Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 45 (6.11.1860)
- Date
- 1860-11-06
- Page
- [Seite] (sequence 18)
- Language
- German
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HWWNMAWM. jungte Zustande können nur dann Platz* greifen, wenn vie alten in Fäülniß und Verwesung ubergegangen sind. Das ist ein ewiges Äesetz in der sittlichen wie in der physischen Welt. Freilichgiebt es Körper, die durch einen sonderbaren Zusammenfluß von Zufällen sich für länger^ Zeit dem chemischen Einflüsse des Lichzcß der Verwöfling ecmgsainer düMinM^n, als wohl wünsF)cns- - werth erscheint. Allein dafür - bietet M Matur mvtfrfiit r> tröstende Erscheinung, daß das neue und gesunde Leben nicht wartet bis -,dje. ZbxstykMg-iMstandkg^AEondMNlOieD/rgkwUMichÄnnlitN-> bar„yachwäM,l!wmngleich. iunftruiMstge Meist njcht-wchrnehmbax. I Sehen wir rmyWpmeMex Meschichte jumsso sin-! Pen; wsri HW Ansicht -HMM-fMaS'OagWchkMyd bürgerlicher :Leben-/«d^i-)MWer;M gattz-rchMsÄtzM. ^W-fisscheW^GMstdgr.sche s!iuntexwvrfey>/ -Die.- Freiheit'nft-keine )Mi-mrva>-.sdie --in vollem j eWaffenschnrucke. ans. demr.Haupte.>dey?MKHmWnsspMM?.-BB [ Mß/sdex KchrMn Mechtrihaben-- dMN-,köNMi,Lrhasl'LebM-rAuf .peNs.^dteschsigeln/dernV.ergqngenhejtpflanzt dieMegenwart ihre' .FreihMöLa^pie-Ms.-.l Me- .GeZeywartsMuß qtt-Mdj-inorsch^wer- .. denMaM^djer/Hykunst?anfrrden. ^püWNHW-sshr.soziales.Gcbande -hNstefl.on-.MyrT.Mtd.MchKdfKrZMM^piLtz.MrweMn^r.'yyd noch werden-Me lBlättev-der.-Geschichte -WW^iKeM LtzjeskOMGatzlM Wst MPoxgMpffeM sein; Wird, .Mi)-hMMMsthest/MdM-^lGr lMlBBstltbegeheu/ könne»,:-Mir,?W;OWssUM, Md MEMÄ>i-d<rßMir!7WÄgsteyS.''iMMLHHlyge leben.Mh hi«s,MKMch MM KMWM'LortkM vqpbereiteten> Keime . schon^segtzyverheiflends aus-cher Md^ grünen ssehen.i-Labduns.auch - keine, Frucht,, sp/drftey,t -uns bpch.'schön ^nanchGBlurne--auf<dk.in; MhlWMen./Felde szMüyftigepMenfchheitsettrqyzipation,- , -;, r. ,iu - a-iKeyMedaytz M MeserMch^-alktstUichtUNgen hiNjvbwaltestde '^Wäygigkeit/, des; PßnMmV»d)tz pM Wtim!darft.nysqnetperlasscn, ^M?KuW Ons..erfilMMMdM WerzeygWg,^;daßchÄMeH.eit WWsyn,.» MaMaltsaMen-Mrischreittzn iKegÄMM) ,-dHrAe 7 Kultus inpner: MptM r «eiMovtvachst und. qMMgMexe Striche .urbar ^machi>.daßr-deylgeMO MruderbiM,-perlidte- Mtey Unbewußt an einander,,kn/rpst.,-!tügljch..grö ßere ErohernngeWi-iacht .jnyd ssmuMMchh. ,Harzen;MdiHtzlster gewinnt.- DiLer-Oedanke .«darf un$- juss Judfst uy;]M Weyssger, jverlasser^.Mil/ex!-.e.s ist,,der '.dässMhkZchum.chnrchWhtsjUndsseit -AqhrtMsenhey -.asrPaiflstdiunr .nnserersMaflon./ist,,--dqs-iHtz.,vor Verzweiflung hewahrttz-Wd^Hr r-Wey..MwnydeyMMiM Muth.; perlichdem, ,sttz es-perdaM, .fest ^d yy.exschüttech,MW.-hurch(,di.e.lMnfeindungeyi alter,ZMn .Md GpiflsqtioMchindnrchgesMfftyM (einfer,.* '.wmiim vr Glaubest M^,NW^dqß../dMRqd.sdep Zeit,,das sich nrZfchmn Gange,durch keine Mgcht qußhqWjN.,HM. undrzeMMtst.r»ch-über - di^Khroye verbleypxtepiTyrMneyhahist.rM,/-slch vöy, deMIÜsnee MchmmM^ftLsMiMMKaffenowir-? .. Äch uMjyMeMÄMhe 0 nicht. sMA.etwsi,:HWMyW/Anbetung eines..trägM;MatwWy-KaiasiMns--.k sondern am Vewußt- . ..sein, :sid.chöhE^Mp?rüMMA WÄtstchllUngsseiyen Versuchen,- kkinssy-AnßrenSWgenzu. Liebe. au.ch^nnr.ßme-einzige Masse /.dieser langsamen,- abexfMerwMntiyiMyng r^>-^^Doch,wenden-,wi^/iMlVchr diescnsallgWeinen-Wm.örluygkn sspkcieflsWx Wayhe-OOBijK, MiveMÜe.,,;'Achsindq/iy--deüyM- Wsö/eine itzewiffelMWäMerei und-Eraltatipn, die-zMr!die hochherzige Idee/ stiyeswkgs absschwächey und Mmehr,.