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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-06-26 · Heft 26 (26.6.1860) · p. Seite 385

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 26 (26.6.1860)
Date
1860-06-26
Page
Seite 385 (sequence 3)
Language
German
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P,ah^,,keM»;G.ehaben^stchmit^M^, ,HchiM)Hxezen,ünh. M,anken„begnMN,/. StztenMetz. P^,h. Schrift-. Nichts,., gar,Mcht^ — aber der Mrr ch stab.e.irgend. Zeines!,alsiM,Minhagssisi! , —. und,,wie .weit jrl..MftMgkeit> „hgs, .lassen^ -wir,.bei» den Meisten,Derselben ans sich,.beruhen.. .!f_,r . ,.l;. ... . v? Koch, .lassen wsir. sie., 7-sie, sind ja.dochunverb esserlich! Fragen »^ir^vsielmehr, und .das. .ist ja, die Hauptsache, z- :' AA .....Zwiefaches. >.G.rsienH:.-die..Kammlung ging..und geht siche^ . Hre^n Dang, weiter, ..ja sogar rasch er. denn zuvor, urrd hat in diesem., Augenblicke. Bestell#: die ^Höhe,von. HMO Thaler,r erreicht. Z,w ei t en s.: keine einzige.Gemeinde,. kein einziger..Sammler, had -seitdem. seine .Spende etwa zurückgefordert,,oder, Bedingungen gestellt, — Bedingungen,, die wir unß. auHs.nicht,.hätten;gefallen lassen*).. Wir!hätten jenen. dreißig und. etlichen Rabbinen gegenüber die 135 Rabbinen aufzählen.können,.,welche. unserm Unternehmen entMdM. ass Dnsimler, oder, als.thaisächliche Förderer.die Sanctiorr,. gegeben.... /.Aber.. wir unterließen es, - denn wer dies sehen wollte,. brauchte, nur, einen Blick in die veröffentlichten, Listen zu werfen, und es hieß uns die geehrten Namen unserer.C.ollegen mißbrauchen, wenn wir sie jenen Männern..und Männerchen gegenüberstellten.... Hätten wir ferner die anerkennenden und aufmunternden Schreiben, welche uns seit jenem Angriff zukamen, abdrucken lassen, wollen, es wäre eine starke Broschüre geworden. Das Resultat ist also das befriedigendste. Die Summe, welche, um die,.Anstalt ihreThätigkeit beginnen zu lasten, nothwendig, ist bereits da,,.und zu deren Vergrößerung, sind von pseUn Seiten ,wMre>.Gaben, angekündigt. Nach einigenWochen,, ditz-, wir. npthwendig einer Sommerkur widmen müssen, wich die Wahl des Comitss, , die Feststellung aller einzelnen Punkte durch dieses und. der Keginn b.es Druckes,-von sich gehen. . Md, so ^wünschen , wir in, dieser Hinsicht nichts zweiter,.. als daß-unseren Gegnern,. wenigstens; in chep Mehrzahl- ,das Lichsi aufgehe,!,daß .sie. sich, an uns... und.: an. -einem: segensreichem .Institute. schwer v ersündigt,. .daß seM .die unser; ihnen-- welche dovs..L66 gehandelt, -..den.- verkehrtesten Weg eingeschlagen und Einflüste- . *) Eine. Ausnahme machte,pur.der achtbare Vorstand der, kleinen Gemeinde Dst.f welcher, aber 'in den geziemendsten Ausdrücken, semeN'Wünfch ausfprach,' daß' die Bibelaüsgabe den orthodoxen-Ansichten"^gänzlich entspreche:A womit, natürlich noch gar-pichts' fürdie-Pamphletisten. gemiimt r,? mpt ' MfenRebanhsipm^ rsingesi GH ö^rgegeben! haben, , dchen Boshaftigkeit, sie nscht vexsiandensi,. .Ja,, wir,.wünschen, der israelitischen. .Bibelanstalt, .d^.desten Friede^-.zum.Dedeiheu, Frieden,..der. frei-? llch -! glchen.Gegnern. gegenübex^ gar^nichh.zu bewahren ist,, siwsh — .sie.--ihn..nicht wollen!:*) , ,. . Doch, noch ein c Bemerkung scheint uns. nothwendig, Die stabile,Partei, die Partei der. jüdischen^Muster, welche sich, fälschlsch mit .,dem Namen der Orthodorie schmü.ckt, hat, in.. diesenr.Streite^, dep,..sie - wisikstrlich.begonnen, ihre ganze,schwache,.bloßgelcgt. ,.,Was.. für, eine. Partei, .die in einer kritischen Zeit iwie die nnsrige ist, nichts .herv.orzubringen »weiß,- als!,.daß, sie parchut ,,vor/ ihm ausspeien" .statt ,,ms Angesicht, speien" .habenchiK. und darauf ihre Lästerungengründet).^Welche Lächerlichkeit, welche Blöße!.... Aber sie hat doch noch mehr, gethan,.sie hat sich M., die...größten. Kchersprsiche...vMistelh Heben wir Eines hervor. Unter t>ejt U.nterzeichnj:rn dch Pamphlets befindet sich der Rabbiner Sutro sin Müu sier>. uEs ksi derselbe, der seine».Söhne hat Juxa. sindiren.;lassen, -und bei dem Abgeordnetenhause petitionirt hat, daß dieselben Richter, ^werl>en sollen. Dut. fragen, wir: nschts ist selbstverständlicher, als daß ein preußischer Richter am Sab-? bath fungiren, protokolliren, schreiben u. dgl. muß. Seine Söhne können also als Richter weder den Sabbath noch die Festtage halten — ist nun mit einer solchen Petition der Rabbiner Sutro -den Gesetzen des orthodoren Judentums nicht hundertmal mehr , entgegengetreten,, als alle Ueberfttzungen.vermögen?-; - Was ist bas für eine Wirre: seinen- Söhnen die Hesilighaltung des Sabbaths und der Festtage unmöglich machen, dagegen eine Bannbulle.gegen ein großes Werk, erlassen, weil darin steht „ins Angesicht" . *) Seitdem haben; die. Pamphletisten ihr Werk, sortzüsetzcn 'sich angelegen, fein lassen; sie lassen' von' einem gewissen Lehmann in Mainz ein Blatt heräusgeben, dessen- -eigentliche- Aüfgabe ist, - uns zu verleumden- und Lügen üben uns» auszuftreuen. Niemand -wird uns zumuthen,7, darguf nur. e im-on Blick-zu.-^wexfen.--/S^o wenig wie wir dem ehemaligen. „Zionswächter" ..jemals geantwortet',' so wenig werden 'wir dem Lehmann.bjese Ehre anthün.' Ddch hat' die 'Zeit.seitdem etwas Anderes 'gelehrt. Den In de ns ei ü d enmußman-Raum gewähren; treiben., sie. es aber zuarg/ so;muß man^sie/der g er-icht.- lsi ch e n Strafe überantworten.- So ging; es einem Brunner, .Saurma-Jeltsch. u. dgl,, und wenn jener Herr.Lehmann sich gleichfalls so beträgt, so hat er statt Antwort dasselbe zu erwarten. — Unsere Glaubensgenossen, so' weit sie! einen ehrenhaften Charakter besitzen / wollen wir nur vorder Berührüng solchen^Schmutzes 'warnen.:.^ /! > r' :' -;; , :!!. Die .Re.daction. - 26*

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