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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-01-31 · Heft 5 (31.1.1860) · p. Seite 77

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 5 (31.1.1860)
Date
1860-01-31
Page
Seite 77 (sequence 13)
Language
German
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Anno n c e. Es wird eine an Jahren gesetite Israelitin gegen anständigen Lohn, zur Führung des Haushalts und Besorgung dei^ K&ehie in einer kleinen stillen FäMlie gebucht. * Bejahrte Personen belieben; sich in fränkirten Briefen, mit Aufschrift: ,,J. M. Haushälterihgesuch" versehen, unter Beifügung ihrer etwaigen Atteste und eines Heimathsscheins an die Expedition dieses Blattes zu wenden.!;; Für mein an Sonnabend, und Festtagen geschloffenes Weißwgaren-Gefchäst suche ich eine gewandte Verkäuferin. -7-; Näheres aus portofreie.Anfragen. Elberfeld, 24. Januar 1860. : > I. K. Biedermann. ' U. Hin Commis jüdischen, Glaubens.,, für Manusactur- Geschäft,der^ Correspondent, .Buchführer und! Verkäufer ist, und zum Isten März d. I. eintreten kann, findet Stelle bei - Leser Bamberger in^ Hörde. HB. ZünäMe''Gedingungett find dreimonatliche Probezeit ' und religiöstr Lebenswandel:. > Eine Familie in Frankfurt a. M. sucht für mehrere Töchter eine tüchtige und erfahrene Erzieherinwelche befähigt;ist, den Unterricht in der deutschen, französischen und-englischen Sprache zu eriheilen und die musikalischen Uebungen zu leiten. Näheres auf portofreie, von genauen Angaben und Ausweisen begleitete Anträge bei'Hrn. IHr. in Fr an k fu rt a: M., Lange Str 33. Ein süchtiges Mädchen, die in der Haüswirthschaft Bescheid weiß und zugleich die Küche besorgen kann, findet zum 1.' April av c. bei-; mit rin Unterkommen. -: Moses Sailomo Schwarz .y. in Beeskow. . Anzeige. Ein israelitisches Mädchen, von seiner jetzigen Herrschaft aufs Wärmste empfohlen, welches perfect kocht und der Wirthschaft umsichtsvoll vorzustehen weiß, sucht' passende Stelle durch die Expedition dieses Blattes. Zuschriften mit der Aufschrift H. H. versehen, befördert die Erpedition dieses Blattes. Snyc NO2 " '' —-Den löblichen -israelitischen Cultusgemeinden und geehrten Geschgstsfteunden^dien^.zur gefälligm; ^enntnißnahmo, ' daß / wir/ sillMtlich, ünlev Äitüaiaufficht des 'ehrwürdigen ’ Ober - Räbbinätes zu P esth erzeugtes ' in mif dem Siegel der siZesther israelitischen Cultus-Gemeinde versehenen Säcken vom 15. dieses Monats an von uns bezogen werden-kann. - Der Verkauf vr folgt zu stnen Preisen, welche am Tage der AbsenduMg laut unserem PlÄscoutänt W stehen -' unter Zuschlag von 20; Veütr.- pr. Ctr! für - NitÜalspesE- "r;i'S siUlf/n^v Für die g ewissenh aft uitüalm äßi'g e Herstellung unseres Peffachmehls -bürgt dir Aufsicht' des-ehrwürdigen Ober- Rübbinats,-wahrenddev uns aüch Heuer- 'wie-seit vielen Jahren , von dem löblichen israelitischen -Cultusgemeinden in Pesth und Wien zuerkannte; Vorzug und -der in stetiger Zunahme begriffene bedeutende Absatz den sichersten Beweis ' für' bie vorzügliche Qualität dieses Mehls bieten! Pesth, im Januar 1860. - Pescher Walzmühl-Gesellschaft. Der Inhalt vorstehender Annonce, so weit er das mtani)5 anlangt, ist vollkommen der Wahrheit getreu. Die-Mühle ist vor Beginn des Mahlens sowohl von mir selbst/ als auch von Herrn H o rw i tz, Rabbiner in Wien,. inspicirt, und während^ Ml ganzem -Dauer - .des Mahlprocesses von zwei;zuverlässigen ununterbrochen .beaufsichtigt, so wie von mir häusigrevidirt. Beschaffenheit des Weizens der--Sacke,.. Art- und,Wei» der -Mehlgewinnung'..rc. entsprechep!ven, allerstrengsien Anforderungen.^;• •!; s . Pesth-, den 18.-J,anuar-l18e0<,> s , , - .. . .. ,A. Meisel, Oberrabbiner. einer neuen Ausgabe des Hat je ein Buch nach so Viel taufend Jahren immer wieder dasselbe rege Interesse, giebt^eS eist Werk, dessen Studium für die Seele eine Labung bereitet— so ist es einzig unvallein das alte, ehrwürdige Buch-aller Bücher:- „die Keiliae Schpift!" . , . ' 'Ja^sie ist es^/die Ms uuVMM,Mchrung d^ Welt, sonach auch mit deinnusrigey-beEMUtt Dacht, sie ist es, woraus uns unser höchstes Ziel: die Pflichten gegen Gott, unfern Sch Mer mnd gr öß ten, Wohlthäter, gegen uns-selb st, wie gegen.unfern,Nebenmenschen bekannt wird, die uns Trost in Leiden bietet und religiöse wie sittliche Bildung verleiht. Von diesem Standpunkte geleitet, wie wichtig also'der Unterricht und das Lesen der heil. Schrift sei, welche mächtige Wirkung deren Kenntniß auf Geist und Herz ausübt, glaubt; die gefertigte Verlagshandlung mit Sicherheit darauf rechnen zu können/ daß die von ihr beabsichtigjte - neue Auflage 'des/ zu der M/mU der göttlichen Hülfe berM 'geschritten äst,' von Seite der -verehrten Glaubensgenossen durch zahlreiche Theilnahme eins diesem'Unternehmen gvbuhrenbö -Förderung finden dürfte. 1;f< ‘ J ',J ” ', ‘' \!. Dieser Auflage! HrM/nebst chex Üesiersetzung! auch der vidpsi« vuiri so wie die r 'üv",^-ML/.der-'n72L» von dem verewigten berühmten^^ Grammatiker?Wolf Maier, und;endlich die."y'i''7S'ib ri''bp von. dem gelehrten M: Ir Landau'ftl.ÄsidenkeMbrigWben!'^ *'‘■'* v DastchäVei auf schönes Papier, neue, gefällige Typen,

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