Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 43 (23.10.1860)
- Date
- 1860-10-23
- Page
- Seite 636 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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^l.ejMLg^MitgWmdxs/iReHMthS^-welche^;am räuft fälligsten sich M den Mantel des Liberalismus j zu kleiden;-bemüht-waren--- hüMNiOch>r.:einnWort über.die Stellung der Israeliten) die hoch?unter)den -36-MLMon.m SeM-c.-Desterreichsl-Mchr als-?1? Million--bilden) auözusprechen. .<Jn> wiefern, daher -bei! künftigen Lach desperftetMgG dM Juden das actide -und passive Wahl^- reK.t zuzugestchey-sti, darüber hat stch.mchts kund getham ,3h' 'M l).UU\T>" ’H'b'iW. UD'ttV!! Qctphek Drivatmitth4?^.Esidürste;in diesen Blättern bereits erwähnt worden-sein, daßudie hiesige Gemeinde)u duxch ' das.'.-großartige Geschenk des sck) HkMoUqkrMüsstg -unterstützt^jeine^ neue Krach kMgnstalt^erbauen-swill> M Oelchet .- außer-deE etfot* d.erli.chen.Raume für mehr als 120 Kranke üuch die genügenden Mohnungen. für idieNerztedas AüfstchtspMnaf-un.ch die,Marter enthaltene siein sollen; nicht MNdexsollin - derselbeneine.geräumige. Synagoge und d.ie.;Mchnung' :für. den..Vorbeter angebracht seich ' Am zu Mnern-. solchen Spitale- -Len. .genügenden Baugrund zu!-Anden, veröffentlichte -jüngst die Cultusrepräsentanz eine A-ufforderung an-Grund-und Hausbesitzer,' welche einen solchen zu verkaufen hätten. Manl glaubte -Ach sangs, . daßrman kaum einen solchen-finden dürfte aber nach Md nach--liefen - mehr, als )zwanzig-Verkaufsan(rbietungen.n vc>n >Häusern - mriv-.- Grundstücken -ein, - Und man-, hat.Mt ejne.-genügende- Auswahl. Wie sie'getroffen. Werden/Mü> -wie; bald manzu dem Bau schteiten wird,- hoffeurch ftiner?Zeit mitzutheilem?- -- Der gewesene Rabbiner in Böhmisch-Leipa-, Herr Daniel: -Ehrmgnn-, eröffnete hier?, eine Buchhandlung für. „hebräische - .und jüdische .Literatur". Mir - haben daher! drei Buchhandlungen; für dieses Fach/ u - .-In.?der Macht--zum? 10^.September -wmde^'ln:der Mnagogo zu -Lieb m :em verwegener Einbmchsdiebstahl begangen -Das - eiserne -Fenstergitter würde ^ausgebrochen, das Fenster eingeschlagen und im Innern ejne^, gräßliche Verwüstung angerichtet.? -So, MKnan im- -ersten.Augenblicke?ersah, fehlten - die.-silberne! Lunche sür-das ewigeMchtz - -die drei Hängelämpen von Mesjtng>-die 'ipivn ^n^-Büchse mit ihrem Inhalte, aiele ftidchMMtelchen, von andern siandmün/ daß die.Goldhorten herabgettenntwaren- Hre'i lagen zerrissen auf der Erde? herum.u. s. w. Rudiment geraubter Sachen^ -fand;man in dem nahen Gmtm'vergraben.^-Einige--der-Thäter sollen sichbereits^ in den Händen hex, Gerechtigkeit - befinden,. nachdem Einerl sich in - r einem- - nahen! Wirthshäusi dadurch' verrÜ'iHE daß ihm' ein' Stück abgetrennter Goldborte' ausder' TafHe herausstell Mit Vergnügen -kann-Heigefügt werden) daß die eigentlichen! kostbärkn-wip ^^sich rnHnvsitö aufbewahrungn-befanden Md dadurch l gereMMürdür: ’j-cL .nv'ni'ipi'i’ .'ri ,kv . hx irjcuu/^ l llAus MäßreH M Oktober/ WMtmiiM^ Mchdem ich dieWemMde bereits -verlassen^ in Nr ichMste michbemerkbar rzüMstchen)' einen SabMhherÄt/Änn ich'!'es- 'nicht unttMssmp derselben öffentlich iNWähnÜsig zü >thun, leS/drTngb mi^däzn ein GkfM EAnerkM nung und derllD'Mkbärkeik/^G'äpä-rst M Gemeinde/ von der ich berichten will, sie gehört zwar nicht zrr der größten MSP-enS^ aber mäßigen Institutionen - stellen' 0 ttr eiric EErstenÄei^ hen/ und esl ist wohlth'rieNd, hem^Göttesdienste iü Gaha beizuwohnenlwenn-man * früher' inhndetn Geniemden/ deren NaMen anzuführen' manmit erlassen wird^siöch dem alten -Schlendrian II seinen AnarteN'Ünd Untugenden begegnet. Es 'giebt freilich auch Gemeinden/ hke zu allen-Opfern! bereit! sind)! ahn HW Jüdenthüm zu^ ben und mit dem Zeitgeiste dabei fortzuschreiten/aber sie haben das Malheur, einen geistlichen Vorstand zu besitzen, denkste vor Jahren aufgenommcnünd-vondem man micht^derlanM ckMns^däß We Geistesrichtung den Ideen der Jetztzeik-hülvig'e^Md''töledtt"Hbk Ä Gemeinden, deren Rabbiner ausgerüstet mit aller Thätkraft dastehen, - um Großes zu schaffen' mW zu fördersi/ alleiü-an der-Apathie der-Gemeinde schMrt all thr Wollen und: Können. In Gayä ist Alles so ^harmö!- nifch, dw kömmt die Gemeinde dem Rabbiner, Rabbiner Oer Gemeinde entgegem -'Ich' glaube Mch trö'tz meinem kurzen Aufenthalte daselbst in meiner' Ansicht nichts getäuscht^zu-haben. ^'Vön - der Gtuleindö' erfuhr ich/ daß > sie-W allen Ostfttn berd!t ist^um zur HebÄK des- Judenthümsl beiziltragest^ünd' 'als Zeügniß dävöü koMte - ich - den l schönest Tempel' mit ^seinÄ ebesi so schonechl Gott' und der Welt gdMigen nehmcn. Nicht minder giebt ein Zeügnrßl Wön: die' Schule und der in dieser Gemeinde functionirende Rabbiner-/ Kerryr. iDuschak) vön -dessen wissenschaftlicher Bildung sich die Leser dieser Blätter mehrmals zu überzeugen 'Gelegenheit -'hätten.'- Hit-besMverer Hingebung überwacht or den Schülüntetricht - überhaupt und.täglich' ertheilt er^ durch eine 'Stunde^'desi' Religionsünterricht selbst/- und seine geistreichen WedigteM die' er gewöhjilich - jeden; Satnstag vor: d wr NeMö nde' Mt;1 wWen