Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 30 (24.7.1860)
- Date
- 1860-07-24
- Page
- Seite 448 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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448 entsprechende -Gelegenheitsgedichtes M wie Nsj r RchMvoW Hemn RKgionslehrer lSirrgW - Md Mr^erMauMehrer KechM so. wie.fcfe ämMamen des PprstMes Gesprochene KKevom Herrn Ml. WeinbMor schloffen. eine Feierlichkeit y: die uns. Allen noch lMge M Ochächtniße sbleiben Wird.?,■■>p-pV; mit -einer drejclassigen -Mätzchenschule ver-- eiMten/IL. L. KaelitischW Muster-Hauptschule wirken folgende Kräfte: der »DirectorPollack, der: Religionslehrer Singer, der Lehrer der hebr. Sprache H. Lov>.die Claffenlehrer Mm^--WchE und-Oer -WtterzeichMte/' tzer UnterlohM Mler, so 'wie die- Lehrerinnen W«llW,-;Morapetz^ Fräulein.SMath und.-Frau Ottilie- Rosenmeyer^ s > , - c.-? I. Rosen m e y e r. - - BeM.im Ungarn, $m ZM-- >\ (Privatmitth.) Zn No.' rl 7‘. i Ihres - - geschätzten Blattes wird: , aus Mißlitz ein WßsKyhg-i bekanntg egeben -; betreffs der, durchdie lp! WchäWiffe.. der: Israeliten? einttetendenM^sorg- W-^es rwertze-durch die Uebersiedelung vieler- GemeindMiitglicher-zMs kleineren- Often machgrösien Städten chM.große Kalamität sin Beziehung der -Erhaltung von AtzM^ntz^WgMllten'eirMetsm.-?8- Demnach wäre eine Abfindung itzer-Ausscheidendenetwa dem 5 - öder 10jährigeNuZahlungsbeitmge ähnlich, das- Präservativmittel. Min solcher Ausweg bietet zu viele Schwierigkeiten. und fkoindn/genügenden Ersatz; denn woher -würdendie-Gememdebedürfnisse bestritten werden nach Ablauf dieser 4 - öder 10 - Jahre? . Es wäre eine wichtige, unlösbare Frage, wie Rabbiner, Lehrer, Cantor und antzereMerneintzrangestellten zu erhalten wären- - sobald die meisten Mdbedeutendsten Conttibuenten wegziehen! Ja, es würde die Stabilität aller Gemeindebeamten in tzenOandgeMindm mlFrage gestellt .sein. Bei der 6e* fteot^mit' * i^ren-<§Bebienfteten wäre -• ,fier.gezwunM,idenftlben zu sagen: n -Ms ist wahr- Haß Mr,: mnfrifa und: so: Diele -Jahve itteü und MMMMuerm IMte'Hedient habt; iallein wir find Nicht -im Stands Euchfferner zu rechaltm; so- Ihr -Euch nicht s/W i/Hakste oder'-den r dritten Theil - Eures - - Gehal- W/ _ t0efa%nr-: .05 steht Euch frei,'andere, DePem zusuchmsV . And. -kaum hätten: dieselben andörenStellen Mhalttn würde sie daselbst rin - gleiches LooserwartM?.''iRochanderedaraus>entstehmdetmu- Äge-Bilder zu Malen, -bedcaf esiwahrlichmicht. ^M.ir wMdvn:chaher'-dlen! asttzew Vorschlag -Wr- Bchebung dieses schwierigen Punktesglebem, der semeir.Natürlichkeit - wegen von jedeni - Richtigdenkenden1 als der beste Ausweg ^angesehenwerden dürfte, Und-Mär'.Folgendes:-: Es-chnbe--jeder aus >VÄ^ Gemeinde Wegziehende inso lange die - ErhaltUngskosten der daselbst äüg'esteLten Beamten mitzutragen, als solche am -Leben sind, oder in - demselben Orte -verbleiben;- weil er bei deren Aufnahme -sich- Auch--zuderen EHaktung^verpflichtet^ Es rdarf - nicht. -überfthen wrrddn / daß- -in den-mcksten Fällen die .Gemeindeangestellten schon-durch das bloße Wegziehen - vieler- -wohlhabenden - Ärttgliedkr sehr beeinträchtigt werden.- Wenn nachher die Gemeinde'Andere an deren. Stelle MstehmenWollteist seiM Verpflichtung: erloschen- und dieselbe hat 'sich nachdeN'Verhältniffen der in der-Gemeinde Zurückgebliebenen zu richten. . Daß aber: Diejenigen ,- Mche^Näch einem -andern Orte übersiedeln, auchin ihrem neuen Wohnorte die Gemeindelasten mitttagen müffm- 'sei eine bMge Förderung , da: -ste'sozu. sagen -dieuAngestellten mitgMeßern > Und tza diese Leute im Allgemeinender -wohlhabenderen Klaffe angchören ferner- -ihre UeberstMüng entweder -eine: Geschästsausdehnuttg oder Ersparniß Mm Zw ecke, hat, oder es. find - andere Vörcheile, die denselben durch den Auftnthaltswechftl-eMachstn- 'darf-ihnen diese kleine nur zeitweilige Mehrausgabe nicht so beschwerlich fallen. Andererseits sollte' dieser Umstand von derjenigen Gemeinde, nach welcher überstedelt wurde, berücksichtigt werden, -und sie. solltedie volle Leistungwie es die Vermögensumstände der-Uebersiedelten erheischen würden, in so langenicht Mnfpruchett, '-äks selbe eine Zählung an -ihre ftühere GemeiM zu leisten haben, sondern stets die Höhe dieser Letzteren' Mach gewissen Verhältnissen in Abschlag bringen. > Eine solche Handlungsweise dürfte, als Mf Rechtsansprüchen und GerechtigLeit bastrtvon allen jüdischen GemeWen zum Princip erhoben werden, da 'es der'- gerechtstebeste- und evnfachste.Ausweg'ist/ um allen Zwistigkeiten uW- 'unangenehmen Folgen vorzubeügen. Wir hoffen auch-' es werde von der hohm- Regierungin diesem Sinne'eine Verordnung erlassen.werden.^) M Kobler. -' - Modeya, 26. Juni. (KnpaWltK-Ä Jn Mem sehr schmeichelhaften, vom Könige untrzeichMen Schreiben *) Da der-Mgenstrmd allerdings döü WichtiMt/so lassen -wir die vorfchiedenen -Ansichten 'sich aüMwchett, -ohne sie gerade vertreten zu wollen. Mba ct.-