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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-10-24 · Heft 44 (24.10.1859) · p. Seite 636

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 44 (24.10.1859)
Date
1859-10-24
Page
Seite 636 (sequence 4)
Language
German
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ferekiz fänden sichi'die MiigMep!derselben Mntik AüS-l nahine..vdW dteien,'^ Vietdurch> Bbrüfsgeschäfte behindert unddeshalb 'iorrtschulhigt 'waren-, ze-itiMLm r UNtev de'ü zur'Vechandlung! gekvmmeneniGeg'enständeA*)!sind besonders '»folgdnde HdrvÄrzühebeD ,-v< ft!? l tz i -.r «t * .i .tz.Jedes Mitglied -Ärötze,/eM BömerBüch Müssten,- iw 'welches. Ses'r MtlltntliäMundü pädägogifW Erfahrungen > nrederfchMhe;//Nndt bei 4># nächsten Konferenz züm ZMcke. ddöWesMchüng cheßr. darin' ausgezeichneten BMerküngMli-V'Meg'e«.-!o f n ir•*>; - A\ - :t kMeserl-Antragj^ der^AneHechtl lesshafte'..D eb'atte her^ vockieG wuM M'Mrl'Weiseangenommen/ daß jedes Lehrerfür -sich. ein MotizbÜch. führen Möge^iinwelches es feine sim.<Lehr^'Md.iErzirhuNhSfäO gemachten M' fahrÄnKn- Möglichst £u# Wbeüftnby 'lniederlegeäund Dasjenige,nivaS, für all e^Lehrer Intereffe-Habe? aus diesem Wucher: auszieheLuM dUMMSz-ug' zeitigt wsnjigßens'r >ri'4r Eüge^vor- ^VeD Gonferenz' dem.Herrn Dirigenten'- MgeW läMj: daß dieser-diejenigen-Arti- ■vn r .jü4-£—&" MUt\Ä '.\fj f<: , K:: rrt m ' iuVC'■'! :" einzelnen^ Gevör überschett,. dke hier-mun ^folgen: -K.-D e^ re Nh n P'g <-1 Ol. Myrich) F. n^l H a i1' Fl.^ S.eligmqnN ^qpp-1;M„,;Ahp.W C^ h n.uu. Leop^ Halb erstatt l"Fl,','l'2Sti.,,JÜefc Rot'hbc^rth?1 Fl., Leop..Löweng'ard';1 Fl.',D. Fci'stma nn 1 Theodor Mayn z 1 Ft.?l Theodor^ O o hl' ' Ft.)1 'Jakob' Kopp '5 Fl., Leop. KivW $ FLy-'S.-M e r'z b ä ch'1 Fl?-1-2 Kr.- -Mdlph M<i/er - U$Uio3o;fe*}& Mo ch l< Fl:, > %cS chwÄ b a ch er 3^^, vr. Fy^mKech^r 1 Fl,., zsm. 19 Fl. 5-1 Kr^. ^. 7 f)j. Wter^den,vielenvon d.en CpnftrenMitgliedexn. gegenseitig^ gestellten fragen und darauf erfolgten,.Belehrung gen übe'r'schwie^geKchrisistellen kam asi^ die vor: „Warum fag|! dle' Heil/Schnft-ailsn^h^msweise dor allen' andern der zehn Plagen Mizrajitns''bei-derachtest (d'en^Heusch're'cken)-: -Kamst Ku.mzahlest ivorden Dhren.Weines,-'S'ohneS/ und tzes,, Sohnes ^eine,s..Sohnes, '--was -ich -vpllführt, Hahrin Wizrajim,. rmd .meine Zeichen, ..die ich, ,unter ihnen gethqn, auf daß'Jhr^etfe^net^ der.'Ewige bin? " und' fand ihr^' Lhfüng in der Erklarün^ W- WiaS ^u dieser Stelle r'' daß von' der Zeit^ dd die Heuschrecken -aüf Moschehs Gebet von dem Gebiete des Landest Mizrajim^ gewichen, fortan bis.auf den h e u ti.g.en Tag keine H euschrecke in diesem Lande etwas von dem Gewachsreiche desselben verMrtAabo t;y^MzKxe,MMst Menn, Heuschrecken . hinein oder durchgekommen seien, was jener als eine bekannte Thatsache^Nflgiebt^^tvodurchDllerdings ein bleibendes Merkmal der Plagen Mizrajims für alle künftigen Gischkechket-g'egebell^ÄM—GrchMLMM^fev'^Kung, djeu das LlegWterlaud^chereistHaben,.