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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-03-06 · Heft 10 (6.3.1860) · p. Seite 146

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 10 (6.3.1860)
Date
1860-03-06
Page
Seite 146 (sequence 4)
Language
German
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jene wenigen Kronländek vMsst/hüf welchVdie^ den WM Uten gew'ährte- Besttzfähigkett l nW Mß'gedlchnpl so WreS eine bekannte Thatfache, däß selbst!rDMx Aelt/-'älS nach dem damaligen Stände ^der'GesitzgebuNg^deN'Jftäe^- liten^ein gesetzliches^ -Hinderniß - der - AnsäMmächuüg-nicht im Wege -stand/' dies in einigen Kronländetn gar nicht, in chnvern'chur^ in wenigen/ ganz; vireinzelten Aüsnahms^- sallen ltzefchehen^istl Es läg"-somit Wrjewd Kr'önläntzer daS Bedürfniß - einer' gleichzeitigen'^ RegölüNg 'dieser"Fragt nicht vor. " Wie wir vernehmen, wird dieselbe den'küNftigert- Fandesverirrtungen dorbehalteU bleiben^ ' "" - lZür factischen Beürtheilüngdes1 obigen Gesetzes fügen wir ans einem Artikel der /Presse" vo'üi 22. Februar'hier hinzu: - v,ö iirter.«-, m ' /In Folge dieftt Bestimmüngen l trat hinfichtlichdir Besttzfäh'igkeiti der' Israeliten jener'' 'gesetzlich ' ungeordnete Zustand ein/ den wir in 'Nö71 Ti dieser Blätter vom l. I. geschildert haben.' Nunmehr istfür' N i-ed erösi e rreich', Bö HM en /M"ä h r en ^ünd'S'chl'e'fi e n'/Ü wgä rW/'Seob ie WutitMm Temeftk BänäH Ev bätiM^Sl äd'o'ni eit, Siebenb ürgen;' das Küst'enbasid undD älckckMIir bis-PoffesfioriSfLhig'keit"'dE Juden ü n hthi'st g't; für'Ä'älizien/' die Buhowk'nü'hnd ^-rackau Witter^^ervisif en B e di tt fix ritz en 1 ausgesprochetr!1'; In' den'' GMnlstn'- rdetn: 'Ob erösi erreich' -mit '' Salzburg / S t ei eP'm-ar k, Kärnthen und Krain / Tyrol und DorütM erg bleiben die alttn BefchränkuNg'en äüftecht/welche Mn Israeliten zumeist nicht einmal' das''Recht der häuslichen Niederlassung/ noch "viel weniger' den Erwerb Äon' 'Grundbesitz - zügesteh'en? Für das v e n eti a nisch 'Verwältungsgebret war eine'neuerliche Verfügung nicht nöthchenb'ig/ iwdend die Israeliten daselbst hhnehi^ schön Nus her Zeih der französischen Herrschaft die Besitzfähigkeit im vollsten Mäße und inderselbenArtwie dib Bekenner der christlichen Religion genoffen/ -''.i-.n . - ■■■!■:■!; v!--j In -den erstgenännten Grönländern nün'find die Israeliten in Hinkunft zum' Besitze aller ' unbeweglichen Güter 'ohne Weiteres' berechtigt; sie können deiniiäch sowohl Häuftr-ül's Grundstücke nicht nur in Bestand Nehmen; sönd'erN''äuch''digenlhüüilich' tin' sich bringen; und find sowohl-hinsichtlich ihrer Erwerbung als bezüglich der Ausübung des' Eigenthumskechts' auf dieselben keinen beschränkenden Anordnungen unterwarfen.' Nur in her letztsten Beziehungwird - eine" durchs'M'Nätük der' Vnhällnisie^gebotene AuSnähme äaufrecht erhalten- 1 Wenn'n ämlich 'tnil eineck Gute das Pätrön ä'tsrecht od'ek däs Do gMre'cht Mbunditt'Hstl' sö tuh'iÄ^ diese Rechte/"-:. H7fiehörnten döü'demjüdisches GütsbeffW'Ächi^üs^MtMkdejr:' Düs BWtM^SkechdihHL-SMM^MbÄüMfüNtz'^'fSr ein erledigtes Kirchenamt"zi5 'prafentiren/"öder' der' g'etrdst- "kanonischen 'Wahl mib rechtlichem "Erfolge 'hei^utretkst. ^Außerdem "gebührt-dem PätrvMM Ehrenfitz in'der Kirche,-'düs Recht dksWörkange^WiMchÄchen AmzstW, ded'AttbringnWg siin'e'S' WähhebS'h^e^nM'Peihlichen'ÄÄe in'hed Kitch'e>-' dasMichk; - gu!t üedl^ng'en / Hätz'' er'M'dris KÄchengeb'etMit MWöMÄMnaP siirtMverkirchlich betrauert werde, so wie das Recht/^im^FüMVtt'V^- ÄtMng' 'aü8 <deh -Uhbdrshüssen'^des'Ki^chendermö'gen^ den nöthigLn dder Mich' MätzhekBuläwglrchktLtPaiidesriiäMLtl 'Unterhaltzu fotdern/^Uriter-dem V'bg t'eLktcht eriÄD'ht man das Mecht; - -für' -Äe"gütd'VerWältüNg'des^ Är^chenÄbwögenh"!esE''geistlichen 'Pfründe'dMr'ÄWche zä särgen, diestlbe < bei -ihren Gütern ^ünd GMchtfamen^u^Mütze^, und'' dakaüf' zü ^'sehen ~ daß 'dieselben^ ^W"t>eralltzert hher wesentlich' 'd'etschlechtrrt' werden?'' - MÄH h'at -M^V'ögthN -däs''Recht;" Mn 'Pfiirrkr rw 'den 'Besitz W ''PfaWRn!koÄ MnS-MssetzMMWlW SchlüDzWWrchÄkäffKiWM^ geven;"und bei ''der'Ärifnahme' dÄ^'ZNenM us^ W'Äir'- lassenschast des Pfarrers gegenwärtig zu sein. WAeiW Weife'wie da^PÄtroMS'^^Ml! Bogteirech't hat'Äu^ das 'S chu l - Pr äsen ta'ki ö'N S Petyt hd. 't. has Pethi'Är Präfesttätiön' des^' Schulke'hrLks M'M^Pfärwschüle)^M^Wen', weUn-'es -miLlheui'Böfitze"eines Guw8 vwkUühfk' ist, wtlches von' - einem Jfrae^'ttn' erworben Wik6/ uüd' 'es ''köllnLn diese "Rechts äüch-mich? im' Wöge dtr' Pä'h'thh L hä-"etl- Nen-'3udeW''übirträgen^'werMn/^"'" ,u--,r-r,rrch '.jr.o '-Dagegen' hät dekjüdische Gutsbesitzer!''MmrkhWÄe mit -den 'fraglichen- Rechteü In' VerbindNg jlehMrn' 3$ W« pflichtungen zu erfüllen. Er hat demnach M-Pa'tÄ zur Ausbesserung oder ^Wiederherstellung' der' Kitchengebäude die erfordeÄichön 'Beiträge'zwleisten, als Vogtherr die'lfleißrge Aufsicht jü'führen, väß^die'ünjer fttne^Wgtei gehörigen kirchliches Güter und'^Einkunst^Äeulich verwaltet und darüber'die gehörigen 'Rechnungen gelegt werden, rücksichtlrch'der Schuleäber fals Pfä'rr-Patron) bei Schulbaülichkeiten die 'PröfesfiöNistiNL'KoW^jü^ be'DeitÄ, bei dem Ankauf des Baugrundes na^UÄ^äMn ^t?houcW iif üribwenN' eine SchU^MNtät WüttWi werden müß'^ den' MÄHjjW 'M' - dir' (<!htm'äligeil)l ÄWdÄWÄ und <deL^G'eÄeiM 'Mg'leichM^DheiW '^^esiÄteü^aüÄ ^ür'-Erhaltung veS'S'chÄ^üseh im "zH PeheizÜngher S'chül!töMjäten, züm Lohn^fÄ denW!horn- Kinseger'MdhreÄeMüng'her^Seükgr^ben^''Seinige beiz'üttagtn: w<

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