Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 45 (6.11.1860)
- Date
- 1860-11-06
- Page
- Seite 658 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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rt . ' «58 .?#•§- «*s# *} Jf | 'j ff} auch keine Professoren werden. Perkinje, als wissenschaftliche Notadilitat muß notwendig die Juder^ von anth^ V°l<MMUWkMÜ»OO/chNMEMMiKs°ciAev- «H.iWrHHHnMrlsyA,HhHHeiD WiW. er sie betrachtet, geht am besten aus seinem SchlusseWrvor/ daß es „sein innigster Wunsch sei, daß die Juden an allen unsren Rechten und Freiheiten, unsren Cultur- 'i f> J! W .tznripr^vL.48 ist, und desfolglich die dortige Universität als paritätische Lehranstalt Mrndsätzlich die Juden. nicht - aus^tteßen IaHIw^A s°ga>DHa^^l^§stOl4 lichen Facher der jüdiWn Theologie und die sp§ dische Literatur errichtet werde. — $ Wir kommen zu der Universität Königsberg. »icinM^OaMlt^^dasMst Mat^ein KWnsus von zwei zM^SiimtNm nnr^Zwar ^mMEWunmig zugeen. werden, daß der §. 105. der vier Jahre früher und deshalb findet er es weder zulässig noch a^ge^nessen,^. daß sie akademische Lehrämter bekleiden. Wenn dies^ kein her Universität Königsberg gegebenen neuen Statuten die Jesuitismus ist, so wissen ttÄLehrämtern an derselben Hiergegen ist Professor Benedict ein' ganz anderer Kerl, ihm sind die Juden alle revolutionär uMndahM^üxfe^ sie nicht in die Facultät kommen. Diejenigen, welche für die, Zulassung siinlnren, sind Vetschler ünd Göppert, .der, letztere einfach mnd;- unbedingtj der-'anderem indem erder' FäcültU "MMWPorWM^ JOT jjpeji’, grosien Haufen: In d er ausschließt, die Professoren Cruse und Hirsch aber ver- -langtxn feines Veränderung desselben zu. Gunsten der Juden, während Rathke und Seerig dies ablehnten. In dem teien gegenübergestellt- und « diese "sind.so^klar^ünd«eittfaW stnh zeigest'DArW'Astd DchidM^^o/zMerzeugen abweisen zu können und nur solche Individuen aufzu- Mmen;, ^welche,M> GMxfe ^.Mf^.WMKyW.err,OleLch achtungswexch und dieser. .„AMeichnung;würtzig.. sind.// E^^stützt, sich, rdabei au§^seiN/prchK.)Me^,^jMgrafter hex-ÄudWs^ das^icht^ sehr ^schmeichMM,flingf, ,.^oßei uns, s aber,, die chescheiderze. Magx^LMg Wbt?- ob sdenn ^iLgoisrnus, E/telkeitund.Betrjebsamkeit-- dyr.Professoren der Universitäten,so...sehx.und.so durchaus fMliegen^, paß sie^nuMhM großen Haufen der. Juden, eigen, ^geblichen.? Mr.irgend. Einmal Gelegenheit,,gehabt^ hat, Mn diePerf hältniH, her,Madjetnischen.Kehrer-- inihre Stzreitigtziten, WWHtMex,^Unverträglichkeit .Selbstüberschätzung eilten Blick- M werfen, ..möchte-, es--sehx.fbMeiM.kM- %Jtj Me. .philosophische; .Jacuftat;. zu:-.DrMjtj.„hingkM rÜWst-;.iNx-ÄE^.^age7.MMO^zKeNoMgMMMl-tz ein.-,f.Sie/findet-.in den.StaWey. keineBesiiylMWgrgegen die Zulassung ^der JMn, .M-Fo. -Mehr,-.M.ihre SWMn Ms/sdem/Iahre...1:HLS^dgist:W:5^PM.)WB vpnSbMdas. die -Juden . Zu. Akademischen KMrämtern befähigte,Mpch Mend. war., Im entgegengesetztenFalles, wsirdesie-tMe Veränderung.der -Statutenirr, diestP.^Sinye;;vchaschM „Venn?es-scheint ihr - jederzeit - ein-Unglück Zu, sein--f wenn ein Stgat veychiedmarttge/Bofter,9der-jn7dWßlbMDoste so-- starke; Verschiedenheiten - der;-Religion..und^-Kuliux-enthältdaß,dadurch? die volksthümliche,'Einheftsdes Ganzen gestört Mird-;^ es, .sei ,-der eine- und-:-selhige,Geist Mssenschaft,? der - .allr, Erkenntnißgebiete dur.chdxingt/,und alle.,Forscher,/ auch-:■die^ begabten Judenfi zu.seinen ^lebendigen Organen wacht, der das Band, der Einheit in-derselben wir sie wönlich hierher stellen wollen. Es heißt:. I. Für eine Modisicatio,N;Und Zwar der Art, daß den Juden, der,, Zntritt - zu, dkw'.: Lehrämtern^M'kdkrschWgM Universität -srek -gegeben- «werdenmöchte^wurdo>besonders geltend gMlachts:^ .rr>i Km i) daß die edststssiön^llen W'drtD.Mst^chast^ insonderheit aber mit^ her. .ÄedMr^A,f.M^Z-W Wissenschaften-Wichts?-zu schaffen chaben-nUndBaß^auch die Wissenschaft bei Auffindung?Äeuer-WahrheiteN sich -factisch nie darum gekümmert hat--welcher Eonfession der Entdecker. «mP$r& H %*j. 2) daß ausgezeichnete Talente in keiner Wissenschaft häufig zu finden sind, Wnd) daß!: es /daherimn :solche für eine anzustellenden Lehrer aus emer ^großem Zahl von Be'- '?Üif MDS 3) daß eine Ausschlleßungl-'iüver^ Wissenschaft hervorragender Talente von ndem^ Lehramte des Glaubens ,.,..hglby;4eftze;.Zy5schräflhlng^dex MfttelMnd W?ge.:jst, die zur, Förderung. und V^rbreiti;ng ,dex sMWnschaft. i-Mtz n-also^aM/depMEllchmMMfthrdAhiMi;^-^ 4) daß-MlMtep, deNj.JudewrMnner „gieM MsMiMy -so.j sehr -durch,jjhre« MHnschaMche ShsyMtz Haftung auszeichnen,, ustd-daß: es MWepAMzDrWchrOEßtz , daßMchdMuch^so Mancher donf.iihnfnWsssMitglied einexFadnlM -seinW Platz.ehrenwerthMMfüllew würde; 5) daß, dievom Einigem geämßertejB.esorgniß-i-könnten; durch. die Juden, -wenn ihneniOirden Universitäten?das .. Lehramts, fteigegebm würde, die- Christen-^daraus; mehr