^wie hei ijeder! .. ''^SMÄLÄMM«. nnissen, in vielen Beziehungen unbeftledigt lassen, und dies ist der Moment, wo die schnellfliegende Begeisterung mit der Wirklichkeit in-Conflict geräth. Die wirklichen Verhältnisse, die sich weder um die edle Gesinnung, noch um den Schwung der Sprache, noch sogar um die so schön ausgemalten Ziele des Erpose's kümmern in ^volley, liege'!rnämkrch gMz'and^rß, unarch will versuchen, :: so Weit es/niir gegeben-Wdieselben in einigen Worten anzudeuten. Vor allenr muß'man sich zu diesem Zwecke Rechenschaft ge- >.hen > nwolher nes -kömmtdaß,;iy/Politisch HrtgefchritzentznMtaüten udieMleichberrchtigung-lhepMnftssionenzurMah-chrit/-geworden M /Wsthrend in szur.ückgeb.lie.beyey Kändpryidiese. Uage^nqch, ihrer .'LHMgj harrt-;-und sodany, wärmst selbstssn Mtaatm,-jin -welchen hiellJindqu sp epfassungsmäßiss. Manzilnr-t-sind r; sieigleichw.ohs-Wch Mancherlei Anfechtungen lwon-sihrew.christlichen Mitbürgern/-zn -erfahren--haben, n^uiu-l \ ■■■,-' uDia Antwort: daxauf,-ist -Miner/ Ansicht.nach;einfach folgende: ■■> •;j7 5-Jss kuUvsWp tm;Maat:ilft> je-,MM er den,.Anforder/nngen Meff/Se.itMechnnNg.'M'gh.sses<ftejstnniW';«nd)polksWMKkHMe- .ZMungn und; StaatSkinrichtungen, sindssse, rncksichtsvoller.-und -Mnschlicherr-sich dje-Heziehungtzn/.zwischM.NeLievung/MdiRe- .giertM-r gMltcn, dM Gjchr bildetsich/',dasDestU;ßtseiy/ depMen- -schenWuM;-in/jedem einz.eluen..iJndivHuumcherauK>k/drs^^^-geistig iMcien-nndworurtheilsloser'denkt eistLeder-Mer^sich.-und -Andere, ^estohMhp--eydlich -gewMit-..er-sich,.kiu': seinem-MitbÄrger.,ttur den Menschen, den gleichgcartctcn ebenbürtigen- Merrschen,-zu--sehen, -,hD^N-,MeLyMgen-,-.ex.',rest)ectirt-. -so-.lange.- sie, nichtuden gemeinsa- ,-men hohern Zwecken.lznw.iderlaufen, odeei mit sandern qWortest-Fo ttlanga diese Mkinungey'-wch/er die bssMtllche^Mohlfahrt,Wch,de,u siStaahi)gefährden,.. - : Dadurch w.erden-sselhstverstandlich; d.ie-,ß^WufertiUebW.engungest steigegebest weil. sie. iy keineeMeiseMÜ-hW ,iGesauln.ltwöhl--collidjirett,^rwch.--i.egendwia>mit-ldM ErWung^h^ .-Bürgerpflichten-:in Mide-?spruch,-istehou.^ D.er; oberste KruudM ,-ejnes:ssolch.eistMaates>ssst.deWtachhie7;Freiheit:jdesDstdch)idunmö /Mdhw gleichinüßige-Vertheilrmg dev WchtA/nnd^RechtaMter .My,..,Staatßangehhrigen,: . , /. - '7,7 " ... si; i /-rZN7LänhMl,-hagegerr, Mo.hj.e AeNserungsgewaltew.sin. den 'fDndeN)/eiyes/'kinzsgens,unun«sthranktestDebieters pereyflgt,,sind, . -her nq ch, steter MiEuhr /und,eigenem Midünstn über..seine,Un- ,>te.rthancn MdrhierH.WMlwn, des Staates, schalten kann,,.ist.e^ . -natürlich, daß--her Fürst, in, eiyem, verblendeten zJnteressa/allewer- 7 sönliche .Freiheit, unterdrückt und zu /diese,m>Zwecke Hein Volke alle .--.Wittel-.zur.,Bildung.und Aufflarmlg entzieht.. . Die Presse, her 7'stMrMfgELrst /.Ghlksunterricht^ .diese E)rnndpstile,r,,her HoM- ^ziehung-, -sind --gsskl/cchtet; dad Kolk-Zpird statt dessen, absichtlich jin .DunkelHett):Nnd Unwissenheit. gelasscy,.und hre-,Kirche, .ihre iiergenflichdAustabe ^vMLWendjstcht/didMenschen/WMstatisiM, -sie.^geglWinapher zu.Setzen/,^uur^sy-7lelch^eM/Sprel;.,über.-dle Maffest-zy -hcchey»j Finsterer 'Äberglaube-tritt M;hie Melle.vesnnstnsllAenDenkefls unddie Jntolergnz,gegen.Andersgläubige, ,-M der,- Regierung, ^-praktisch; .geübt; ,und, -von - der. (Neistllchkejt - als,-die wahre Religion gepredigt, wurzelt sich in das>^PolkMwyßtsejn ,!M;>Md, -erzeugt jenen JteligionsßaK;-. dfitzi^MLahMMrden, die Blatter der Geschichte,Mt.jÄMelw,aller.ArtchesieÄ. .;i! Wer... aM.dort,; wp.nqchMielnr,W^^MmpM<hWzH^chtchabern eine versassustgsmäßige Legierung 7abgerstngen,wyrde-/be-