Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 21 (22.5.1860)
- Date
- 1860-05-22
- Page
- Seite 311 (sequence 7)
- Language
- German
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lMtzHMMrMy, aheruzalHanher WnMWst,^ sich, nicht d.er. ,WgMjWMriM^fügen ckönrren.?z (HeiterkM.)- Der ^ustizyMH^sggt, $$$ JuheM,j.n MpsHusKbung,seiner MtliM Mieten<, Mch jdemMlWM gehindert,- und; quf dM MnwqM,z daß.dpch depxSMa/ dinch den--.Sgbb.ath ^^WAHMeKMy:d^,^MKUt^r5r,KMr;-Meruf9tWjgM der Soldaten bestehe lediglich in körperlichen Uebungen D^s, habeich^ftmsich J&|a4 jetzjt^nych nicht,gewyßt^;-vielleicht Mirh^ der.,CyMnMr ^sS^MegsministW,, kdxy ich-MwefkHd.We^M^AlHberxÄjuSLrnst Mcheysk^NMy^ ,Ms. der-' ssl1be..^dserzzist,^-HhMu-^rechW.z (Heiterkeit. Der Comyussar M^^bcht.^dieftr-.Sache,MgeN; sin. Hause.),, Der,Bergs„des .^SoldsitM,^.glaube W, ..besteht - geradezu- -darin, zu todteH, .MdtzuMeßen oder Mit,dem ^B-yoy.Mj -hodtzusie- Key^Mh; b^rzAustiWiyiftepj -wird,,^dM. nicht behaupten wKllrn, daß-Ms, ßörpMche Mbnngen siy.dk (Große, . all-? gemeine Heiterkeit.), . - Der Soldats:genießtzouch,-theoretischen UnterriMund^ich,ftage, pb djepMischrMldatrtwachher- M.aM>^o^nahend.disUnsirt wird^^Gewiß,nicht. -.Wenn der.Iu^bei^s^n^r Religion- Sosdqt) sein-kann>. so. kann er auch PichterMzi^ In. dex, vorigen Woche-hatte»-wir am Honnabend,.rn^ diesemHause-Sitzung und weder vr. Veit rroch Herr Resichenheim,hat -gefehlt; ich habe michher Ersterem i erkMdigt, , pb. seine. Religion - ihm, nichtperbiete, am Spnnahend,HinL Pflicht als Abgeordneterzu erfüllen,- und verneinenden^ BMeid. erhalten^ -,Nun,.MasdM Wgeordneten .rncht^hLndert,--braucht ^auchden -Richter nichts zu, hindern, .^sim .aus^uristisches Gebiet, zu Kommen, so. ist der Jude.DrhsiichM die,Mnctionen d.es Schiedsmannes, welche ja., Mnfall^Mchterliche'. sind,, zu.übernehmen, undauch am MMMntz M ^erfüllen, wenn Parteien an. diesem Tage zu . ihch^ kommen. -- Hnd. der Jusiizminister -hat, nichts, dagegendaßdie, JudenMchiedsmänner sind. Wenn die-Juden, wie dfrMinister^esjHnnery e.s. zuläßt, Pas.Schulzenamt füh- M so,,müssen sie. am Konnabend.,auchpolizeiliche FnnctMenMsübey.^ Entwedcp- oder! 4 Entweder bindet, das Grschsil allen Fällen, .oder gat nichts Wen Einwand,'daß de.x,ME-E M hirchere, kann.Mn denKuden übrrlassent bfie^ V,erfäffungx,Mt.Ens,uhM.'zm Seite-, namentlich:der : j;-,D en, - bürgerlichen: und - ftaaisb^MrlLchen^Dflichtem darf, »durch M AMbWg-der-WliMnMihej^ßeiinNbhMG-geschehen,^ 3st der -katholische^ .Richter.hefugt, katholischen , Feiextagen /Termine DszusetzM^M^W<es,horgMmmen sssi^haß SchwMy-. rNMzWMHrMm^äD i-M--dMnPKcht. als Ges^WNKMpWsir^zhabMjtMstpMMM-M feteflrfÄ ^Kass denAMMÄU^Ok Lernst man--sich Amniet -auf Wck.