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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-06-26 · Heft 26 (26.6.1860) · p. Seite 384

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 26 (26.6.1860)
Date
1860-06-26
Page
Seite 384 (sequence 2)
Language
German
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3 3! i ■)!1i sichtlich dieser außer den Spendensammlungen noch gär nich^ststgestcllt wordE rEds^KeVpMUpiA^H Mcht^einmA ältz eMe^PärAG äußerung, sondern nur als ein Manoeuvre persönltcher Feindschaft angesehen werden. Ein solches Verfahren. konnte auch nicht durch principielle Erörterungen, son-' dern ledigliHHWMMdrtzHr^MMfchtzltzGWn' unterstützt werden. Ein solches Verfahren konnte auch nichts als eine Speculation auf die Un'WtsfeN-s, Ä * K '\U natürlich ohne ' diese Lesarten als wirkliche einführen zu bemerk: ''»Ln nr «np»2 '«'» -rrnp?2N ’b „die Weisen Israels geben von dieser Stelle vie-le Auslegungen, es ist aber keine kHu MUsMe OsMrvÄÄHWM 24, 7.: npr'' NP2N, wo Raschi den Talmudisten ebenfalls widerspricht — daß endlich die orthodor sanctionirtesten heit des betreffenden j theologischen Sachen sein, eine Unwissenheit, die bei dem stabil-orthodoren Theile des jüdischen Publikums in Deutschland und einigen angrenzenden Ländern 'Wrch-' -AebMetzu^ngen^Eße ^..KWos, in zahllosen Stellen der traditionellen Ausdeutung geradezu widersprechen. Wir glaubten damals, daß wir mit diesen wenigen Andeutunger/die / fr ö m m e Unwissenheit", die sich hinter dieaus-n i ch t'^m ün d er-als bei ' dem sogenannten nnodernen- Theile, und allerdings sehr groß' ist.'/;./// '; ///. Sy-)faßten//wir .es auft Wir-vermieden daher absichtlich jede p r i n c ip d l l e Erörterung'- über „ Tradition", deren Geschichte und Inhalt, deren Bedeutung und' Verhflichtüng'/^sirid^ztvar'üin'-d^n^ivf rikbi ch'e n Frieden in'Israel Ercht^ü'siören/ namentlich m einer Zeit / wo siön änßen'so bit'le und''schürft'Feinde auf uns lauern! ' Wir beschränken' uns, die Personerj zu i mustern, welche das Pamphlet untetschrieben, und' die Stellen 'zu erörtern, die sie incriminirt hätten.'' Da fand es' sich ° denn) daß^ äußer'einigen 'wenigen bekannten Männern '^det stärresttn 'StaMität ' das Gros ' der 'unterzeiMet theils ans Seitfetr bestand) iv'elche eMctiö keine Zeile PA seres BibelweM° fti^verstehet imStände find',''ja jemals Asien"BÜck'hinMsieiöürftn^ Wen'/ ktheils 'aus den'Mhekaüntesttn RabbiNercheN Bayerns und' einiger anderen Länder, theils aus Apostaten der wissenschaftlichen Theologie, ja.der Reform, welche die Gelegenheit, benutzen wollten, um sich sin den Geruch. der „Frömmelei^ zu bringen, Es ist ja auch so5süß, seinen Namen gedruckt zu sehen, der sonst über das Weichbild hinaus' nicht genannt wird, ~ ünd sich eine Bedeutung/ änzumaßen)/ die in den' Meisten Msien nicht/einmal^ die eigene Gemeinde zugesteht! , ' ,,/.Mas ist-.däs FelhgeschM dieser Herren? .Es/soft eine t/rm d.i t i.o ne ll t/i Uebexsetzung:-gegeben werden!,) Man wird sich erinnern-/ däß sittterl denEnnoneen dieser-'Zeitung ' fchosi)sidr/ 'MondeÜ/eine''solche FvrdeWg gestellt ^ürde).!//HA.^Mn./oq^ W.ort^n/dgr/aus hsn,. daß - eine .„traditionelle .Uebersetzung" sein hlnsinn M, daß der! Talmud r selbst das Wort der hnS.chrift'!auf die Mannigfaltigste WeiftudeNtet/ däß -er ftlbft^ andM ÄtzWten'"(äbK)'^Lp2 *6) behufs der Auslegung'tzestaM^— fer Annortee^ verberge,-^genügend-befchieden^hätten«^-—denn wir' ahnten ja nicht/ daßdahinter nur die'/ ///f r o m m e - P.oKh ei t "/sßeöke..'. - Wir i Wen.'"ftys,. daher aüch>nicht/herbeig'elässen) 'jene unsinnige'Forderung der Pamphletisten, welche, wie gesagt, nur eine Speculation auf die Unwissenheit des Publikumssist, zn-widerlegen, gaben aber gern den gediegenen' Auslassungen SteinÄsitÄänzig/'D'uscha'k's, I öel's/'Zipfer'sauch offenbar, daß jene Männer nichts wollten, als unsere Person, unsere Arbeiten und unsere Bestrebungen aus den persönlichen' Motiven heraus verfolgendf- Wenn sie die Sache wirklich int Auge gehabt Hättest,' so 'koNttten sie ein "Schreiben an uns richten, und sagen: wir finden in Deiner Bibelübersetzung | ejrugetStWn/z welche L wir Ucht für recht anerkennen, wir wünschen diese Stellen in der Ausgabe der Bibelanstalt- Zanders-' . ,-dann chätte-sich geantwortet: es soll bxcö bcm 6omtt<§rgerben, und, was mich betrifft, da die Ausgabe der Bibelanstalt eine populäre sein soll/''und Vahrltch'! '''wed'er'''Wl''üoch''Mheil^davon abhängt) ob' es'heißt: ,,ins' AngsiW'speien"''oder'/'/vor ihm ausspeiest^ /sich hatte wahrscheinlich dafür gestimmtfür die' wenigen'Stellen/nachzitgebeN? 'Daß-ich dies 'D than hätte) dafür kann 'ich' Äeweift 'äüs'ver'-Zett-''b or dem Erscheinen /der Pamphlete MngO? HAöer^'jeNe'Leüte thäten dies' nicht/ ''Einmal-'schKeb beriRäbbiner'zu Wällerstein eineü' infötenten Brief an 'mich, d'en-ichsielbstvbrständlich unbeantwortet' lWn /nÜßle^/'VaräM DM-^irr Genügt /hervor',' dteft-'Leute''tvdlnen'Wchts' ÄNd'erW/Ms eine 'GUegeNheit' M^erketzerünss bM'-'Zäunet reißen'. Wer vermmhet auch solches nicht'chek Menschen/'N'e/offen 'gesagt/' völligsieei'gM gewesen wären, '-weNn-sie - jemals die Gewalt ' dazugehabt'/ 'so ' ^ut- 'wte - hie Ktqüisttion 'Scheiterhänfen'' anzUzündeN' uNd^^aW''veN

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