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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-03-06 · Heft 10 (6.3.1860) · p. Seite 155

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 10 (6.3.1860)
Date
1860-03-06
Page
Seite 155 (sequence 13)
Language
German
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sollen, um ein Mahsgefetz ^ür^hie günstigen Landtage zu entwerfend ^M-M-^^/Rammiitg, eine allge- Ä'e'jn heliW Persönlichkeit / ist' soeben a<4 latps d.eS MM ^enerak^Quartiermeisters Baron v.-Benedek er- Mstyt iworden^/.j - - u.v..;;7 ■ Bern, 14, Februar, (A. A. Z.) 'Der. hiesige amerikanische Gesandte, Herr Fay, tritt dem ihm auf seine. Vertheidigung der in der Schweiz ansässigen Juden gemachten Vorwurf, daß Amerika noch den Sklavenhandel betreibe, mit der Erwiderung entgegen , daß' die Sklaverei eine Frageder' innern, die Gleichberechtigung hev jüdischen Niedergelassenen dagegen eine solche der äußern Politik sei. Erstere gehe die Schweiz so-weit nichts an, Ehrend letztere auf das gegenseitige Niederlassungsverhaltniß Bezug habe. Anzeige n. 7. In ünftrer' Gemeinde ist zu Ostern *-ih ’ die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters, Schächters rc., welcher ^ie lfip^röbaÜön dis Größherzoglichen Landesrab- - biNers Herrn vr. Cohn haben muß, zu besetzen; firer Iah- : resgehalt 100 Thlr. Preuß. Courant nebst der sogenann-! teu Schechita, freie WohnUNg, Heizung, Mittag - u. Abend- ° tischt Hierauf Refiectirende wollen ihre desfallfigen Zeugnisse portofrei an uns einsenden. - Plan in Mecklenburg) den 9. Februar 1860. u Die Vorsteher der : hiesigen Israel. Gemeinde. N. Elkan. Z. A. Cohn. S. Goldfchmid. Concnrs. Durch Berufung des dirigirendett Lehrers Herrn S. Pollak an die S. A. Ujhelyerk. k. Musterschule ist an der hiesigen Hauptschule die erledigte erste Lehrer stelle sofort zu besetzen. Mit dieser Anstellung, welche nach dem vorgeschriebenen Triennium eine definitive wird, ist ein Jahresgehalt von Fl. 480. öst. W., ein angemessenes Quartier-Pauschale, das Honorar von Fl. 159. für den Unterricht an der. Gonntagsschule, oder eine Entschädigung hierfür mit Fl. 60. öst. W. verbunden. Ueberdies stünden dem zum Zeichnenunterricht Befähigten noch, weitere Fl. 100. öst. Ä. in Aussicht. — '. Gesuche und Belege über Befähigung, geleistete Schuldienste,politisches Verhalten und fittlich religiösen Lebenswandel, find, in / svv lange, die vollzogene Besetzung nicht verlgutbart wird, an den Gefertigten fr.a ne o einzusenden. Ke.cs kernst in Ungarn, am 9. Februar 1860. S. H. Fifchmann,; >und Hauptschul-Direktor. ConenrS. . .Bei der'hiesigen israelitisch-deutschen Hauptschule ist die Stelle /eines deutschen Lehrers mit einem jährlichen Gehalte von 420 , Fl. ö. W. zu besetzen. Hierauf Reflectirende haben sich längstens bis Isten Mai l. 3. un den gefertigten Gemeindevorstand in portofteien Gesuchen zu wenden, und sich über ihren, politischen und religiös-sittlichen Lebenswandel und über die an einem Präparandencurse erlangte Befähigung für eine Hauptschullehrerstelle auszüweisen. Diejenigen, die an einer Schule als Lehrer mit gutem Erfolge bereits Dienste geleistet haben, so wie Jene, die auch der hebräischen Sprache mächtig sind,, werden bevorzugt. Der Vorstand der israelitischen Cultus- ■j. Gemeinde der Provinzialhauptstadt Czernowitz im Herzogthume Bukowina, 15. Februar 1860. , Nubinstein. Ein jüdischer verheirathetet Lehrer Und Schächter wird sofort oder zum ersten April in hiesiger Gemeinde'verlangt. Hierauf Refiectirende wollen sich an den Vorsteher Herrn 0* Feig wenden. Strau ß b erg bei Berlin, 15. Februar 1860. Die hiesige Aeligionslehrer - und Cantorstelle ist vom Isten Mai 6r. vacant und der Gehalt ist auf 300 Thlr. jährlich festgesetzt; die NeKeneinkünfte betragen jährlich 50 Thlr., jedoch muß die sich meldende Person im Stande sein, einen deutschen Vortrag zu halten. Schöneck, 20. Februar 1860. Der Vorstand der jüdischen Gemeinde. Aronheim. I. Jneoby. Stelle« - Gesuch. Ein seit , vielen Jahren fungirenver, mit den besten Zeugnissen versehener Prediger und. Religionslehrer, verheirathet, der auch hinlängliche Garantie für die ungewisse Zukunft feinet Familie bieten kann, wünscht gern eine sichere Anstellung bei bescheidenen Ansprüchen in einer frommen und friedliebenden Gemeinde,- am liebsten in* Schlesien. Etwaige Anmeldungen richte man unter No. 80. und 50; an den Redacteur dieser Zeitung in Magdeburgs Jüdisches Pensionat i« Berlin. , In meine PenfionSanstalt für Knaben, welche bereits seit einer Reihe von Jahren hier besteht, können zu Ostern einige Zöglinge wieder ausgenommen werden. Reben der sorgfältigsten -körperlichen Pfleg« -genießen dieselben gewissenhafte sittliche Leitung und^ pünktliche Beaufsichtigung der Schularbeiten, wie auch dis nöthige Rachhülfe bet denselbem Religionsunterricht wird ertheilt. : Berlin,. Februar.'- w-A . 7;!■> >.i.:SträlaWr Straße• 15;

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