar 1861, einen Lehrer und Cantor zu engagiren. Der Gehalt ist zu- 300 Thlrn. jährlich firirt, ausserdem bietet die Stelle sichere' Aussichten auf Nebenaccidenzien, so wie. bei! tüchtigen. Kräften einen grossen Wirkungskreis für Ertheilung von.Privatunterricht.. .. ), . y. ... j.,.. .- Betverber wollen sich unter portofreier Einsendung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand wenden/ „Werl in Westphalen,. im November 1860. . S. M. Sanrson. Für eine einzelne Familie auf dem Lande, wird ein geprüfter Elementar- und Religionslehrer gesucht. Gehalt nebst freier Station 150 Thaler. Bewerber, die bald eintreten können, erhalten auf fränkirte Anfrage nähere Auskunft bei L. Cohen, Lehrer in Borken, Westphalen.! Zu sofort - oder spätestens zu Ostern k. I: #} soll die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters ünd Schächters in hiesiger Gemeinde besetzt werden. Der Gehalt! beträgt'bei freier Wohnung 130 Thlr. Preuß. Crt. nebst Mittag -- ünd Abendtisch,! oder auch 210- Thlr. -Pr Crt. ohne Tisch , ausserdem den Ertrag der -die alljährlich 40 bis 50 Thlr. einträgt. - Aüßerdeni wird einem'jungen ManNe -hier die Gelegenheit'geboten/ durch ' Privatunterricht ein ziemlich bedeutendes Einkommenzu erzielen:--Bewerber um diese -Stelle)- die -'zugleich besÄhigi sind, den Chorgottesoienst züleiten, und deutsche) VorträgdzwHalten/-'N)erden)epfüchtMch mit EiiVsendungihrer-Zeugnissean-eines, der Unterzeichneten Comirsmitglieher; franco zü.>,wenden,- .und. haben,.sich-/so.lche der Äppxobation des Landesrabbiners - -Herrn vr. Cohn in Schwerin zu unterwerfen. l!' "..' Malchow', den 141 November 1860." :.V. Ä. I. Ladewig. D. A. Alexander. M. Philippsvn. Lehrer-Gesuch. An unserer vierclassigen Gemeind'eschnle soll zu Ostern 1861 ein Lehrer der Religion und!des Hebräischen mit einem Jahrgehalte vom 350 Thlrn. angestellt werden.. Bewerber wollen ihre fränkirte« Meldungen, an den Vorstand hiesiger Synagogen-Gemeinde pichten. '/// Myslowitz, im Decembcr 1860. Der Unterzeichnete Vorstand beabsichtigt: 1) zum 1. März 1861 bei der hiesigen Gemeindeschule einen tüchtigen Elementarlehrerder zugleich best. Unterricht im Hebräischenübernehmen) kann,- mit einem - jährlichen -Gehalte von' 200'bis 250. Thlrn., und; 2) zum 1. April 1861 einen Vorbeter,- stssl Lore und Schächter mit einem jährlichen Gehalte'von-180'bis 200 Thlrn. und einem etwa eben--so' hohen Nebeneinkommen ’ 1 ,' '.. v 4 anzustellen. Besondere Berücksichtigungwürde bei Besetzung beider Stellen musikalische Befähigung finden. - Reisekosten- Entschädigung bei einem abzuhaltenden Probev ortrage werden nicht gewährt. Qualificirte Bewerber wollen ihre Gesuche nebst den nöthigen Zeugnissen einreichen an den-.i Synagogen- Vorstand'- Vr. Rosenthal/ Lublinitz O/S., den 1. December 1860/ Die unter Aufsicht des Rabbinats stehende -iwb-Fleifchwaarenhandlung von Abraham Herzberg, Rofenstx. 29. in Berlin, empfiehlt zu den billigsten Preisen : Schlag-, Leber -, Kn obel - und, Gänsewürst, Rellade, Rauchfleisch, Spickgänse und Keilen. '/ ' . * s wünscht ein Kaufmann ledigen Standes, Israelis im Anfang, der 30er Jahre, in einem frequenten Amtsstädtchen im badischen Oberlande ein schlichtes Landmädchen zur Gefährtin. Der Suchende besitzt eMn offenen Laden, der zu jeder Zeit sehr gut geht ,'und'verlangt beim-grösseres. Beibringen/ als . er-selbst:besitzt. Dasjenige Mädchen,/,welches, die Gefährtinwerpen wünscht, muß schreiben und lesen, so. wir einer Haushaltung vorstehen/fonnen,' fosid,/.anseh^ .pr/Hen 20er Jahren' sein'und nebenbei^—3000'W. mitMngen. — Franco-Offerten unter Chiffre L. befördert die ErhMtion dieses-'Blattes! -! . rnm, / {*