öder)darin- oder-in dfx Nähe wohnen, könnten über die Wahrheit dieser Sache Aüskunfk geben^And stüd iMuMköffenAchMg -einer solchrnndUvchdiese^-ZestUng! hiermit '-er'fücht?! K | ket/ -lwelche - dWlbel'ÄS: Mr^Vie-Conftre^ -atti geeig^ ' rtttstew und 'wichtigsten! Halchuzür Besprechung^'-äud^ l wähchluund'-HHufs Ätter fdlchrn' voDge^ wdnn'nicht; wichtigeBWegenstünde ^MVerhLndlünss bereits vör-^ | liegen 'föllteü:. •'*?> -*• -'’J'V i "2)WOlchöS'ist' M-beste -Methode bdim^Mterricht {iw der'biblischen Geschichte^' damit derselbe's) ein'Well l der praktifchen!NeliglonSle-hre2-d)»Me'Giü!nblätze'^'es' l syste'matischen ReligiönsunterrichtsUnd''c) ein HeilqüeÜ I fürs- Leben>fei?' -u^a .!•; ■r>:ur..^ ,r>;v. - t DieWesprechunW hierüber lieferte dMResultat/chaß f bei den untern Güssen' as''—" möglich st kurze - über! verständlicheüuf Geist und-HM 'des-'Kindeseiüwir-! kende -^Worerzählen -Seitens-deS^Lehrers-'-unddas i Nacherz äh len - Seitensdew Schüler (erfö rderlichen Fa lls ) durch' katechetis'che- Nachhülfe'Höm'Lehrer) ^äni' 'Platze - sei; die-Schüler^ der -höhern' Cläffe aber''aüfHie' Ge^ - schichte - mittelst des in Händen habenden BibelUus^' - zugs'?sich zu Hause Vorbereiten/ und' in der "Schule - dieselben lesen sollten, worauf dann die Entwickelung! der Geschichte uyd der, darin enthaltenen, .Lehren und - Nutzanwendungen^^ fürs' Leben'^^ folgen Äüffe.- Der Bibiiläüsz Ug sei möglichst vollständig, die Geschichten darin vorsichtig ausgewählt, und bestmöglichst-mit tzew Bibelworten selbst dargestellt. (Die in unseren- Schulen eingeführte bibl. Geschichte von Dr. DK Büdinger entspreche diesen - Anforderungen.) Hat mutt' der Lehrer bei seinem Vortrag Hei Behandlung dieses wichtigen Gegenstandes die gehörige Wärme,- Umsicht und Geschicklichkeit, sso wird dieftr Unterrichwnicht blos -ein reiner Quell-'und eine tüchtige - Grundlage für' den gänzen Religionsunterricht, auch' ein HeileSquell fürs! ganze-Leben'der Schüler-werdend!?? 3) Welche Erfahrungen haben Sie betreffs der zum Vortrage in den f. g^ Vereinen: nilnrt sich 'eignenden Bücher und des Vortrags selbstdamit der beabsichtigte Zweck der Belehrung und' derWetebung des religiösen Gefühls fürs praktische Leben erreicht werde, gemacht. v- : ’• ': -"^* ’?/ Diese vom 'Herrn- Dirigesiten. an die' Conferenzmitglieder gerichtete Frage führte-nach lebhafter Besprechung' zu der ' Antwort-: "Von den' vielen - hierzu vorhandenes B üch e rn wähle. märt besonderssolchedie! ächtjüdische-Moral enth alten,-und in denen viese Nicht biöö'^;hc^cffen^or^en,;fon^cn auch hin und wieder'sin" Mschichten ,' Gleichnissen, 'Parabeln , Fabelm rc^ wodurch -die Aufmerksamkeit:' der' Zuhörerge-

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