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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-05-15 · Heft 20 (15.5.1860) · p. Seite 290

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 20 (15.5.1860)
Date
1860-05-15
Page
Seite 290 (sequence 2)
Language
German
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zu geben." — (Der Correspondent hätte nur hinzufügen müssen^ daß die frühere'Wefftzgebung TosMas, di^HM^ VoldMchKKK ^r-FrMM-KKMfMeHKcnHÄ-' Ach-V eWeW^MÄes^ÄeNnMDg 'MvoM PiWen-^M die der letzten Großherzöge, welche ihre akatholischen Unterthanen dadurch geradezu gezwungen hatten, über ihren Abzug glücklich zu sein.) — Das ApEM^dM KWrtraWMs-Hm Unterrlchtsverwaltung in Preußen" bnngt ein von dem Minister des Unterrichts und des Innern unteMichneteS; K | | iCc .AiLrMM§ .W Schule aus Communalmitteln zu gewahrende Beihülfe (Nr. 3. 1.,^.) har^n. In letzterer Beziehung chaben M^^er die Ä?!^^^örden ^KeOOdMMaEDr^ W^SestimKAgKßH. 67.W HA MAiD iAUeKm Fall eine dem Commum^Schulwesen aus der ErrMung .einer besondern jüdischen Schule erwachsende Erleichterung überhaupt in Abrede genommen werden kann, jene BeieHUfe MtK-igerMH festzusetzen. Hrernach', und da es'sich überhaupt nicht empfehlen ka«u^-Wglich im Interesse der christlichen Bevölkerung Rescript, welches wir hier wöH^K,>..wifdergxvG.,^ 102) Errichtung ö ffe n t tl'cher Pu bisch 'er"<^' -.die E^rHtung öffentliche^ jüdischer Schulen zu verhinde8i, verarilaffen^ir Ne^Änigllche Regierung, die Sache In der beifolgenden, an den mitunterzeichneten Minister der geistlichen re. Angelegenheiten gerichteten VpMllutlgllit-- te^erMynagogenM>r^B4u-M*-^lM-AnerkemumgrdAdort.. bestehenden jüdischen-Schule als einer öffentlichen. h/; Unter Bezugnahme auf düs. Restript Uttserer Herren ' Ämtsvorganger vom -10* Novbr* 185*7 ® ) - bemerken wir hierzu Folgendes. Die früher von der Königlichen Mgievung^Aegon. den Antrag, ^geltend gemachten Gründe, 'daß dLe..Errichtung öffentlicher, jüdischer SchuÜnübekhÄupt 'Nicht erwünscht u^rd mW -sek/ so -lange fficht MÄrbiisuNg^^üä^ lificirter jüdischer Lehrer ausreWnde-Börsorge» Wtroffen sei, könnenmcht .wMr ^lsMüßsikbend irnBetracht , kmn^ men. Es handelt sich vielmehr darum, ob die im 64. des Gesetzes vom 23. Juli 1847 enthaltenen Voraussetzungen für Anlegung einer öffentlichen jüdischen Schule im voMgendeN Fall iM izütreffettd 'anzUseheU Md.- ' ' 1 Es - scheint di-es'- bei' eiUer Anzahl von eg. 50 -schülpsiichtitzeü Kindern'Attd da die 'betreffenden FaMlieüväiter schon seither' -tN' einer aüf ihre Kosten üttterhÄtssten Privatschule den unterricht ihrer Kinder hübdn besingen lassenda ferner in den frühdren Berichten aus deni M geMeitteU - Schul - Interesse: keine Gründe gegen Anlegung einer öffentlichen jüdischen Schule' in Aangebracht 'Wör^ den sind - ' nicht -zweifelhaft zusiin^ ' -Der früher gekterid-MMchtL'-CiNwakd-Mff die-Mninühnten der christlichen Drtsschülew durchdie beantragte Einrichtung beeintrikchkigt werd'eff würdendürfte wicht vön Erheblichkeit sein. iDie gtöffe MehMhl der jüdischest Kinder? hatschönseither die'jüdische Privaffchule besucht- und alfo - - Mi: -den - christlich'ett' - Schulen 'kein Schulgeldg^ah lt^ - M A'Mlsich daher nur--noch um die evesttuellldinM'eMe BefteiUUff dM -jüdischen Einwohner von den unmittelbcMSN Msbuüchett: Leistungen Behufs Unterhaltung der -OMfchttltO - W - d/ W o^),' 'söwie üm die W) Wisthett in nochmalige Erwägung zu nehmen, dem Anträge der - PottntAi/W wallfahren, wie Solches geschehen ist, binnen ^Z.Mpnatenanzuzeigelr,...odeL^.in..gsiichLr..H,rist«übrr.^ entgegenstehenden Bedenken zu berichten* Berlin', den 20'. Februar 1860. Der Mmister der geistl^ rauAngel* Der Minister d. Innern, ö. Beth mann-Hollweg. ^Graf v. S ch w errn. •* *J Am. J t Ijr^ die KöniglicheHegierung zu R. [ ...» Wir erkennen bereitwillig die Gerechtigkeit an, mit -. welcher in dein vorliegenden Rescripte der Grundsatz aufgestellt wird) daß das Interesse der christlichen Bevölkerung — nämlich das finanzielle — die Errichtung jüdischer Schulen nicht verhindern dürfe. Daneben macht es sich freilich eigenthümlich, dast hie Minister, selbst empfehlen, die, öffentlichen jüdischen' SchMstMschW^üs stehende Unterstützungans -Conmmnalnntteln, zu-denen doch die Juden ihre.'refYeiHM' V'ML^L..^jaM^.'.M^Lß.--! Minimum herabzusetzen!- -Mir -tirfor Betrübnißr erkennen i wir es an, daß noch immer in Preußen, ^venn uns Et-'!was aus RüMchWn Mr^WettchtigkLilL ündWiüigkeit — i denn mehr geschieht gewiß-nicht —zugestanden wird, dies in so verletzender Weift geschieht, daß müü sieht, die Vollstrecker des Gesetzes haben an dieser.Uebung keine Freude. Dahingegen will sich' die auch bei dem Prinz-Regenten ^durchgHllene Zuükerpartei üöch'rürüier nichrbenihigen und - die- >, KrmzzeituW^. spricht -es -geradezu laus- 'd^a ß M a n \ ,Melitioneu iw d ew I u d-p ü fr Wss e rg amtsihe st l m u ffe" , d. h: daß man auf jede mögliche Wtzift/ und ' sei es auch durch die'illöyalestett^'MitM,- das-Bölk atif- \ regen, beschwMn Uüd-4nflUtrA Müsst, Ml' Oetikiönen \ gegen-die Oleichstessuüg-dev- Jitdm att 'die bMen-Häuser l oder an den Prinz-Regenten zu erwirken. Wenn dies die^

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