Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 37 (11.9.1860)
- Date
- 1860-09-11
- Page
- Seite 546 (sequence 6)
- Language
- German
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iyrHede nstehMe ch^l esi yj für das KMLp.fID MuMDchuLeN/geleWt. ^OHnejZweiftlwird dies WepkchM HMMne izM-ejh hMsiage^erleben. « Für. gipsen KM Wirdf.der.jgeschätzierHerausgehex. tzieMbe-Merh efsexn-Md, meh x.eNi 7 -KMv essepn h jindem er, ,1), solche. Liedchen, PiK z.l.B. / dM zfüx»Ahol-Kreifch ,Moch-simmen eine Art xe-? lLgiösen-Mctes>s.depkMen gemessenen andächtigen; Ausdruck in-Mort-f Ind^yN; tzerlqngf) bestimmte, ändere-? daßsie in Text; und MelohiejMchti sy-, fr-bv p l klingen^ 2) - Härten/ Hie-z. -A^'.hie^Mostrophirungdes Wortes!,,Glaub'n" iNuNp^-7^//beseitige;-und/vermehren Möge er diesen schönen, lLiederkxanz,. jndem m (wie/-dasbeim; Schülerfest Lag --Monier - geschehen) -j auch noch/passende Gesangstücke fnuMe; Heiden?Schülerfeste^LV:Nnsvw.£«□ *w»: N2L2, so wie für-die; v?piN 7V^ hineinflechte. Dafür kannA>k „Ah anuMah b a um ^Mnzwegfallen. Wir sind .trotz des /Aufsatzes in Stein's Volkskalender für 1856 „MMdjeMothweNdigkeit/derMufstellung einesAhanuckahbaums^/ gegen..die .Einführung,eines solchen;neuen. Gebrauchs, rdeu nicht im Ändenthu.me wurzelt,, demselben darum mehr-schaden - als nützen, kann. -! ..".Bi,Wesihe.im, Lehrer. ...' nun tim ni-i w ‘>j;viv-y: u/,- -1 'i % sfi n^hl i'nr^n-iX r-:': ,K/.; r,-,uw, ';i :i. ■; /.;; 'I, r ‘ giftarifdjc tUdtij'cn. Die : österreichischen Juden bestreben sich, den Dank für die. .Geftattung des - Grundbesitzes, durch.Thaten auszudrückem: / Es dürfte -daher, die-Mittheilung: nicht ohne. Interesses sein > tzdaß- -trotzdem -infrüherer. Zeit den Juden der Grundbesitz,-verboten/ war, - haben, sich/nichts desto weniger Juden-, um den -Ackerbau verdient gemacht. / Ein .Jude- Jacob-Haller, aus Königsberg in Böhmen gebürtig/iPLchter der - Taverne . am -Spielberge in Brünn, führte zu Anfänge dieses -Jahrhunderts: den .Erdähfelbau in . der Gegmd/von Gödingj l: .k. Familienherrschaft, in- Mähren ein. — Es wirft , ein eigentümliches Licht - auf die Oekonomieverwaltungdieser--Herrschaft und - auf . die damaligenuGrundbefitzet - Mährens. - überhaupt,, daß- -sie erst zu Anfang dieses Jahrhunderts' über den: Erdäpfelbaubelehrt werden, muß- - . Bekanntlich- Wurden-die Juden/im Jahre 1670/ öoit Wien ausgewiesen.Bald jedoch wurde.: es den: damaligen /österreichischen Staatsmännernklar, wie verfehlt, diese Maßregel; war. Jm/Jahre 1673 begannen 'die Verhandlungen Mitden-Juden wegen der Wiederaufnahme. Diese wurden-zu Mfchaüin Mährengepflogen/r denn die me^' sten-jausgcwiesenen, Juden llzogwr5NAch>MähreN)Mnd-'zwav nach Niqolsburg. --Später <lich, mau die /Abgeordneten uder Juden, nachiWiM-.,kommeNj,,!!UMkMt--ihnen-, weiter wegen der Summe .-.GFdkK,) feigste ,zu ^entrichten -hätten/- rzu;unterhandeln. Hox-Hastdepl KüpgMnMenS-HwürMochofp. groß?-gegen--hieJuden/ dasschiesesich nicht' öffentlichdurften Men-lassen>.7 DiksJudMwurdenrdahrv - in? dem/Garten des HofkammerprästdentenMächst.'ldßr Taborbrücke einlogirtkUnd die Nicylsburger-iJuden imxHofsP.itaU {,? - Graf Kollonitsch-ließ.im Jahre 1.672 Juden zur- Ummünzung des., polnischen; Geldes:-nach -Wienkommen- und diese wurden,;mm-sie uopderWuth .- des Pöbels zu -schützen > -im/Graf: TrautsohnWen.Garten-Mquartirt:;i ihm - Man . ersieht, hieraus-,:- daß - der. MsttsthM/für---'einett Juden? zu. seiner - Zeit -in, WiW - mit - Lebensgefahr, verbund en > w m?:: Echts t d esty, ..weniger;? b esintzen-- sich auf Hem Al-- ten Jüdischen, Gottesacker Orahsteine/i:dere-rZnfchristen-h.eLzeichnen, daß, feie/ daselbst - Muhenden än -den WhrenÄ 67L: —-16.74?in Wien;gestorbensind.?-;Esfragt> stchnnün/iin welcher Weiselebten5die.se hier: und. wer Hat siefbestattet?- -Wien, 21. August /1S.6M,.7'. vj ■tz'hif, MWplsi^ ■U;: > Tii ..-t.r?>!ff» . Warum der Freigeist: Medrichider Mroße). die/Mahd Moses- Mendels.sohn!s7 zum: Mglied /.dev6Akademie nicht! hat bestätigen mögen,..-hat stets/für-rieiMcharakteristischest Fragezeichen gelten müssen.von Seiten der;Culturgeschichtean den:.großen Friedrich'./7 tpi ' .Der .König-.- welcher::'fagte/;iLaß.'k//irr.'sB»emStaate-Je-. der: nach sseiner: FaeoNl selig:werdm--Lönne/7, . will die jü-: dische./,Facon^< michti-laffen.akademisch. werdend 1 n:s t•.•] , Freilich - istderMyße: Friedrich > im Allgemeinen-.«kein: Freund der Juden, igewesen. . rAber indem-f dies/dei /ihmeiner dogmatischrn--Bornirthe.it nicht konnte zugeschriebenwerden, so blieb-der. Mendelssohn'sche Fall immerhin un-: erklärlich. - m . -uviW .<inrAr;W>:> mV; ■ -In den Briefen Alerander' v.. .HumboldL's -an Barn-, Hagen v. Ense läßt sich dieser-/in seinem- Lagebuch/ - gelegentlich der königlichen - Bestätigung des Dr. Rieß zum Akademie - Mitgliede, von Alexander v. Humboldt mündlich erzählen: „Man glaube, daß Friedrich'die Zulassung Mendelssohn's .versagt habe. — aus. Rücksicht für Katharina, Kaiserin Von Rußland,' welche Mitglied der Akademie war, und von der man nicht, gewiß war,/ ob/ihn solche Genossenschaft ’ auch recht sein würde.";". *i? -«-5 r. »’■.»' Amsterdam-, 26: August 1860. Chronik. ' : /;i:. ,!?-?; i; }f! h:;!^ ' \:u 'S,';r*XZ '■ ::ni\ ’iifuu.>M‘yu u.:'- >j51vii}/i!')U ilujn