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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-09-26 · Heft 40 (26.9.1859) · p. Seite 585

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 40 (26.9.1859)
Date
1859-09-26
Page
Seite 585 (sequence 11)
Language
German
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m schert Cksmentarlchrer daselbst ^im Jahre 1-883'ige- WHW'- vke Erweiterung ihret? ej^iftff Schuld ück bezwecken, ~ rn Mkge dHK M'auch die' Mtsstönsgeseäschast genötMt ''/ah,,'^'.^dey^ einen jhrep^chrev ein -anderes Asyl zu wähken, Md pflanzte letztere so in Gnesen ihre neue Lehrstätte auf.' Ein Lehret blieb in Znöwrackaw zurück) dessen Cläffe nbch jetzt 'von 50 jüdischen Kindern bffücht wird mnd der durchaMMtHetzt darMMH;wahren Sinne uM Sotde derMission lehrd! 7- ( Wir können nach vieljähriger Ueberzeugung nur mit dein Propheten auspufmxmr-'. — Dort, wo seit Zähren ein Rabbiner gesucht/ bis jetzt aber nöch keiner M würdig und fähig genüg besützden, 'wo d^r Äbgäsigeines bereits M Äknte W wesenen Cantors. durch Geld erkauft, die Ankunft & nes andern duvch- Geld beschleunigt worden, wo der Singsang höher gilt, denn Tugend, wo die WmkM fchulen zum Nachtheileder öffentlichen/ dort det- EöM mune unterhaltenen, cküs der' CorporätkonsküffeWft' det wedde'N : sollte' es Vir^ etwa'noch altf'die nöthigen LehrmittelzurUnterstützungder armen jüdischen Schuljugend (wodurch bekanntlich die Missionsschulen die Juden ködern) ausreichen, oder gar für den Fonds „zur Stereo typirung hebräischer Bibeln" Sympathie' geben?? — Kein Wunder also, daß vie dortigen jüdischen Lehrer, über deren Tüchtigkeit selbst auf dem Äebiete des Hebräischen (der Eine ist bereits durch sein Werkchen „Amnon" vortheilhaft bekannt) in der Gemeinde kein Zweifel herrscht, nach den Berichten öffentlicher Blätter ihre Wirksamkeit in jener berützmten und als intelligent VeMrienen Gemeinde auhK. geben entschlossen find. — Königsbergs & GWisiber. (Privatmttch.)' Die Anzahl der" WbotknMMchÄ ZnstMs ist in diesem Jahre gewachsist) trotzdem tzie ZetÜerhältnisse entgegenstanden. Allein wann-find denn jene für derglsrchew-güDjg? Sind die Zeiten blühend , gtfch'äftSreich dann -'hak - lna-N ja vor lauter Geschäften doch keine Zeit, an Literatur zu denken; sind die Zeiten^ungünstig,-uNUN, -.dayy^ gieW Mtzere' Sorgen , als all -— jüdische Literatur zu denkend Dierein Mütericilististhe Richtung der jetzigen 'Ge^ schlechter ist ihnesi eimnal sv zü FftW uttd Blut W' wordendie ganze Erziehung weisetchön der Wietzd an so.fast, -ausschließlich.chg-rauss tzin^daß eine Sin- MäUdeiüttff kM^chletzd äks Möglich gedeicht werden kann. /^En Änd MW wird — oft Mit schweren, yöllig. nutzlose^ Opfern, yur erst.rehtz um! für die Ktnperjf refo* "fidjj ,; eine höhere h. bloS eine einträglichere Stellung in der Gesellschaft zu orziesen. Me -zymal. das' Judenthum dabei weg? kommt — nun, ^xi6nü .89t! Doch, das Institut hak seine .HHre.He.ghündunst^.stswpnn^ -wird! alsbesonderes. wichWs .'Äetzikel. seinerseits gejfft--! geS und "jüdisches Interesse anregen. Eine i nugthuung für. das Institut ist' es , daß die. Königliche Universtttzts^-Bibliothek unserer Stadt sich demselben als Theilnehlnerin ängesNoffen, und hofftnKch; wird es in . Folge;, dessen Eingang in wei- : ttre -höhere wiffenschaftl^che- Züsiitüte des deutschen l WteMWes sindefi^ - j ),tzqs.' jü^usche..Herz Md PMlßMtz tieft \ porletzend'oS- Curiosujn^, ’’ M' Hei uns — und auch' - tit; andern Bekenntnissen Unerhörtes, werden die jü- : ViMen- -MWalrn^- «vtitttt^ '-cküffen,- daß hiesige jüj Asche 'EM^ Mgfl ihtd DöchM nikr -dcktch' dem ge> \ nMichen" Odil'-Ack mkt Äü'sfchlkeßUütz dek tMtziSj feit Trauung - in Ehe Hingaben. Der Bater , l)r.' meä. Gras, ist zudem Mitglied des Vorstandes der - tzirffMK'SffMgMwr'GM der Bräutigam, vr. EofenjioÄpram^cher Arzt Hossil/ Es gehört ' ein ziemlich abgestumpftes Defuhl dazu, .sein ^klnd - so der öffentlichen Meinung nicht nur der Synagoge der MaMMten JudenheÄsondern auch der vMiMg^ü'-EhtHM^did die cklihiös' Aesttzkiche -Ndth- .wendigftit dekMiMs^kt Hauung wohl richtiger führen, als viele Wden bloß ztlgeben. beider ist dies \ ist KöMMberg der zweite Fall. Den ersten gab ein-! WiftwerU früher^befontzer^ .jüdisch'^reWös gtstnnt. ^Wohin kommt es?!. - l Nachfchr. Erfreulichl wäre>es,n wenn der versprochtne Band der GrÄtzer Geschichte der 4te wäre-!! OeDPMeichUchKr Kaiserstäat. Wien, 13. September. Die „Gerichtshalle" j ttzeilt . eine oberstgeAchtlicho E n t s ch k i d u n g mit, -aus welcher der folgende G-ryndsatz abzuleiten ist: ,Mach" den; für -Niederösterreich bestehenden Gesetzen sitid'^ JMliteW zm'HUbiekuttg vou Realitäten' als lMitbietep nicht zugelaffen; ein solches Mitbieten' 'von Seiten pines Israeliten jfl.. Fitze ^Mgülsige" Mnd-

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