Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 13 (27.3.1860)
- Date
- 1860-03-27
- Page
- Seite 198 (sequence 10)
- Language
- German
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Me LieviMSeheSB; itoftb?'oW4teleh>Wrken Astd'NS Und Afrikas Don-Ä MS Z uUSgeführt/Doch laßt "sich in' detMegel der- Levir Tags DttrMfchoN seiner Schwätzerin rwikd'ev säheidM. Wie - W in Den' yäkborientali^ schen-LänMttj^z/ Bi iw der - Moldau, gehalten ' wird, in so ifetw 'kM Staats gesttz auchden MchHristen die Polygamieverbietet/ ist 'Uns nicht "bekannt.^ -! JA 'vorigen; Sommer 'ward/MftreSeMeritirteN Gteifchuldirectd'rsi ' und 'PredigersDi-'. Kley isiebzigstes GebürtSkag - vDN denftühekKlSchülern/ -einem ganzen!Heer--durchweinen rührenden^ Act gefeiert und zugleich -Durch ZÜsammeNschießen" eineSGrundfonds von ieinrgen- Tausend' WalerN eine-w,,Eduard- Kley- StistüNg "' -begründet/?derew Zweck'' ist/glte Lehrer - UNd ihre WittweU-zN'-Unterstützen/iuNd zwar - vorerst UUr jüdische,-Doch - sobald ^eSdir Kräfte^durch- ÄnwachS-der Subftriptionen -und Legate ertauben/ auch christliche, zumal solche/ - dietzU Mischen Instituten' Mitgearbeitet haben/: -'WrwpiAnterlEoNtrastchierzü ist/der-'stlgenbe. Wir haben- 'hier/eine- Gesellschaftder Freunde des vaterländischen Schul- -und Erziehungswesens^ - (gestiftet 1805)j die i aüSnötiven Und aus - bl-oS - chntribuitenden Mitgliedern'besteht. r Jene haben 'Genuß für ihre Wittwen unddiese dürfen an den Deliberationen -Theil Nehmen. Nun fandes -sich, daß - unter den contribuirenden Mitgliedern viele Juden - waren, aber-Unter ddn activen - (Lehrern) - Dein" einziger-, bis sich im letzten Sommer ein jüdischer Lehrer meldete und aus Grund feiner Religion abgewiesen ward, obgleich kein Statut dagegen besteht und obgleich der Vorsitzendeein'SchUllehret- Mmens'Pepper, auch- -Meister derjenigen-Loge ist, -diew durch seine "Bemühungen zuerst hier jüdische Brüder-ausgenommen hat. 1 Die jüdischen- Contribuenten beschwerten sich^'DS '"seiihnen beim- -Eintritt ausdrücklich erklärt worden-- -auch jüdische Lehrerwittwen 'WÜrden-HensivNen (das Minimum ist 120 Thkt.) - genießen Daraus deNN ein großer Spektakel, - Generatvtrsämmlungen /Schismen -inder Gesellschaft- - Zektunßsartikel,--Flugblätter, 'Juden, -die ihre Kinder aus dett' Schülen nehmen-, deren Vorsteher Die Ausschließung -verfechten,- ein?Wri-st, der seine Kinder-- eineM'L'ch- -rer Mzieht/ Derfür" die -jüdischeN-TMnehMtzt^ wirkt. Zopf ooütva- Aufklärung l- -Aufklärung' contrM ZoGl Die Schlacht - daue-rt noch fort'-unddürstemitbeiner Spaltung der-Gesellschaft enden. Natürlich - ist-Das Feldgeschreinicht Judenhaß, sondern die Frage, ob der'christliche Lehrer ein ciussi Geistlicher sei oder nicht. Mtz' hcibeN" hierrNüMeiNe^Gesillschäfttzm 'Wööde'rüng der Gewissensft'eiMt", deren PdäftS ünd-Haü'pt- Ndnet" unser' 'jüdischer HWpischüldirectbkM- Rse,'"erü Freund- Diesterwegs; 'ist/ Sie'hätte-anfäÄKich' eiNÄ ÄNgehküren "Zulauf/ befönderS' bereden' recht chiniNiel^ stürmenden Reden, über dWü'Effö'H-der ihrkichdNed'- Ned sich-'selbst am- MeiM--ärgerte/ JA HÄt 'M"der ZüläüfeMÜs-vMoren/ -Weil' wäN' sich "d'ö'ch' äm Ende an etwas Praktisches-machen^Müßte. -Män"wählke vazüDie- Einführüngsünkirchkicher) EidilstaNdViAster, Wie siein Den sortgesch'rittenew europäischen Länderü schonläsigst bestehen.'-'-Äuch-dei^MagdibÜrger deÜteWPrediger' Ählich' hä^datiN^manche Äörträg'i inkt großem Beist ll - gehalten.' Früher Dinmäl DedPkofeM BaümMrten/w"" -:m ml .-Qie>steMeich,iLche«--KÄ<lfMstatzt. G^-BecSrM/-W)-Nbi-. WidättnttW'Mft i-srttelytischWBölksschule 'uNdlidie-Mi stckiche Schul aüfsicht^s -' Wik "haben Ds-'itr-dftftn"Blät- -terN-No. 53/D/-J^ versucht/ well"jetzt Die k. k. Regierüng Die BerbefferuNg "und - Regelung der-Verhaldniffe' der Jftaelkten in" 'BerathüNg''-KzdgrN/underNß anfirebt/ auf die lmann'igfachenererbten Uebelstände Des 'israelitischen Volksfch'ulwefenShi'nzNweffen/' indem Die bezüglichen- P"a taH r'-ach h e "-d er1 P o liDifchÄ S ch u l v e r fa ssN'n g /' -einwErbstück einer' Ulten,' intoleranten - Periodegegenwärtig"bei" der NeügestältUng der'iftaeMfchen Schüle'Nicht Mehr statthaft sind.'' MS ein solches --ärges'Mißverhältttiß, DaS gewißjedes bessere Gefüht Des' für ftineÜ Gläuben und für sein Volk nichtgltzichgÜIrige'N Jfi-a'e'ltten" innerlich ^MpöreNUNüß, bezeichneten Wir"Dre gänzliche MSfchlleßMg der Gemeinde und deren Organe,-'Rabbiner- und "Vorstände, von der SchUläufsicht"-^ UNd die'völlige Hingabe u'nd UeberaNtwdrtüntz deffslböWNW'Die kitthMi sch e'GDistlichlkeitt -Wirbrauchen 'es-Whl-AchiUkst UmstäMich ÜÄSi»inaNdeMfttzen,?MOchei"^Mr'AchwWsMd"-ANWkett'iiung des kachölistheN-KltÜlS -klri Mcher AMnahRS- MMNd"eiNe SchMäch'NnDuHerabMrdltzung dtzS Jüdtnl- -chüMS^iff/' Die Mbche "kann UND"Dätf die Synngögd -^^Und Die'SchUle -gehökt-'-jüMdM heiWen -UypA testm Institutionen- DechMÜ!- NW bMfjfchkiW'! IhuC'ita ''r nw-d ‘Der' AnklägedMNn Nicht Den- V'erthei'diger wachdü,"ist Din bekänNteS S^rüchwb'rt Der Alten/----' Es 'ist dies im PriNcipso? Aat 'üNd-gerecht, DaffÄid dUrchUüsD awit Nrchk'eiÜelPePü-