Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 31 (25.7.1859)
- Date
- 1859-07-25
- Page
- Seite 450 (sequence 10)
- Language
- German
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4M Oesterreichischer KakserstMt: :-L.- -.3uls?,MrLvajmiM) % iDas-Mdffihen der Jugend bilyung,;so< wie daS.HervoMW-rines künftigen bessern GeschlMe^HüngfiMi^MAAllsin yon: der Me hi gi/o si tü st atz iwelcheKamilien/ und Schulen: durchdrjygt.u^L ryUvyAÄ nVfM ,; Die religiösen, K.eWechänM/Mh«Ujn jhMEy-tstehung und Beschaffenheit von den Vorstellungen ab> die bei her..Jug^tr,^,jrüh^ejtig...sch^on.^we^t^ .und. gewerden.'mMn.!'. ,.. '! SÄatj braucht baher^aüm zu emetjen^ da^esülcht uiw'umgekehrt in d'er Religion unterr^ten ' kann. ^' dM aher'.eme Korli.etze^er MchHu Classe H>tscheoElssrn^hie^MM;en!?shr^Ämhe^ z^. kaUolrschen Äh'rem ünterrichten' zu^. la^ep, Ae^ hu^Üm Nachtheil ihrer Kinder ausfallen muß. "'Äa, es ist untzßstasstwoitlich,- Wenn, so 'Mtz' jÜdffche UlMss. ihre Kinder sogav Mül UntestriW der' kaGolrschessMeWön ab sichtlich. beiwohnen - lassen, Und - sich - höchlich darüber stMen^weMihre'KlÄness best PvnfUnM ilss Vsiste- Hess! Und 'Kennen; Be# Evangeliums als Musterden christlichen Kittdern gegenübed v on der Gefftkichkeist ausgestellt'^werden«!'!-! '^--Uf'5'ci., 'lDäs ^st 'ThÄksache,! und -Schreibest dieses kann^es Jedermann zUd- Steü0r der Wahrheit Nachweisen?Ä fy&W sobst^gsefehett,-! wist selbst sogeNattüte srMM^JUdentzMr,' die M' dem kleinsten CesteMoniMfMängen, dennoch We" Kinder tn Ae - katholischen Schulen schicken, als warm die jüdischen Lehranstalten Nicht fähig odest würAg 'genugdie MnAr?eines ^vfi M -Wter- MsiM ^Dieftn - bessesstMew MMstdM Wen wir in MMPstötziNMkstadt, 'nnrrbie-Wrchsl^ Md^RHdesszstadt Wien hat ein solches Vorgehen stPWMWl gestellte wiy.:Mrum '/'? -,-!■:]? - WaS nützen selbst. bse.ausgezeichneten,.Kr^Ehie^ wenn die Erziehung der zarten Jugend ganz und gar verfehlt ist?' ‘; ’ ' 1 ’* j JB. , Wien, 12. Juli. (Privatmittss.);Miss^fr estm üt hi g ech W ori.;an dste?. % i-fr m l-i Afth e n ' u H Wcht voss üNfessn' gewöhnlichen MrrMönWteM I' )■>■!',;{ tir* iv,)hrfi. lr-!?/! v'i rnrivrii? Me dickt?/: Mchd chstt'i cklsetÄr gttvöhäÄchen- EvrrchsondeflitE' lurniMss-diaGirr MterniM Wien! M-wird wohl Jedervon j-Itz neu anerkenne^, daß /das Amt-: eines! Jugendlehrers ein-/schr; dMwerttche.s? verantwoMcheS: und, ein höchst selten /belohntes Amt ist. - , 3 ■;r, Si^tpprden auch zugestchen, daß die wenigsten Elrtery VMU. hessragen, dem??Jugendlehrer^der, doch/Ihr the^lersW/Mlstes Aut 77die AusbildWAJhMKleinen-zss WrrMftigen. DenjchW zum ZwM/hat Eseine Maße: Mühe-, Sorgsalt^undMusopserunß) eWigermqßen NW M r erleichtern v, sondern vielmehr.-. chm sn / seinem .WWn: Mfdn<^r^LMMe^entgege«trrteN/. und: seine MH chngigkait. recht nachdrücklich fühlen lassen^ A, h? /-Mdsuchen Auswege,, -schicken. JhrK.Kleinen itt sdie ^atholischö; Mchule- und chszeigen eben/datzurch-,. .-daß es Nichh Mr^MunM ftiz,/ die -JygeMiy,^ErGeiftb-HLS ZMMAms: unterrichte^ - und z erzogW/zuwissen^ / Sie fchMeNi dem katholischen: Lehrer mehr,Vertrauen, und schreiben ihm Mh.r.Befähigung z«, -als dem jüdischem Irr. allen diesen Mllen/ beweisen: Sirmnp' Jhre^Unkenytniß: der, Sache. und prüfet^ überzeugt Euch c/selbst.und dann erst.urtheiletU:u■; i.^ s, -Sie. ibegehen:;• an Ihren Kindern eine. große- Sünde> indemsiedieselbendencon<esßMirten israelitischen-LehrinMuten eyGchG/urchr/ztGledch MMÄu-esthnme ab-;;r: >V\ Tr T -/UUl.M Ti r -sjOst- Walen- .Verhältnissen, regb sich,- bei-Ohne» die lebhafteste Theilnahme an dem Judenthume./:/warum M.tz. auch ida^-wo eS? sich, um-die ganzeiGlücksetrgkeit Ihrer Kinder handelt? - 0:\; . 7! r Sie wollen, eben durch; das - Ausweichen - den jüdischen ^Jnstituten darthun., daß. sie.- kein> Bedürsniß mehr seien; Sie. And. sehr im Jrrthume: sie sind und bleiben immerhin ein..Bedürsniß für. Eltern, die religiös gesinnt//sind.Md solglich/ihre Kinder.:so üttterrichtet und, erzogm hahen Wollen« /Lehrinstitute And in: allen Städten des Landes eingeführt,! und: nirgends ist diese Suchte. sein Kind in; die> katholische. Schule zu-schicken, so vorherMmA^wie in. Wien^ Die finden aber -auch, ürl der Thar eben-:.dadurch/ überall religiöser gesinnte Juden-als hiev in Wien, wo man das MdischeiEhemetUUUr zwangsweise mssnehmenmuß uiff dKch<nicht-,ggnz,Meutrast/KU bleiben?^ . -j u- . JHv^WeW habetndie große BMntwovtlichkei0/zU tragen, wenn das Judenthumist seinen: DWtw-zu wanken beginnt, und die Folgen solcher Sorglosigkeit lySder MziehuW/zEureriKinder,MeWE»ch kmMen. / -Mch chw GrttMiW IymmtM bei der Jugend, vot:-