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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-06-27 · Heft 27 (27.6.1859) · p. Seite 393

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 27 (27.6.1859)
Date
1859-06-27
Page
Seite 393 (sequence 11)
Language
German
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393 Wrüntzkn fest^ ' wozu' ich besonders' die" Wien Berhanblungen des LaMags t:echn^ sowohl des Abgeorv^M alZ M HetMhalPS/ MM Dem aust tneMMii Hephachter Mkn tiefen MnhM ^eM^rten M- Das^ WlS..iyi^ Ezu/hoffen^M^u HpMu MM i baß wir bis zur Verwirklichung M WsexerMünschr! einen noch recht langenWegvorünschaben^unddaßalle ünsete Schritte, welche wir zu' thun für nöthig? orachten^'bWHM'gMD Vorsicht^bMettet stin müf-, sen. EniDd und^Ausdauer, gepaart mit besonnener - Umsicht und bedächtiger Prüfung)" werden, wenn aüch langsam/doch sicher zum Ziele führen. / Was aber wesentlich zur Förderung unserer Sache nöthwendig ist und worauf nicht ' genug hingewiesen! werden kann, ist: ein würdiges Auftreten der g.esamm- \ ten Judenheit in unserem Staate.. Das.Bemühen aller geistlichen Vertreter der'Wemeinden muß daher unablässig Win^ gerichtet sein, alle Parteiungen auf reli-! giösem. Gebiete. zu-vermeiden, ^und ^wo diese dennoch sich gestaltet haben, in öffentlichen Blättern so. wenig! wie Möglich darüber zu berichten, besonders aber zui verhindern, daß die MntschewüNg derartiger Eonflicte - vor die'Vchörden gebracht werden soll. Ferner muß der religiöse Vyrtrag, der in unfern Tagen einen sehr > erfreulichen Aufschwung genommen, oft verwendet wer-! b"en M BelehrUNg 'Mer die h ochheillge Pflicht des - Israeliten,/ keinen üwn dibn durch That oder Mort [ -zu veranlassen, zur mahnenden Hinweisung auf die unsere ganze geschichtliche Vergangenheit charakterisirende Loyalität,, in treuer Erfüllung aller bürgerli- ' chen und staatlichen Pflichten und in tiefgefühlter Ehr-? furcht gegen' das Staatsoberhaupt und dessen Ke-' gierung. . Nur ein dauerndes, thatsächliches Hervortreten der sittlichen Würde des Judenthums in seinen Bekennern kann uM wird es vermögen, jene zähen Jahrhunderte lang gehegten und gepflegten Vorurtheile, so wiejene in systematische Formen sich hüllenden kirchlichen Doetrinen gegen'ÄneMlle bürgerliche und staatliche Gleichstellung det Juden zu"beseitigen.. ' ' ' B. Magdeburg, 20. Juni. (Privatmitth.) Bei der> Mobilmachung ist der Dr. med. R 0 s e n t h a l -hier,' Ritter VeS rothen Adlerordens, zum Sta bs- und - BataillonSarzt befördert worden. Man steht,Faß; das jetzige Ministerium immer! mehr den Grundsa^ der bürgerlichen Gleichstellung verwirklicht.' \ Mnh;. MKenWMWtzt^ dG-güditzßfu.HqMmM- Mtz-WkselW zezgt^aö,^^MliKL Mtstat^M^I OMMen MWstWrrZoy^KH MWe. -MgntzMWflWrngK 5 D-RM. - mm emf Sammlung; yM^W/2-Male^än^ie^m,-Jatz^ l^fUtchOen^M'M^ie.Kajse^,eznKMM ME MptzM iidaflm/ 44^5 M G. Maler AusgaßeNf- .einenMMr/chuß.. ^j0y^'14y Thalern hatte, die alS^^pij.aygMIt,.wurtz^ Hei diesem günstigen Verhältniß konnten die Vorsteher sich schließlich folgendermaßen ^MSl^en: „Dieser Vergleich "beweistzur Genüge, daß sich ■m JMrM für Msex ^wohWtiges uniseM^MMbeuSgMffetzMM im,Ahyahy»e^ M/rn, WEsei-Dank, in-ZMahniechefiMt; da^Hl^e^ dochjMhl. erkenneg, ^WlHe.Wohlthat uM, uM wie-; eSl^in^große^unb'D/eA. Merf de^.^arch- -Herzigkeit feief JnstitutGU-unterstütz^ /Ms HH .gereicht diesem Wahrnehmung nichs zm .Hondern -Freuds- und. M -,höchste AelohnzaWM-, uM Streben mit innigstem Dank gegeuHM urFFi^.MsN .Wohlth.äter..aufgeuoMM.en^_..sLMrL,Le^ntMSMnz besonders zur AAfl^untevarzg, FaS begonnene und 14 Jahre durch Go?teS Wegeri üii^Muhe und mancher schweren Sorge und Unannehmlichkeit fortgesetzte Werk fernerhin mit allersKräst Und Grergie zu MteM indem wir d.er' zuversichtlichen Hoffnung'- leben/ daßmit Gottes Beistand und; unserer GlaÄeuHtzrössen Hül^e es mnS. d0ch noch. gelingen wird, unfexn; sMlichsteg Wunsch, der hiesigem jüdischen Bade-Armen-Kaffe -eine feste'Grundlage auf'ewige Zeiten d urch Gründung eines Fonds zu geben, mit det Zeit zck realifDn. „Wenn es uns daher auch pMtichMnF,^ Jahr für Jah.r bei unseren Glaubensgenossen anzuklopfen und um milde Gaben zu Mitten, so giebt uns roch der Hinblickauf das große.Werk der,.Sächsten.lieLe, das hier geübt, und^qusj diezAnerkennung, die dem- . selben zu, ^Lheil wird, dey Muth, nicht.zu^ernMden, jedes^. peinliche -Gefühl^ zu^ unterdrücken, ünd.^rmmer ipiederj an,die wohMblschen Verstände . yietnden MpWlohlchätjgkeitS - AMatten, sd^ wieMn wohlh^beMe, Cj^anbensgenosss:n. mst"der eben'sö^ dringenden, a^lS ergehen^ Bittet herai^utreten:' u nss'e r e Badearzne,n-K.a.sse.feHierhln^,mst rhr^en,m(td ett.Mab W uHters^utzM zch' wAl!en.'^' ' ' ... ^^27**

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