Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 40 (2.10.1860)
- Date
- 1860-10-02
- Page
- Seite 591 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 64% known words query
- IRI
…/3224737-3226202-3226243--18908-3247898- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
SW andern Anbau wenigem ^DWtienfeige, welche hiex-jMe i» h ^8^T'>|biefßr^rc.id&jRti/Jf3tot3;e5urtö jn<ttürXic^;-i iDa^ M? Mus ^d'M FremdewGls"/ eine Vürch Leichtigkeitudes Levens und VerE^P" W''Händ els' zMschen 8affa^ und'Bebrüt' eiye^eits^^Wd hen, transiordqnMen^Undexn Matt., GülLn rr.u^D.5/5ntzererser^j,ft .wie nHWitftlPlM^MM an Baumwolle, >: Sesam- Getreide.und OeL/MchtzmMoMz BßusMkMMjWUruW^ M M.MWWWW Hävens Mannr dierSeifenfabrikaW)H7iyMalDy;L-.^begy^ neüscheüst'stchl"NW bestiriMn lzMaffett;/-bisuzw den Mo W Mssp-bie«SESafTff^ $$1 über/- herrscht * vetHiMchÄÄdAen Wnwohnem^k Ruhamimdanern7°Cchristen'Und-Samaritanekn--'kein»Zweiftl^«.DLs NichtvorhandestseinÄteutlicheHSpüreMZistHiMgen kein ge* besitzt -fie^iiüch einen -so MHÄstem Verkehr-i?witz/-nian^ 'ihn W-chtek'BinnenftäU'-dstses^ Landes -nicht''erwärlet^- 'An eigene^avrik^esi Ä^E'!D^gr^h^ Jmt> geschmackvolle Posamentirarbezten! in^ rother, ün^ brauner Seide, ^vorzüglich aber Seife,.. wovon.in .15 Siedereien nügender'Cinwurs/iandem die! besserenM^ineiMdeyWanten i der /späteren /.StädtHenütztlwurden, /und? man die<Mllf steine-/ um- -den Voddü'/wiedLft.Ml?/Anbau/LenutzeN' zu können, zür'/Sritelschafste^ s Ein/ sehr bedeutender HKgel^sZlchdr-/Melcher der/Farbd/und-BeschaffenheitideL-SteiMoNach MM^üMK"ErMNKWU'VOÄMA?M° zug des im LaM^AH^neMMHten^Auantums, besonders nach AdtzD^HÄ^MatMK^erf^ndt. .werden. Das ausgekochte; |öe6(tme$;^ gehrauchtenj Kali-Aschewelche; mitrMdjrrm/ Schutt/nndiUnrath ziEStädt-/hinauf 'geschafft/-wird,: OLlded-drü./charakteristischen, Befigndtheil^ dWcheibveise'zü ^rstäUnlicheüt'UÄsänA der IlciNlichen A^^gemeiMMDschenhuge^ ^ennj,,uud Mlche^Hi Hl^n ' palästinensischen Städten, in denen Seife prod.ucirt, Mpd, gleichmäßig'Vorkommen/! Es/sind dies Jerusalem/ Mblus, i Rainlieh-^LHddaMd Gaza? Eine ^'hon/erstered Dtadt'dem berühmten Äe!i'^ zügestitidte Probe solcher einM Aschenhügel ^entnymm^en^Schut^erde hafte.Knochencheile^jknthalten, .worauKjMM/.den.! Schluß, zog/ ndaß man. hier-deu Oft wiedergefunden habe, wohin zur Zeit--des./jüdischen Tempels die Überrest?cher-Brandopfer - gebrächt wörden seien. Es' ist'Hs^eln^durchaus unhaltbare Ansicht. Abgesehen von dem 'VdtkoNimcn" gleicher Hügel bei Städten, in denen nicht geopfert wurde, kennt'in ^rusalem IDr 'Mngeborene^do.n Ursprung derjenigen, welchen -die'eingesandte Probe entnommen .wvrderuist; dieselben führen, diesem Ursprung entsprechtnE^u Namen 'TüNl -el-Masäbin, „die SeiftnsiedMen-Huges"^. ED'/üftge^r 20 /Mähren'hat maNj in^AepuMMänGfangE/' die Kali-Äschä, 'welche' mehr als jede andere-.der? Verwitterung widersteht, zur Ueberkleidüng ^drr^Dacher/ und Kuppeln,//M /dieselben z waffer-' dicht W^a^chen^'iM'fotchem'Maße-'zu verwenden,^ daß-ste ein HÄäAW^eHäMK'^lMM^ Md?dastlb^üicht mehr bör'das^ Lhhr -geschafft/'zMwerdest''braucht/ z'G'eW^^ anichalEe /und 'vegetabilische Asche?wütde wH^cheiMH in ^M0/^JahM sich völlig' in 'Humus Verwandelt da sogar die älteren Tulül.el-masäbintrotz; ihress.vechältschon vorvielen Jahrhunderten zufammengeftqgen;sein Mg, findet sich. denwlauch'.aüf derMordseite-Les> Sattels,amFuße des Ebalu' .Ein nicht zu.übersehendes)Miteriumreiner^ alten Ortslage ftm G ebirge /pon/Pälästina) ist;dgs- VerschWuhW des Urbodens, der ockerfarbigen Erde, welche hjerhekanutzlich die stete Begleiterty-rdrs/JurakaWlsen.s^istj /lpher vielmehr Mer durch MnmMung fremder Substanzen bewirkte Derändevung»ihren-Farbe.^Ls,^würd^ieL^ier^oMMmen; eintreffen -//wenn inichftüveBgstws/Muff MzDaftzim- Seite durch^däs-Abstichen dÄ-'G^rDö-m/ GMrgk-/die alte Farche 'Äiedes?Mg'dD'Mte^' Aber auch--tz^Äte'MM terhalb.des?Saftels.-zu Stadt nach Ostenwürde.diezSrmariterin.voy.Kycharjdem Brunnen "Jakobs?/iml'.Ddrftr BaMa üvieUnähK bringen, abw döch^ uiD ^nM^M^kWßMhoBMvon da mit Ümgehung'' Äres^ WöUgeschm'acks berühmten Quelle Deftrü nicht EEch^deuMH-ftsten^ und Samaritanern von Näbluß.-uls .ein iniftessanfts undsschWiy/igeS-KMblem erschiene. / Natürlich.'.findet'/dasselbe, »so /wie. die;.fer.nere Frage/ warum derWlftiärch so Nahe bei der xeichen, äls Bach, äbfließendenU Quelle^ P'alLtä? sich° des MuhsanMArbeit deL Anlegung des Brunnens "üntM^st^i^pe iu dm? h.efoudeM/HerhDnZffe.u -rpnp Ansichten jenetz Zeiten , welche uns /zu unbekanntfind '^uaM Väß nicht jE Erklärungsversüöh ^gGügt^erscheinenMüßtö.'/ S-1U A tiM*: ■■ i: -? r h fl it; mah 'nLia 0: z»;N.e u^Ko.^I wünscht einey^R^WM^uNdDrediger aufzunehmen. .y;erbft MDWanMn^MHzMiM sein, gründ- 40**