-;)b4e der iL^fafsun^^MW rch im W origen iZahrrausführte,! daß >äm. Eid -üichts. mit! der Religion,' zu rthun. hübewurde r mir-k mit Höhn - geantwortet,? daß -einesolche-Behauptung^gar! keinerEtwört würdig-fti.. „Religionsübung" destchMaber nurdarich daß manin Msehung^der .Vorschriften der Religion -religiöse Pflichtenerfüllt. - Der Eid iss -nur 2einMnkerstützun'g'l der weltlichem Ordnung, - wozu das-, Mittelaus einerhöhrrn Sphäre,- aus der -Sphäre/per -Religion genommen wird-; aber der Eid ist nicht Religion, - er wird vielmehr trotz' der- Religion geleistete Ich citiredie heilige Schrift hier nur. ungern-- aber ich muß hierbei doch anführen', daß wir nach. denausdrücklichen Vorschriften unseres; Heilandes .:gar-r.nicht-schwören sollen: 'Wenn diese - Vorschriften' in , aller Strenge nur-von den.Mennonitcn beobachtet werden/ so gebietet -- och -im Allgemeinen die christliche Kirche/ den Eideinzuschränkenr -besteht: also eine solche Einschränkung -und -leisten--wirwie--der Kirchenvater Augustinus sichnusdrückt-> den- Eid.gewissermaßen nur gezwungen, fo wird u(an doch , nicht-sagen können,- daß-der EidreinedeL ligiose Handlung sei. Der Cid wird-ans christliche Weise geleistet, weil ihn ein/ -Christ schwört, daraus kann aber nicht gefolgert. werden,--daß nur ein Christ' ihn abnehmen könne. Es ist, - wie - ich schon-im vorigen Jahre behaupte.t, gleichgültig,- ob: der) den - Eid Abnchmende an die Richtigkeit des bezüglichen. confessionellen-Cides glaubt. - Dissidenten - dürfen doch Richterseinalso Eideabnehmen, obwohl sie, .wie behauptet wird, nicht an; Christus oder an Gott.überhaupt glauben;, wäte-also ein Jude nzchk . zur Ejdrsabnahme - noch / eher befugt - alsein Dissident?» Auch, hier steht mir ein classisches Zeugniß zur Seite, näm^ lich. ein Petitionsbericht dieses Hauses vom März 1856- - welcher die -Petitionen verschiedener Dissidenten behandelt- In dem. Berichte (welcher/n. A. von dem Grafen Strach-' ' witzals Vorsitzendem nnd dem-Herrn v< Prittwitz undvi \ Rosenberg!-!Lipinskiunterzeichnet ist) wird gefa'gt: - es^set f zweifellos, daß auch der Eid -der Juden rin-wahrer Eid! sti-i Niemand werde aber verlangen, daß der den Eid -abnehmende Richter-den Glauben der Juden für-richtig! halte-.- \ ÄWbtiAdischm Richtern wird-UebereinstiMmung-veirlangt/ - bei - christlichen - nicht!. Jch YerinNere-mnden ftühvr^katho^ - lischen Eid,/ bei-welchem) dirMutter Göttes-aNgerüsen Nnd!! der von prötestantischenMchtern abMommett; tiKiW I Katholiken glauben nicht an denMd/l welchen ste den^Pro«' i testanten . abnehmen, /Mnd - umgekehrt.' /- -Der'jetzige^Judeneid' j entspringt einem- Mßträ^en^EcheSr-'iwMhipwBerttjtge- {hegh'M^t.rMdiBnchr'uffchW^-mill,'ESachsMsHsM